{"id":88726,"date":"2023-10-19T10:22:10","date_gmt":"2023-10-19T08:22:10","guid":{"rendered":"https:\/\/power-shift.de\/?p=88726"},"modified":"2024-07-24T15:23:46","modified_gmt":"2024-07-24T13:23:46","slug":"archiv-powershift-publikationen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.power-shift.de\/fr\/archiv-powershift-publikationen\/","title":{"rendered":"Archiv: PowerShift Publikationen"},"content":{"rendered":"<div id=\"pl-88726\"  class=\"panel-layout\" ><div id=\"pg-88726-0\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-88726-0-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-88726-0-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child\" data-index=\"0\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t><h3 class=\"widget-title\">PowerShift Publikationen 2018-2011<\/h3>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n<p>St\u00f6bern Sie in unseren archivierten Publikationen der ersten Jahre, wenn etwas auf Ihr Interesse st\u00f6\u00dft schicken wir Ihnen gern das pdf zu diesen Ver\u00f6ffentlichungen zu. Schreiben Sie uns dazu einfach eine Mail an <a href=\"mailto:info@power-shift.de\">info@power-shift.de<\/a> mit dem Titel der Publikation und dem Erschreinungsjahr.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-88726-0-0-1\" class=\"so-panel widget widget_mo-button\" data-index=\"1\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-mo-button so-widget-mo-button-default-d75171398898-88726\"\n\t\t\t\n\t\t><div class=\"button-wrap\" style=\"text-align:left;float:left;\"><a class= \"button  default large\" href=\"https:\/\/power-shift.de\/bestellformular-powershift-archiv\/\" target=\"_blank\">Demander un PDF<\/a><\/div><\/div><\/div><div id=\"panel-88726-0-0-2\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor\" data-index=\"2\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<h2>2018<\/h2>\n<hr \/>\n<p><strong>Diskussionspapier zur Rohstoffwende<br \/>\n<\/strong>Autor*innen: Verena Bax, Susanne Friess, Lili Fuhr, Josephine Koch, Michael Reckordt, Johanna SydowIn diesem Papier wird f\u00fcr eine radikale Ver\u00e4nderung im Umgang mit nat\u00fcrlichen Ressourcen pl\u00e4diert. Es fordert eine Abkehr von der Effizienzorientierung hin zu Suffizienz, eine massive Reduktion des Rohstoffverbrauchs und die Etablierung einer echten Kreislaufwirtschaft. Es betont die Notwendigkeit globaler Gerechtigkeit und einer verbesserten Lebensqualit\u00e4t f\u00fcr alle\u200b.<\/p>\n<p>\u200b<strong>The Unhealthy Side Effects of CETA<br \/>\n<\/strong>Dieser Bericht von Zolt\u00e1n Massay-Kosubek und George Thurley, European Public Health Alliance, analysiert, wie CETA das Risiko f\u00fcr nicht\u00fcbertragbare Krankheiten durch die F\u00f6rderung des Konsums ungesunder Lebensmittel erh\u00f6hen k\u00f6nnte, den Zugang zu Medikamenten erschwert und die Kosten f\u00fcr das Gesundheitswesen in der EU und Kanada steigern kann\u200b.<\/p>\n<p><strong>Die Auswirkungen des Achmea-Urteils des EuGH auf die EU-Investitionspolitik<br \/>\n<\/strong>Dieses Briefing von Markus Krajewski analysiert das Urteil des Europ\u00e4ischen Gerichtshofs (EuGH) im Fall Achmea vom 6. M\u00e4rz 2018. Das Urteil erkl\u00e4rte, dass Investor-Staat-Streitbeilegungsverfahren (ISDS) in bilateralen Investitionsabkommen zwischen EU-Mitgliedstaaten gegen EU-Recht versto\u00dfen. Das Dokument beleuchtet die weitreichenden Implikationen dieses Urteils f\u00fcr die EU-Investitionspolitik, insbesondere f\u00fcr Abkommen wie CETA und den geplanten Multilateralen Investitionsgerichtshof (MIC), und argumentiert, dass solche Abkommen m\u00f6glicherweise gegen EU-Recht versto\u00dfen.\u200b<\/p>\n<p><strong>Gerechte Weltwirtschaft: Wege aus der Freihandelsfalle<br \/>\n<\/strong>In diesem Artikel kritisiert Peter Fuchs die vorherrschenden Freihandelsabkommen und argumentiert f\u00fcr eine Neuausrichtung der Handelspolitik, die soziale Gerechtigkeit und \u00f6kologische Nachhaltigkeit in den Vordergrund stellt. Er betont die Bedeutung von Handelsabkommen, die \u00fcber den Profit hinausgehen und die planetaren Grenzen achten. Der Artikel erschien in der Zeitschrift \"Politische \u00d6kologie\" und setzt sich f\u00fcr eine Handelspolitik ein, die den Menschen \u00fcber den Profit stellt.<\/p>\n<p><strong>CEPA: Tr\u00fcbe Aussichten f\u00fcr nachhaltige Entwicklung<br \/>\n<\/strong>Diese Publikation von Aurel Eschmann diskutiert kritisch die Auswirkungen des Comprehensive Economic Partnership Agreement (CEPA) auf nachhaltige Entwicklungsziele. Es wird argumentiert, dass solche Abkommen die \u00f6kologischen und sozialen Herausforderungen unserer Zeit nicht angemessen adressieren und statt einer F\u00f6rderung nachhaltiger Entwicklung zu einer Vertiefung bestehender Ungleichheiten und \u00f6kologischer Krisen beitragen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>EU-Assoziationsabkommen mit dem Mercosur: Frontalangriff auf b\u00e4uerliche Landwirtschaft, Menschenrechte, Umwelt- und Klimaschutz<br \/>\n<\/strong>Diese Publikation warnt vor den negativen Auswirkungen des EU-Assoziationsabkommens mit dem Mercosur auf die Landwirtschaft, Menschenrechte sowie Umwelt- und Klimaschutz auf beiden Seiten des Atlantiks. Besonders kritisiert werden die verst\u00e4rkte Abh\u00e4ngigkeit der EU von Sojaimporten aus dem Mercosur und die m\u00f6gliche Intensivierung der umweltsch\u00e4dlichen Landwirtschaft im Mercosur durch erh\u00f6hte Fleischexporte in die EU\u200b.<\/p>\n<p><strong>JEFTA entzaubert<br \/>\n<\/strong>Autor*innen: Lia Polotzek, J\u00fcrgen Knirsch, Alessa Hartmann, Victoria Gulde, Max Bank<br \/>\nDie Publikation kritisiert das JEFTA-Abkommen (EU-Japan Freihandelsabkommen) als Beispiel f\u00fcr Handelsabkommen, die prim\u00e4r Konzerninteressen dienen. Es wird hervorgehoben, dass JEFTA viele Sonderrechte f\u00fcr Unternehmen, aber kaum Pflichten vorsieht. Soziale und \u00f6kologische Standards werden dabei vernachl\u00e4ssigt. Besonders problematisch sei die Trennung des Investitionsschutzteils vom Handelsteil des Abkommens, was demokratische Prozesse untergraben k\u00f6nnte\u200b.<\/p>\n<p><strong>JEFTA: Viele Rechte, keine Pflichten - Wie JEFTA Konzerninteressen vorantreibt<br \/>\n<\/strong>Autor*innen: Lia Polotzek, J\u00fcrgen Knirsch, Alessa Hartmann, Victoria Gulde, Max Bank<br \/>\nDieses Factsheet bietet eine kritische Analyse des JEFTA-Abkommens zwischen der EU und Japan, indem es aufzeigt, wie das Abkommen Konzerninteressen vorantreibt, w\u00e4hrend soziale und \u00f6kologische Aspekte nur eine Nebenrolle spielen. Die Publikation kritisiert insbesondere die intransparenten Verhandlungsprozesse, den ungleichen Einfluss von Konzernlobbyisten und das Fehlen von Sanktionsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Verst\u00f6\u00dfe gegen Nachhaltigkeitskapitel.<\/p>\n<p><strong>JEFTA - Mythen &amp; Fakten \u00fcber das Wirtschaftspartnerschaftsabkommen der EU und Japan<br \/>\n<\/strong>Dieses Dokument entlarvt g\u00e4ngige Mythen \u00fcber JEFTA, wie den angeblichen Wirtschaftsmotor und Jobgenerator, und stellt diesen Fakten gegen\u00fcber, die die minimalen Wachstumseffekte und das Fehlen einer Besch\u00e4ftigungszunahme hervorheben. Es wird aufgezeigt, dass JEFTA vor allem Konzernrechte st\u00e4rkt, w\u00e4hrend demokratische Prozesse und Standards zum Schutz von Mensch und Umwelt vernachl\u00e4ssigt werden\u200b.<\/p>\n<p><strong>Making Sense of CETA (Eng.)<br \/>\n<\/strong>\u00a0Diese Publikation bietet eine umfassende Analyse des Comprehensive Economic and Trade Agreement (CETA) zwischen der EU und Kanada. Sie zielt darauf ab, die Komplexit\u00e4t von CETA zu entwirren und dessen Auswirkungen auf verschiedene Sektoren und die allgemeine \u00d6ffentlichkeit aufzuzeigen. Die Analyse ber\u00fccksichtigt sowohl wirtschaftliche als auch nicht-wirtschaftliche Aspekte des Abkommens.<\/p>\n<p><strong>Nachhaltigkeitskapitel in EU-Freihandelsabkommen<br \/>\n<\/strong>Diese Publikation untersucht die Wirksamkeit und die tats\u00e4chliche Umsetzung von Nachhaltigkeitskapiteln in den Freihandelsabkommen der EU. Sie hinterfragt, ob diese Kapitel tats\u00e4chlich zu einer Verbesserung der Arbeitsbedingungen und des Umweltschutzes in den Partnerl\u00e4ndern f\u00fchren oder eher symbolischer Natur sind. Die Publikation fordert eine kritische \u00dcberpr\u00fcfung und m\u00f6gliche Neugestaltung dieser Kapitel, um ihre Effektivit\u00e4t zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p><strong>Positionspapier \"Nein zum Raubbau an der Tiefsee!\"<br \/>\n<\/strong>Die Publikation argumentiert gegen Tiefseebergbau aufgrund der gravierenden, irreparablen Sch\u00e4den an den einzigartigen Habitaten und fragilen \u00d6kosystemen der Tiefsee. Sie betont die \u00f6kologischen und sozialen Kosten, die vor allem in L\u00e4ndern des globalen S\u00fcdens anfallen, und fordert eine radikale Reduktion des Rohstoffverbrauchs in Deutschland und Europa. Die Publikation pl\u00e4diert f\u00fcr den Schutz der Tiefsee als gemeinsames Erbe der Menschheit und lehnt Tiefseebergbau aufgrund der unkalkulierbaren Folgewirkungen f\u00fcr Meereswelt und K\u00fcstengemeinden ab\u200b.<\/p>\n<p><strong>Trade at Any Cost? (Eng.)<br \/>\n<\/strong>Autor*innen: Alessa Hartmann und Thomas Fritz (PowerShift e.V. f\u00fcr foodwatch e.V.)<br \/>\nDiese Studie untersucht die Freihandelsabkommen der EU mit Mercosur, Mexiko, Japan, Vietnam und Indonesien und ihre potenziellen negativen Auswirkungen auf Umwelt- und Verbraucherschutz, Landwirtschaft, Nahrungsmittel und demokratische Prozesse. Die Autoren kritisieren, dass diese Abkommen vorrangig die Interessen der Wirtschaft bedienen, w\u00e4hrend soziale und \u00f6kologische Standards vernachl\u00e4ssigt werden\u200b.<\/p>\n<p><strong>Trade for all \u2013 Handel f\u00fcr alle? Probleme und Reformbedarf der aktuellen EU-Handelspolitik<br \/>\n<\/strong>Autor*innen: Nelly Grotefendt, J\u00fcrgen Maier &amp; Anna Uebachs (Forum Umwelt und Entwicklung), Tobias Reichert (Germanwatch), J\u00fcrgen Knirsch (Greenpeace), Aurel Eschmann &amp; Alessa Hartmann (PowerShift)<br \/>\nDiese Publikation wirft einen kritischen Blick auf die EU-Handelspolitik und deren Auswirkungen auf Soziales, \u00d6kologie und Demokratie. Die Autoren argumentieren, dass geplante Freihandelsabkommen wie TTIP, CETA, und TiSA soziale, \u00f6kologische und demokratische Defizite der EU-Handelspolitik und der neoliberal gepr\u00e4gten Globalisierungspolitik verdeutlichen. Sie fordern eine Abkehr von der bisherigen Politik, die haupts\u00e4chlich die Interessen der Wirtschaft bedient, und pl\u00e4dieren f\u00fcr eine Handels- und Investitionspolitik, die gerechter und nachhaltiger gestaltet ist\u200b.<\/p>\n<p>\u200b<strong>Legitimising an Unsustainable Approach to Trade (Eng.)<\/strong><br \/>\nDer Artikel von Ciaran Cross diskutiert kritisch die Nachhaltigkeitsbestimmungen in den Freihandelsabkommen der EU, insbesondere im Kontext des EU-S\u00fcdkorea-FTA, das als das erste seiner Art gilt. Trotz der Einf\u00fchrung eines Kapitels zu Handel und nachhaltiger Entwicklung (TSD) zeigt der Text auf, dass die darin enthaltenen Mechanismen zur \u00dcberwachung und Durchsetzung von Arbeits- und Umweltstandards als unzureichend betrachtet werden. Dar\u00fcber hinaus hebt er hervor, dass die \u00f6konomischen Priorit\u00e4ten der Abkommen oft die sozialen und \u00f6kologischen Ziele untergraben, was die Frage aufwirft, ob solche Nachhaltigkeitskapitel tats\u00e4chlich effektiv sind oder lediglich als Legitimation dienen, ohne substantielle Ver\u00e4nderungen zu bewirken.<\/p>\n<h2>2017<\/h2>\n<hr \/>\n<p><strong>CETA: Risques et effets secondaires<br \/>\n<\/strong>Diese Publikation von Zolt\u00e1n Massay-Kosubek und George Thurley, European Public Health Alliance, setzt sich kritisch mit dem Comprehensive Economic and Trade Agreement (CETA) zwischen der EU und Kanada auseinander. Die Autoren, Zolt\u00e1n Massay-Kosubek und George Thurley, argumentieren, dass CETA signifikante Risiken f\u00fcr die \u00f6ffentliche Gesundheit in Europa und Kanada birgt. Sie beleuchten, wie die Abschaffung von Z\u00f6llen auf ungesunde Lebensmittel und das verst\u00e4rkte Investitionsschutzregime die Regierungsf\u00e4higkeit in Bereichen wie Gesundheit und Ern\u00e4hrungssicherheit untergraben k\u00f6nnten. Dar\u00fcber hinaus kritisieren sie, dass CETA den Zugang zu erschwinglichen Medikamenten durch verst\u00e4rkte geistige Eigentumsrechte erschwert und somit die Gesundheitsversorgung negativ beeinflusst.<\/p>\n<p><strong>Auf Messers Schneide: Gef\u00e4hrliche Weichenstellung f\u00fcr ISDS<\/strong><br \/>\nDas Positionspapier nimmt eine kritische Haltung gegen\u00fcber dem Vorschlag der Europ\u00e4ischen Kommission f\u00fcr einen multilateralen Investor-Staat-Streitschlichtungsmechanismus (ISDS) ein. Es wird argumentiert, dass eine solche Institutionalisierung des ISDS-Systems die Rechte von Konzernen auf Kosten von Menschenrechten, Umwelt und Klimaschutz ausweiten w\u00fcrde. Das Papier hebt hervor, wie ISDS-Mechanismen bereits genutzt werden, um gegen gesellschaftlich und \u00f6kologisch sinnvolle Regierungsma\u00dfnahmen vorzugehen und dadurch demokratische Entscheidungsprozesse zu untergraben. Die Autoren fordern eine Abkehr von diesen Mechanismen und pl\u00e4dieren stattdessen f\u00fcr eine St\u00e4rkung der Rechte von Gemeinschaften und eine effektive Regulierung transnationaler Konzerne.<\/p>\n<p><strong>Ohne Verantwortung und Transparenz - Menschenrechtliche Risiken entlang der Nickellieferkette<br \/>\n<\/strong>Die Studie von Melanie M\u00fcller und Michael Reckordt, PowerShift, beleuchtet die kritischen Aspekte der Nickellieferkette, mit einem speziellen Fokus auf den Philippinen. Sie zeigt auf, dass der Abbau von Nickel weltweit zu Menschenrechtsverletzungen, Umweltverschmutzung und Gesundheitsrisiken f\u00fcr Arbeiter und lokale Gemeinden f\u00fchrt. Die Autoren M\u00fcller und Reckordt diskutieren die Rolle gro\u00dfer Konzerne im globalen Nickelmarkt und fordern eine st\u00e4rkere Ber\u00fccksichtigung menschenrechtlicher Standards entlang der gesamten Lieferkette. Die Studie betont die Notwendigkeit einer verantwortungsvollen Rohstoffpolitik, die den Schutz von Mensch und Umwelt in den Vordergrund stellt.\u200b<\/p>\n<p><strong>Regulatory cooperation: big business\u2019 wishes come true in TTIP and CETA<br \/>\n<\/strong>Diese Publikation beschreibt, wie gro\u00dfe Unternehmen durch die Handelsabkommen TTIP und CETA unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig viel Einfluss erlangen k\u00f6nnten. Besonders die Kapitel zu Investitionen und regulatorischer Zusammenarbeit in diesen Abkommen werden als problematisch hervorgehoben, da sie Konzernen erm\u00f6glichen k\u00f6nnten, Staaten zu verklagen und Standards und Regulationen hinter verschlossenen T\u00fcren mitzugestalten.<\/p>\n<p><strong>Industrie 4.0 und E-Mobilit\u00e4t: Wie Zukunftstechnologien neue Rohstoffbedarfe schaffen<br \/>\n<\/strong>Diese Publikation von Merle Groneweg, PowerShift, hebt hervor, dass die Produktion und Implementierung von Zukunftstechnologien wie Industrie 4.0 und Elektromobilit\u00e4t zu einem erheblichen Anstieg des Bedarfs an mineralischen und metallischen Rohstoffen f\u00fchren. Der Bericht betont die Notwendigkeit einer Diskussion \u00fcber die sozialen und \u00f6kologischen Folgen dieser Bedarfssteigerung und fordert eine nachhaltige Rohstoffpolitik\u200b.<\/p>\n<p><strong>CETA-Lesen und verstehen<br \/>\n<\/strong>Die Publikation bietet eine umfassende Analyse des Comprehensive Economic and Trade Agreement (CETA) zwischen der EU und Kanada. Es wird aufgezeigt, wie das Abkommen die Macht von Unternehmen st\u00e4rkt, w\u00e4hrend gleichzeitig demokratische Prozesse und Standards in Bereichen wie Gesundheit und Umwelt unterminiert werden k\u00f6nnten\u200b.<\/p>\n<p><strong>EU Handelspolitik und der globale S\u00fcden: EUAs, ASEAN und TiSA<br \/>\n<\/strong>In dieser Analyse von Thomas Fritz, PowerShift, wird die Handelspolitik der Europ\u00e4ischen Union und deren Auswirkungen auf den globalen S\u00fcden beleuchtet. Besonders die Abkommen mit der Association of Southeast Asian Nations (ASEAN) und das Trade in Services Agreement (TiSA) stehen im Fokus, wobei kritisch hinterfragt wird, inwieweit diese Abkommen zu einer gerechten und nachhaltigen Entwicklung beitragen\u200b.<\/p>\n<p><strong>Raubbau im Rohstoffsektor: Wie Konzerne mit Investorenklagen ihre Interessen durchsetzen<br \/>\n<\/strong>Diese Publikation beleuchtet, wie internationale Konzerne durch Investoren-Staat-Schiedsverfahren (ISDS) Einfluss auf nationale Gesetzgebungen nehmen und ihre Interessen gegen\u00fcber Staaten durchsetzen, insbesondere im Rohstoffsektor. Am Beispiel von OceanaGold gegen El Salvador wird die Problematik solcher Klagen und deren Auswirkungen auf Umwelt- und Sozialstandards illustriert\u200b.<\/p>\n<p><strong>Factsheet: Legitimising an Unsustainable Approach to Trade (Eng.)<br \/>\n<\/strong>In dieser Publikation von r: Ciaran Cros, International Centre for Trade Union Rights, wird kritisiert, wie aktuelle Handelsabkommen nachhaltige Entwicklung und Umweltschutz untergraben. Es wird argumentiert, dass diese Abkommen einseitig die Interessen gro\u00dfer Unternehmen f\u00f6rdern und staatliche Regulierungsm\u00f6glichkeiten im \u00f6ffentlichen Interesse einschr\u00e4nken.<\/p>\n<p><strong>Factsheet: Nach unseren Regeln - Wie die EU in die souver\u00e4ne Steuerpolitik in rohstoffreichen Staaten eingreift<br \/>\n<\/strong>Dieses Factsheet von Merle Groneweg , PowerShift, thematisiert, wie die Europ\u00e4ische Union durch Handels- und Investitionsabkommen Einfluss auf die Steuerpolitik von Staaten, besonders in rohstoffreichen Regionen, nimmt. Es wird hervorgehoben, dass solche Eingriffe oft zu Lasten der \u00f6ffentlichen Finanzen und der sozialen Gerechtigkeit in den betroffenen L\u00e4ndern gehen.<\/p>\n<p>\u200b<strong>Eine gerechte Handelspolitik \u2013 statt TTIP und CETA<br \/>\n<\/strong>Diese Publikation stellt Forderungen f\u00fcr eine neue Handelspolitik dar, die soziale und \u00f6kologische Standards weltweit verbessern soll. Sie kritisiert bestehende Handelsabkommen wie TTIP und CETA und fordert mehr demokratische Mitbestimmung, h\u00f6here Standards und den Verzicht auf Investor-Staat-Klagerechte\u200b.<\/p>\n<p><strong>JEFTA - Konzernlobbyisten lassen nicht locker<br \/>\n<\/strong>Diese Publikation von Lora Verheecke, Alessa Hartmann und Max Bank warnt vor den Auswirkungen der regulatorischen Kooperation im Handelsabkommen zwischen der EU und Japan (JEFTA), die demokratische Prozesse untergraben und Standards in Bereichen wie Umwelt- und Verbraucherschutz gef\u00e4hrden k\u00f6nnte. Sie kritisiert, dass gro\u00dfe Konzerne erheblichen Einfluss auf die Gesetzgebung nehmen k\u00f6nnten, was insbesondere in sensiblen Bereichen wie Datenschutz und Lebensmittelsicherheit bedenklich ist\u200b.<\/p>\n<p><strong>More Power to the Powerful? Auswirkungen regulatorischer Zusammenarbeit in Handelsvertr\u00e4gen auf die Landwirtschaft im Globalen S\u00fcden<br \/>\n<\/strong>Diese Publikation von Katharina Klein analysiert, wie die regulatorische Zusammenarbeit in Handelsvertr\u00e4gen die Macht gro\u00dfer Lebensmittel- und Agrarkonzerne st\u00e4rkt und lokale M\u00e4rkte sowie kleinb\u00e4uerliche Strukturen im Globalen S\u00fcden sch\u00e4digt. Sie zeigt auf, dass solche Abkommen lokale Produzenten in Abh\u00e4ngigkeitsbeziehungen dr\u00e4ngen und zu Lasten von Umwelt, Mensch und Tier gehen\u200b.<\/p>\n<p>\u200b\u200b<strong>Forderungspapier Alternative Handelspolitik<br \/>\n<\/strong>Dieses Papier pr\u00e4sentiert konkrete Forderungen an die deutsche Bundesregierung f\u00fcr eine alternative Handelspolitik, die demokratische Prinzipien st\u00e4rkt und nachhaltige Entwicklung f\u00f6rdert. Es kritisiert die Ausrichtung bestehender Handelsabkommen und verlangt eine Abkehr von Investor-Staat-Klagerechten sowie die Ber\u00fccksichtigung sozialer und \u00f6kologischer Standards\u200b.<\/p>\n<p><strong>Asien Zwischen wirtschaftlichem Aufstieg und \u00f6kologischem Kollaps<\/strong><br \/>\n<strong>Handelsabkommen mit Japan: JEFTA \u2013 Droht Fukusushi?<br \/>\n<\/strong>Dieser Beitrag von Alessa Hartmann, PowerShift, in der Ausgabe \"politische \u00f6kologie\" diskutiert die potenziellen Risiken des Handels- und Investitionsabkommens zwischen Europa und Japan, bekannt als JEFTA. Besondere Bedenken gelten der Abschw\u00e4chung von Lebensmittelkontrollen und der Ausweitung von Konzernklagerechten, die Staaten vor intransparente Schiedsgerichte bringen k\u00f6nnten. Die Autorin warnt vor m\u00f6glichen negativen Auswirkungen auf Umweltstandards und demokratische Prozesse.<\/p>\n<p><strong>Canadian mining corporation sues to force Romanians to accept toxic Ro\u015fia Montan\u0103 goldmine (Eng.)<br \/>\n<\/strong>Diese Studie beleuchtet den Konflikt um das geplante Goldbergwerk in Ro\u015fia Montan\u0103, Rum\u00e4nien, und die daraus resultierende Investor-Staat-Klage der kanadischen Firma Gabriel Resources. Trotz starker lokaler und internationaler Opposition versucht das Unternehmen, durch ein internationales Schiedsverfahren Schadenersatz in Milliardenh\u00f6he von Rum\u00e4nien zu fordern, nachdem das Projekt aufgrund von Umweltbedenken und rechtlichen Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten gestoppt wurde.<\/p>\n<p><strong>In Ro\u015fia Montan\u0103 k\u00f6nnte sich ein Bergbaukonzern dank einer Investor-Staat-Klage eine goldene Nase verdienen (Dt.)<br \/>\n<\/strong>Diese deutsche Zusammenfassung besch\u00e4ftigt sich mit dem kontroversen Goldbergbau-Projekt in Ro\u015fia Montan\u0103, Rum\u00e4nien. Es wird die Geschichte des Widerstands gegen das Projekt geschildert sowie die Umwelt- und Gesundheitsrisiken, die mit dem Einsatz von Zyanid im Bergbau verbunden sind. Besonders wird auf die rechtlichen Auseinandersetzungen und die Rolle von Investor-Staat-Klagen eingegangen, durch die das Unternehmen Gabriel Resources versucht, das Projekt gegen den Willen der lokalen Bev\u00f6lkerung und unter Umgehung rum\u00e4nischer Gerichtsentscheidungen durchzusetzen\u200b.<\/p>\n<p><strong>Treaty-Alliance Positionspapier: F\u00fcr eine menschenrechtliche Regulierung der globalen Wirtschaft<br \/>\n<\/strong>Das Positionspapier von Sarah Lincoln, Maren Leifker und Karolin Seitz, Treaty Alliance Deutschland, fordert einen internationalen Rechtsrahmen, der transnationale Unternehmen zur Einhaltung von Menschenrechten verpflichtet. Es argumentiert, dass bestehende Handels- und Investitionsschutzabkommen den Zugang zu M\u00e4rkten und Rohstoffen erleichtern, jedoch den Schutz von Menschenrechten nur unzureichend adressieren. Das Papier pl\u00e4diert f\u00fcr ein verbindliches UN-Abkommen, das klare Regeln f\u00fcr Unternehmen schafft und Betroffenen Klagem\u00f6glichkeiten er\u00f6ffnet\u200b.<\/p>\n<p><strong>Handel um jeden Preis? Freihandels- und Investitionspolitik der EU<br \/>\n<\/strong>Diese umfassende Analyse von Alessa Hartmann und Thomas Fritz, PowerShift, untersucht die Freihandels- und Investitionspolitik der EU, insbesondere die Auswirkungen auf nachhaltige Entwicklung und soziale Gerechtigkeit. Sie kritisiert, dass aktuelle Abkommen vorrangig die Interessen der Wirtschaft bedienen, w\u00e4hrend \u00f6kologische und soziale Standards oft in den Hintergrund geraten.<\/p>\n<h2>2016<\/h2>\n<hr \/>\n<p><strong>Making Sense of CETA \u2013 CETA lesen und verstehen<\/strong><br \/>\nDiese Publikation analysiert die umstrittensten Aspekte des geplanten Umfassenden Wirtschafts- und Handelsabkommens, kurz CETA (Comprehensive Economic and Trade Agreement). Zahlreiche ExpertInnen aus Kanada und der EU versammeln hier ihre Expertise und beleuchten das Abkommen aus verschiedenen Perspektiven. In einem sind sie sich alle einig: In bestehender Form gef\u00e4hrdet CETA das Allgemeinwohl auf beiden Seiten des Atlantiks. In einer ganzen Reihe von Politikfeldern, von denen viele nur indirekt mit Handel zu tun haben, erhebt CETA die Rechte von Unternehmen und ausl\u00e4ndischen Investoren \u00fcber das Wohl von B\u00fcrgern und B\u00fcrgerinnen sowie der breiten Allgemeinheit.<\/p>\n<p><strong>Investitionsschutz und Streitbeilegung in CETA<\/strong><br \/>\nDiese Publikation von PowerShift e.V.\/Canadian Centre for Policy Alternatives (CPPA) setzt sich kritisch mit den Bestimmungen zum Investitionsschutz und zur Streitbeilegung in CETA auseinander. Es wird argumentiert, dass das neue Investment Court System (ICS) die grundlegenden Bedenken der \u00d6ffentlichkeit nicht adressiert und weiterhin umfangreiche Schutzmechanismen f\u00fcr Investoren bietet, die \u00f6ffentliche Regulierungsversuche bedrohen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p><strong>\u00d6ffentliche Dienstleistungen in Gefahr<\/strong><br \/>\nAutorin: Roeline Knottnerus, Transnational Institute; Scott Sinclair, Canadian Centre for Policy Alternatives<br \/>\nDiese Publikation beleuchtet, wie CETA den Handlungsspielraum von Regierungen bei der Bereitstellung und Regulierung \u00f6ffentlicher Dienstleistungen einschr\u00e4nkt. Es wird dargelegt, dass CETA \u00f6ffentliche Dienstleistungen kommerzialisiert und den Schutz der meisten \u00f6ffentlichen Dienstleistungen vor handels- und investitionsrechtlichen Klagen nicht gew\u00e4hrleistet.<\/p>\n<p><strong>Standards abbauen durch regulatorische Kooperation<\/strong><br \/>\nAutor*innen: Max Bank, LobbyControl; Mitarbeit: Ronan O\u2018Brien und Lora Verheecke, Corporate Europe Observatory<br \/>\nDiese Analyse kritisiert die in CETA vorgesehenen Regeln zur regulatorischen Kooperation, die bestehende und k\u00fcnftige Gesetze unter Druck setzen und nationale Gesetzgebung au\u00dfer Kraft setzen k\u00f6nnten. Es wird hervorgehoben, dass diese Kooperation den demokratisch gew\u00e4hlten Regierungen Entscheidungen entzieht und die Gefahr birgt, Standards zu senken.<\/p>\n<p><strong>Interne Regulierung Beschr\u00e4nkung der Regulierungskompetenz von Regierungen<\/strong><br \/>\nDiese Publikation von Ellen Gould, Canadian Centre for Policy Alternatives, adressiert die weitreichenden Folgen von CETA f\u00fcr die interne Regulierungsf\u00e4higkeit der Vertragsstaaten. Es wird kritisiert, dass CETA Regierungen in ihrer F\u00e4higkeit einschr\u00e4nkt, Dienstleistungen und wirtschaftliche Aktivit\u00e4ten zu regulieren. Dies betrifft nicht nur den Dienstleistungssektor, sondern praktisch alle Bereiche der Wirtschaft. Spezielle Sorgen werden hinsichtlich der potenziellen Einschr\u00e4nkungen der legislativen Flexibilit\u00e4t ge\u00e4u\u00dfert, selbst in Bereichen, die nur lose mit Handel verbunden sind. Die Bestimmungen zu interner Regulierung werden als m\u00f6gliche Handelshemmnisse identifiziert, die nicht-diskriminierende Regulierungen gef\u00e4hrden k\u00f6nnten.<\/p>\n<p><strong>Patente, Urheberrechte und Innovation<\/strong><br \/>\nDiese Publikation Ante Wessels, Foundation for a Free Information Infrastructure, e.V., hebt die Bedenken hervor, die sich aus den Bestimmungen von CETA bez\u00fcglich geistigen Eigentums ergeben, insbesondere im Hinblick auf Patente und Urheberrechte. Es wird argumentiert, dass CETA die Position von Patentinhabern st\u00e4rken und dadurch die bereits problematische Praxis von Patenttrollen weiter f\u00f6rdern k\u00f6nnte. Zudem wird gewarnt, dass die Einbeziehung des ISDS-Mechanismus in CETA es Patentinhabern erm\u00f6glichen k\u00f6nnte, Regierungen f\u00fcr zuk\u00fcnftige Ma\u00dfnahmen gegen Patenttrolle zu verklagen, was die Internetfreiheit bedrohen und zu einer Abschreckung von innovativen Ans\u00e4tzen im Umgang mit geistigem Eigentum f\u00fchren k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><strong>B\u00e4uerliche M\u00e4rkte und Lebensmittelqualit\u00e4t auf der Kippe<\/strong><br \/>\nDiese Publikation von Berit Thomsen, Arbeitsgemeinschaft b\u00e4uerliche Landwirtschaft (AbL), warnt vor den Auswirkungen von CETA auf die b\u00e4uerliche Landwirtschaft in Europa und Kanada. Die Markt\u00f6ffnung f\u00fcr sensible Produkte wie Milch und Fleisch k\u00f6nnte b\u00e4uerliche M\u00e4rkte und die Lebensmittelqualit\u00e4t gef\u00e4hrden. Insbesondere werden niedrigere Preise f\u00fcr kanadisches Fleisch und die daraus resultierenden Druck auf europ\u00e4ische Erzeugerpreise thematisiert.<\/p>\n<p><strong>Freihandel oder Klimaschutz - Energie- und klimapolitische Gefahren von CETA<\/strong><br \/>\nDiese Publikation von Ernst-Christoph Stolper, BUND e.V., thematisiert das Spannungsverh\u00e4ltnis zwischen Freihandelsabkommen wie CETA und dem Klimaschutz. Es wird argumentiert, dass solche Abkommen die politischen und rechtlichen Gestaltungskompetenzen der Staaten in Bezug auf Energie- und Klimapolitik gravierend einschr\u00e4nken und Investoren mit Sonderklagerechten gegen staatliche Ma\u00dfnahmen ausstatten. Dies bedroht zentrale Bereiche zukunftsf\u00e4higer Energie- und Klimapolitik, wie die F\u00f6rderung erneuerbarer Energien und den Ausstieg aus fossilen Energietr\u00e4gern.<br \/>\nInkl. Artikel \u201eCETA und Gentechnik\u201c von Karl B\u00e4r, Umweltinstitut M\u00fcnchen, der Bedenken aufwirft, dass durch CETA der Handel ohne Schutz f\u00fcr hohe Standards in allen Produktionsphasen zuk\u00fcnftige Fortschritte bei der St\u00e4rkung des Tierschutzes m\u00f6glicherweise untergraben werden. Es wird kritisiert, dass CETA einen Dialog im Interesse der Biotech-Industrie f\u00f6rdert, ohne effektive Instrumente und Klauseln zum Schutz von Umwelt und VerbraucherInnen oder eine Begrenzung der Vormachtstellung einiger weniger Konzerne auf dem Saatgutmarkt zu verankern.<\/p>\n<p><strong>Die CETA-Ratifikation in Kanada und Europa: Wann und wie k\u00f6nnen wir den Vertrag stoppen?<\/strong><br \/>\nDiese Publikation von Michael Efler, Mehr Demokratie e.V., analysiert den langwierigen Prozess der Ratifikation des CETA-Abkommens und bietet einen \u00dcberblick \u00fcber die verschiedenen Stadien und Herausforderungen, die auf dem Weg zur m\u00f6glichen Implementierung des Abkommens in der EU und Kanada noch \u00fcberwunden werden m\u00fcssen. Sie betont die Notwendigkeit, politische und juristische M\u00f6glichkeiten zu nutzen, um CETA aufzuhalten.<\/p>\n<p><strong>Alles f\u00fcr uns?! Der globale Einfluss der europ\u00e4ischen Handels- und Investitionspolitik auf Rohstoffausbeutung<\/strong><br \/>\nDie Publikation von Nicola Jaeger besch\u00e4ftigt sich mit den negativen Auswirkungen der Handels- und Investitionspolitik auf globale Gerechtigkeit, Umweltschutz und Demokratie. Sie kritisiert insbesondere die Ausrichtung auf die Interessen der Industriel\u00e4nder und multinationaler Konzerne zu Lasten von Entwicklungsl\u00e4ndern und der Umwelt.<\/p>\n<p><strong>F\u00fcr eine demokratische und global gerechte Rohstoffpolitik<\/strong><br \/>\nDieses Positionspapier des AK Rohstoffe setzt sich f\u00fcr eine Neuausrichtung der deutschen und europ\u00e4ischen Rohstoffpolitik ein. Angesichts der globalen Herausforderungen durch nicht nachhaltigen Konsum und Produktion, soziale Ungleichheiten und Umweltsch\u00e4den fordert das Papier eine Politik, die den Rohstoffverbrauch senkt, Menschenrechte effektiv sch\u00fctzt und die Zivilgesellschaft sch\u00fctzt und st\u00e4rkt. Es werden konkrete Ma\u00dfnahmen vorgeschlagen, wie der Ausstieg aus fossilen Energien, die Einf\u00fchrung \u00f6konomischer Anreizsysteme, die St\u00e4rkung der Kreislaufwirtschaft und die Forderung nach einem modernen Bergrecht.<\/p>\n<p><strong>Investitionsschutz in TTIP: Kommission verweigert Systemwechsel<\/strong><br \/>\nDie Publikation von TTIP-Unfairhandelbar, Campact und PowerShift kritisiert die Reformvorschl\u00e4ge der EU-Kommission zum Investitionsschutz im Rahmen von TTIP als ungen\u00fcgend und oberfl\u00e4chlich. Obwohl einige Verbesserungen vorgeschlagen werden, beh\u00e4lt die Kommission die umstrittenen Sonderklagerechte f\u00fcr ausl\u00e4ndische Investoren bei, die es erm\u00f6glichen, hohe Entsch\u00e4digungen f\u00fcr staatliche Ma\u00dfnahmen einzufordern, die im \u00f6ffentlichen Interesse sind. Die Analyse betont, dass durch die Aufnahme von ISDS in TTIP das Risiko f\u00fcr Staaten, verklagt zu werden, weiter steigt, was zulasten des Gemeinwohls gehen w\u00fcrde. Die Publikation unterstreicht, dass die Kommission mit ihrem Vorschlag die Kernkritik am ISDS-System nicht adressiert und ausl\u00e4ndische Investoren gegen\u00fcber inl\u00e4ndischen Akteuren und dem Gemeinwohl weiterhin privilegiert.<\/p>\n<p><strong>Ein Paradies f\u00fcr Umwelts\u00fcnder <\/strong><br \/>\n<strong>Wie Investorenrechte in EU-Handelsabkommen die Energiewende blockieren<\/strong><br \/>\nDie Publikation beleuchtet, wie bestimmte politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen die Umweltverschmutzung beg\u00fcnstigen und nachhaltige Entwicklungsziele untergraben. Es wird aufgezeigt, dass laxe Regulierungen und unzureichende Sanktionen f\u00fcr Umweltvergehen nicht nur lokale \u00d6kosysteme und die Gesundheit der Bev\u00f6lkerung gef\u00e4hrden, sondern auch globalen Bem\u00fchungen zum Umwelt- und Klimaschutz entgegenstehen.<\/p>\n<p><strong>Braune Spree und salziges Bier \u2013 Lokale Folgen der Kohlenutzung in Berlin und Lausitz<\/strong><br \/>\nDie Publikation von Dr. Hendrik Sander dokumentiert die lokalen Umweltauswirkungen des Braunkohleabbaus in der Lausitz auf die Wasserqualit\u00e4t der Spree und somit auf das Berliner Trinkwasser. Es wird dargestellt, wie Sulfat- und Eisenockerbelastungen nicht nur die Trinkwasserversorgung gef\u00e4hrden, sondern auch die Lebensqualit\u00e4t und biologische Vielfalt in den betroffenen Regionen beeintr\u00e4chtigen.<\/p>\n<p><strong>D\u00fcrren, St\u00fcrme, nasse F\u00fc\u00dfe \u2013 Klimafolgen der Kohlenutzung in Berlin<\/strong><br \/>\nDiese Publikation von Dr. Hendrik Sander adressiert die direkten und indirekten Folgen der Kohlenutzung in Berlin auf das lokale und globale Klima. Sie verbindet extreme Wetterereignisse und Klimaver\u00e4nderungen mit dem CO2-Aussto\u00df aus der Kohleverbrennung und betont die Notwendigkeit eines raschen Kohleausstiegs f\u00fcr den Klimaschutz in Berlin und dar\u00fcber hinaus.<\/p>\n<p><strong>Blutige Kohle, gesprengte Berge und giftiges Wasser \u2013 Folgen der Berliner Steinkohlenutzung in aller Welt<\/strong><br \/>\nDiese Publikation von Dr. Hendrik Sander beleuchtet die schwerwiegenden globalen Folgen der Steinkohlenutzung f\u00fcr Umwelt und Menschen in den Herkunftsl\u00e4ndern der Kohle wie Russland, Kolumbien, den USA, und S\u00fcdafrika. Sie kritisiert die Praxis der Steinkohleverstromung in Berliner Kraftwerken mit importierter Kohle und fordert aus Klimaschutzgr\u00fcnden deren Stilllegung bis 2020.<\/p>\n<p><strong>Kohleprotestkarte<\/strong><br \/>\n\u00dcberblick \u00fcber die Kohleproteste in Deutschland (Poster)<\/p>\n<p><strong>Ausverkauf der Landwirtschaft: Agrarkonzerne wollen mit TTIP das Ruder \u00fcbernehmen<\/strong><br \/>\nDiese Studie von Sharon Treat and Shefali Sharma, Institute for Agriculture and Trade Policy (IATP), warnt vor den Auswirkungen von TTIP auf die europ\u00e4ische und amerikanische Landwirtschaft, insbesondere im Bereich der Fleischproduktion. Sie prognostiziert eine verst\u00e4rkte Industrialisierung und Konzentration im Agrarsektor, die b\u00e4uerliche Betriebe gef\u00e4hrdet. Die Autoren bef\u00fcrchten, dass TTIP bestehende Standards in Bereichen wie Tierschutz, GVO, Lebensmittelsicherheit und \u00f6ffentliche Gesundheit aush\u00f6hlen k\u00f6nnte. Die Studie kritisiert auch, dass TTIP gesetzgeberische Bem\u00fchungen f\u00fcr eine qualitativ hochwertigere, nachhaltigere Landwirtschaft behindern und die Industrialisierung der Fleischerzeugung weiter vorantreiben w\u00fcrde.<\/p>\n<p><strong>EU Responsible Mineral Sourcing Regulation: Civil Society Response to the Council Mandate Agreed by COREPER on 17 December 2015\" (Februar 2016)<\/strong><br \/>\nDiese Publikation von einer Koalition von NGOs reagiert auf den Beschluss des Rates der Europ\u00e4ischen Union zur Regulierung der verantwortungsvollen Beschaffung von Mineralien. Sie kritisiert, dass die vorgeschlagene EU-Regulierung nicht ausreicht, um effektiv auf den Handel mit Konfliktmineralien und Menschenrechtsverletzungen zu reagieren. Insbesondere bem\u00e4ngelt die Koalition, dass die Regulierung zu freiwillig sei und nicht alle Unternehmen erfasst, die Mineralien auf den EU-Markt bringen. Die Publikation betont die Bedeutung der OECD-Leitlinien f\u00fcr die Due Diligence und fordert verbindliche Vorschriften f\u00fcr alle relevanten Unternehmen.<\/p>\n<p><strong>Entgangene Gewinne im Investitionsschutz: CETA<\/strong><br \/>\nDieses Kurzgutachten von Rhea Tamara Hoffmann analysiert die Bestimmungen im Comprehensive Economic and Trade Agreement (CETA) hinsichtlich des Investitionsschutzes und speziell der Entsch\u00e4digung f\u00fcr entgangene Gewinne. Es hebt hervor, dass CETA M\u00f6glichkeiten f\u00fcr Investoren schafft, gegen staatliche Ma\u00dfnahmen zu klagen, die ihre Gewinnerwartungen beeintr\u00e4chtigen, was die regulative Autonomie der Vertragsstaaten potenziell untergr\u00e4bt.<\/p>\n<p><strong>NGO Coalition Briefing: Council Mandate on Responsible Mineral Sourcing<\/strong><br \/>\nDiese Publikation thematisiert die europ\u00e4ische Regulierung zum verantwortungsvollen Mineralienbezug und kritisiert die Schwachstellen des vorgeschlagenen Regulierungsansatzes.<\/p>\n<p><strong>Infografik: Fracking in Nord und S\u00fcd<\/strong><br \/>\nDie Infografik visualisiert die globalen Auswirkungen von Fracking auf Umwelt und Klima und hebt die Risiken und Konsequenzen dieser Technologie hervor.<\/p>\n<p><strong>Investment Protection in the EU-Canada Comprehensive Economic and Trade Agreement (CETA): a critical analysis (Eng.)<\/strong><br \/>\nDiese Analyse von PowerShift e.V., Campact e.V. und TTIP-Unfairhandel barkritisiert die Ausweitung der Investorenprivilegien durch das Kapitel zum Investitionsschutz und das ISDS-Verfahren in CETA. Es wird argumentiert, dass diese Erweiterungen die demokratischen Rechte und die Rechtsstaatlichkeit begrenzen, indem ausl\u00e4ndischen Investoren erm\u00f6glicht wird, gegen staatliche Ma\u00dfnahmen vor internationalen Schiedsgerichten vorzugehen.<\/p>\n<p><strong>Protection des investissements dans le TTIP\/TAFTA: la nouvelle proposition de la Commission europ\u00e9enne reste dangereuse pour nos d\u00e9mocraties (Franz.)<\/strong><br \/>\nDiese Publikation von PowerShift e.V., Campact e.V., Foodwatch sowie TTIP-Unfairhandelbar analysiert die Reformvorschl\u00e4ge der Europ\u00e4ischen Kommission zur Investitionsgerichtsbarkeit im Kontext des TTIP\/TAFTA und stellt fest, dass diese Reformen die umstrittenen Sonderklagerechte f\u00fcr ausl\u00e4ndische Investoren beibehalten. Die Analyse argumentiert, dass diese Rechte unn\u00f6tig sind, da sowohl in der EU als auch in den USA ein robuster rechtlicher Schutz f\u00fcr Investoren existiert, und dass die vorgeschlagenen Reformen den Investoren weitreichende Privilegien einr\u00e4umen, die potenziell zu Lasten der \u00f6ffentlichen Interessen gehen.<\/p>\n<p><strong>Analyse der ISDS-Mechanismen in internationalen Handelsabkommen<\/strong><br \/>\nDiese Analyse von PowerShift e.V. widmet sich den Mechanismen des Investor-Staat-Streitbeilegungssystems (ISDS), wie sie in aktuellen internationalen Handels- und Investitionsabkommen vorgesehen sind, einschlie\u00dflich TTIP und CETA. Die Analyse hebt hervor, dass ISDS-Verfahren eine erhebliche Ausweitung der Rechte von Investoren darstellen, was potenziell die Souver\u00e4nit\u00e4t von Staaten einschr\u00e4nken und ihre F\u00e4higkeit zur Durchf\u00fchrung von Gesetzen und Regulierungen im \u00f6ffentlichen Interesse untergraben kann. Es wird argumentiert, dass ISDS eine unangemessene Privilegierung ausl\u00e4ndischer Investoren \u00fcber die Rechte von Staaten und ihren B\u00fcrgern stellt und dass es eine ernsthafte Gefahr f\u00fcr demokratische Prozesse und die Rechtsstaatlichkeit darstellt. Die Publikation k\u00f6nnte auch auf die \u00f6ffentliche Opposition und Kritik an ISDS eingehen und Reformvorschl\u00e4ge oder Alternativen zu bestehenden ISDS-Mechanismen untersuchen.<\/p>\n<p><strong>Ressourcenfluch 4.0 - Rohstoffe, Menschenrechte und Industrie 4.0<\/strong><br \/>\nDie Publikation von Hannah Pilgrim, Merle Groneweg und Michael Reckordt beleuchtet die Konsequenzen der vierten industriellen Revolution, bekannt als Industrie 4.0, f\u00fcr den Rohstoffsektor. Sie argumentiert, dass der zunehmende Bedarf an spezifischen Rohstoffen, die f\u00fcr neue Technologien ben\u00f6tigt werden, erhebliche soziale und \u00f6kologische Herausforderungen mit sich bringt. Insbesondere werden die Auswirkungen auf die Arbeitsbedingungen, Umweltverschmutzung und die Versch\u00e4rfung des Ressourcenfluchs in rohstoffreichen L\u00e4ndern des Globalen S\u00fcdens hervorgehoben. Die Autoren fordern ein politisches Umdenken und die Implementierung einer nachhaltigen und gerechten Rohstoffpolitik, die Menschenrechte sch\u00fctzt und den absoluten Verbrauch von Rohstoffen senkt\u200b\u200b.<\/p>\n<p><strong>Transatlantisches Statement gegen die CETA-Ratifizierung<\/strong><br \/>\nZivilgesellschaftliche Organisationen aus Kanada und Europa lehnen in einem gemeinsamen Statement die Ratifizierung des CETA-Abkommens zwischen der EU und Kanada entschieden ab und kritisieren die Missachtung ihrer Bedenken zu einer demokratischeren und transparenteren Handelspolitik w\u00e4hrend der Verhandlungen. Sie warnen vor den negativen Auswirkungen von CETA, wie der St\u00e4rkung von Konzernrechten zu Lasten \u00f6ffentlicher Dienste, Umwelt, \u00f6ffentlicher Gesundheit und Arbeitsmarkt. Die Organisationen appellieren an die Parlamente in Europa und Kanada, gegen CETA zu stimmen und f\u00fcr eine Handelspolitik einzutreten, die Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit und die Einbindung der Zivilgesellschaft priorisiert.<\/p>\n<p><strong>Der ISDS-Zombie - Wie die EU-Kommission gef\u00e4hrliche Konzernklagerechte weiterleben l\u00e4sst<\/strong><br \/>\nDiese Publikation von Corporate Europe Observatory und PowerShift kritisiert die Weiterf\u00fchrung der ISDS-Mechanismen unter dem neuen Namen ICS in Handelsabkommen wie TTIP und CETA, warnt vor den Gefahren f\u00fcr Demokratie und \u00f6ffentliches Interesse.<\/p>\n<p><strong>The zombie ISDS (Eng)<\/strong><br \/>\n<strong>Rebranded as ICS, rights for corporations to sue states refuse to die<\/strong><br \/>\nDiese Publikation von Pia Eberhardt (Corporate Europe Observatory) untersucht kritisch das Konzept des ISDS (Investor-State Dispute Settlement), das unter dem neuen Namen ICS (Investment Court System) in Handelsabkommen wie TTIP und CETA pr\u00e4sentiert wird. Der Bericht argumentiert, dass die vorgeschlagenen \u00c4nderungen nur oberfl\u00e4chlich sind und das grundlegende Problem, dass Unternehmen Staaten au\u00dferhalb des nationalen Justizsystems verklagen k\u00f6nnen, weiterhin besteht. Die Analyse warnt, dass dies die F\u00e4higkeit der Staaten untergraben k\u00f6nnte, im \u00f6ffentlichen Interesse zu handeln, ohne milliardenschwere Klagen von Investoren zu riskieren.<\/p>\n<p><strong>Investment Protection in TTIP: The European Commission Refuses to Change the System (Eng)<\/strong><br \/>\nDiese Publikation von TTIP-Unfairhandelbar, Campact und PowerShift bewertet die Reformvorschl\u00e4ge der Europ\u00e4ischen Kommission als unzureichend, die immer noch weitreichende Privilegien f\u00fcr ausl\u00e4ndische Investoren vorsehen und das Risiko von ISDS-Klagen erh\u00f6hen.<\/p>\n<p><strong>Verhandelt und verkauft: Der Einfluss der Handels- und Investitionspolitik auf Energiewende und Klimaschutz<\/strong><br \/>\nDiese Studie von Laura Weis setzt sich kritisch mit der Rolle internationaler Handels- und Investitionsabkommen in Bezug auf Energiewende und Klimaschutz auseinander. Zentrale Themen der Studie umfassen die Abh\u00e4ngigkeit Deutschlands und der EU von Importen fossiler Energietr\u00e4ger und kritischer Rohstoffe f\u00fcr erneuerbare Energietechnologien sowie die Auswirkungen von Freihandels- und Investitionsschutzabkommen auf die nationale Energie- und Klimapolitik.<\/p>\n<h2>2015<\/h2>\n<hr \/>\n<p><strong>Auslandsinvestitionsrecht und Entwicklungspolitik<br \/>\n<\/strong>Diese Publikation von Friederike Diaby-Pentzlin behandelt die Wechselwirkungen zwischen internationalem Investitionsrecht und Entwicklungspolitik, insbesondere die Auswirkungen auf die Rechte und das Wohlergehen der Menschen in Entwicklungs- und Schwellenl\u00e4ndern.<\/p>\n<p><strong>Briefing-Paper: Fracking in Nord und S\u00fcd (PowerShift)<br \/>\n<\/strong>Dieses Papier argumentiert gegen die F\u00f6rderung von Schiefergas durch Fracking aufgrund der negativen Auswirkungen auf Umwelt, Klima und Gesellschaft und betont die Notwendigkeit, fossile Brennstoffe im Boden zu belassen, um die Klimaerw\u00e4rmung zu begrenzen.<\/p>\n<p><strong>Demokratie und Rechtsstaatlichkeit als rote Linien f\u00fcr Investitionsschutz in TTIP (PowerShift)<\/strong><br \/>\nDie Publikation kritisiert die bestehenden ISDS-Mechanismen (Investor-Staat-Streitbeilegung) in Handelsabkommen wie TTIP und betont die Wichtigkeit von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit im Kontext des internationalen Investitionsschutzes.<\/p>\n<p><strong>Ein Paradies f\u00fcr Umwelts\u00fcnder<br \/>\n<\/strong>Diese Ver\u00f6ffentlichung besch\u00e4ftigt sich mit den Herausforderungen und Risiken der EU-Investitions- und Handelspolitik, insbesondere im Hinblick auf Umwelt- und Klimagerechtigkeit, und fordert eine nachhaltigere Ausrichtung der EU-Politik.<\/p>\n<p><strong>Analyse: TTIP-Resolution (Gesamt)<br \/>\n<\/strong>Diese Analyse untersucht die Resolution des Europ\u00e4ischen Parlaments zu TTIP, mit besonderem Fokus auf die Implikationen f\u00fcr Umwelt-, Klima- und Verbraucherschutzstandards sowie die Transparenz und demokratische Kontrolle von Handelsabkommen.<\/p>\n<p><strong>PowerShift-Analyse: ISDS-Reformdebatte \"Sie bewegen sich - doch nicht\"<\/strong><br \/>\nDiese Analyse von Peter Fuchs konzentriert sich auf die Reformdebatte rund um das Investor-Staat-Streitbeilegungsverfahren (ISDS). Es wird argumentiert, dass trotz \u00f6ffentlicher Kritik und Bedenken die vorgeschlagenen Reformen nicht ausreichen, um die grundlegenden Probleme des ISDS-Systems zu l\u00f6sen, insbesondere im Hinblick auf die Transparenz, die Rechtsstaatlichkeit und den Schutz \u00f6ffentlicher Interessen gegen\u00fcber den Interessen von Investoren.<\/p>\n<p><strong>Factsheet: Kohle &amp; Klimawandel<\/strong><br \/>\nDieses Factsheet beleuchtet die Rolle der Kohleindustrie als einer der Haupttreiber des Klimawandels. Es skizziert die negativen Umweltauswirkungen des Kohleabbaus und der Kohleverstromung und fordert eine Abkehr von fossilen Brennstoffen hin zu erneuerbaren Energiequellen, um die Ziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen und eine nachhaltige Zukunft zu sichern.<\/p>\n<p><strong>AK Rohstoffe: Verantwortung entlang der Lieferkette<br \/>\n<\/strong>Diese Publikation befasst sich mit den sozialen und \u00f6kologischen Herausforderungen in globalen Lieferketten, insbesondere im Rohstoffsektor. Sie hebt die Bedeutung von Transparenz, Nachhaltigkeit und menschenrechtlicher Verantwortung in der Rohstoffgewinnung und -verarbeitung hervor und fordert verst\u00e4rkte Bem\u00fchungen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen und zum Schutz der Umwelt in den Herkunftsl\u00e4ndern der Rohstoffe.<\/p>\n<p><strong>Factsheet Kohle &amp; Klimawandel<br \/>\n<\/strong>Diese Publikation von PowerShift e.V. und ROBIN WOOD e.V. in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung, verfasst von Dr. Philip Bedall, hebt die kritische Rolle der Kohleindustrie als Haupttreiber des Klimawandels hervor. Es wird argumentiert, dass eine Abkehr von der Kohle notwendig ist, um die Klimakrise effektiv zu bek\u00e4mpfen. Das Factsheet betont, dass Kohlekraftwerke f\u00fcr einen erheblichen Anteil der globalen CO2-Emissionen verantwortlich sind und dass die Energiewende hin zu erneuerbaren Energien unabdingbar f\u00fcr die Begrenzung der globalen Erw\u00e4rmung ist.<\/p>\n<p><strong>Kohle und Tagebaue<br \/>\n<\/strong>Diese Publikation von Dr. Philip Bedall behandelt die spezifischen Probleme, die mit der Gewinnung von Braunkohle in Deutschland durch Tagebaue verbunden sind. Es werden die umwelt- und gesellschaftssch\u00e4digenden Auswirkungen dieser Praxis aufgezeigt, einschlie\u00dflich der Zerst\u00f6rung von Natur- und Kulturlandschaften und der daraus resultierenden sozialen Konsequenzen wie Zwangsumsiedlungen. Das Dokument kritisiert die anhaltende Abh\u00e4ngigkeit Deutschlands von der Braunkohle trotz bekannter negativer Auswirkungen auf das Klima.<\/p>\n<p><strong>IIAs Under Scrutiny<br \/>\n<\/strong>Diese Publikation, verfasst von Thomas Fritz im Rahmen des Projekts \"Making EU Investment Policy Work for Sustainable Development\", beleuchtet kritisch internationale Investitionsabkommen (IIAs) und deren Auswirkungen auf Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und die F\u00e4higkeit von Staaten, im \u00f6ffentlichen Interesse zu regieren. Der Bericht hebt hervor, wie das Investor-Staat-Streitbeilegungsverfahren (ISDS) es ausl\u00e4ndischen Investoren erm\u00f6glicht, Regierungen vor privaten Schiedsgerichten zu verklagen, und wie dies \u00f6ffentliche Interessen untergraben kann. Es wird betont, dass IIAs und ISDS eine ernsthafte Bedrohung f\u00fcr demokratische Prozesse und die Souver\u00e4nit\u00e4t von Staaten darstellen.<\/p>\n<h2>2014<\/h2>\n<hr \/>\n<p><strong>Wirksame EU-Gesetzgebung zu Konfliktrohstoffen<br \/>\n<\/strong>Zusammenfassung: Diese Publikation befasst sich mit der Entwicklung einer wirksamen EU-Gesetzgebung, die auf die Vermeidung von durch den Handel mit Konfliktrohstoffen finanzierten Konflikten abzielt. Sie betont die Wichtigkeit von Transparenz und Sorgfaltspflichten in den Lieferketten und schl\u00e4gt konkrete Ma\u00dfnahmen f\u00fcr eine effektive Umsetzung vor.<\/p>\n<p><strong>Vattenfall vs. Deutschland: Ein Briefing zu den Schiedsverfahren<br \/>\n<\/strong>Zusammenfassung: Diese Publikation liefert ein Briefing zu den Schiedsverfahren zwischen Vattenfall und Deutschland im Zusammenhang mit dem Atomausstieg. Sie analysiert die rechtlichen Rahmenbedingungen, die Positionen beider Parteien und diskutiert die Implikationen dieser Verfahren f\u00fcr die internationale Investitionspolitik und den Schutz \u00f6ffentlicher Interessen.<\/p>\n<p><strong>Deutsche Zusammenfassung von 'Making Sense of CETA<br \/>\n<\/strong>Zusammenfassung: Diese Publikation bietet eine Zusammenfassung und Analyse des Comprehensive Economic and Trade Agreement (CETA) zwischen der EU und Kanada. Sie hebt kritische Aspekte des Abkommens hervor, insbesondere im Hinblick auf den Investitionsschutz, den regulatorischen Rahmen und die Auswirkungen auf \u00f6ffentliche Dienstleistungen und Standards.<\/p>\n<p><strong>Handel und Energie: Die Probleme und Herausforderungen<br \/>\n<\/strong>Zusammenfassung: Diese Publikation befasst sich mit den Verflechtungen zwischen Handelspolitik und Energieversorgung. Sie diskutiert, wie Handelsabkommen die nationalen Energiepolitiken beeinflussen k\u00f6nnen und welche Auswirkungen dies auf Umweltstandards und die Energiewende hat.<\/p>\n<p><strong>TTIP, ISDS und Fracking: Ein kritisches Briefing<br \/>\n<\/strong>Zusammenfassung: Diese Publikation untersucht die Zusammenh\u00e4nge zwischen dem geplanten TTIP-Abkommen, Investor-Staat-Streitbeilegungsverfahren und Fracking. Sie argumentiert, dass TTIP und ISDS potenziell die F\u00e4higkeit von Staaten einschr\u00e4nken k\u00f6nnten, wirksame Umwelt- und Gesundheitsschutzma\u00dfnahmen im Bereich Fracking durchzusetzen.<\/p>\n<p><strong>Du kommst nicht vorbei: Handel und Energie<br \/>\n<\/strong>Zusammenfassung: Diese Publikation setzt sich mit den Auswirkungen von Handelsabkommen auf die Energiepolitik auseinander. Sie beleuchtet, wie solche Abkommen nationale Bem\u00fchungen um eine nachhaltige Energiewende beeintr\u00e4chtigen k\u00f6nnen, indem sie den Zugang zu erneuerbaren Energien erschweren und die Abh\u00e4ngigkeit von fossilen Brennstoffen f\u00f6rdern. Die Analyse betont die Notwendigkeit, Handelspolitik so zu gestalten, dass sie die globale Energiewende unterst\u00fctzt und nicht behindert.<\/p>\n<p><strong>TTIP, ISDS und Fracking: Ein kritisches Briefing<\/strong><br \/>\nZusammenfassung: In dieser gemeinsamen Publikation von Friends of the Earth Europe, Corporate Europe Observatory, Sierra Club, und PowerShift wird die Besorgnis \u00fcber die potenziellen Auswirkungen des Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaftsabkommens (TTIP) auf die Umweltpolitik und insbesondere auf die Regulierung von Fracking-Aktivit\u00e4ten ausgedr\u00fcckt. Die Autoren argumentieren, dass die im TTIP vorgesehenen Investor-Staat-Streitbeilegungsverfahren (ISDS) es Unternehmen erm\u00f6glichen k\u00f6nnten, Staaten zu verklagen, wenn diese zum Schutz der Umwelt oder der \u00f6ffentlichen Gesundheit regulierend eingreifen m\u00f6chten. Dies k\u00f6nnte einen \"chilling effect\" auf die Gesetzgebung haben und damit die F\u00e4higkeit der Staaten untergraben, angemessene Schutzma\u00dfnahmen im Bereich Fracking und anderen umweltsch\u00e4dlichen Aktivit\u00e4ten zu ergreifen.<strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Fracken auf TTIP komm raus<br \/>\n<\/strong>Zusammenfassung: Diese Publikation kritisiert, wie das TTIP-Abkommen den Schutz von Mensch und Umwelt vor gef\u00e4hrlichen Technologien wie Fracking erschweren k\u00f6nnte. Insbesondere wird bef\u00fcrchtet, dass die im TTIP vorgesehenen Schutzklauseln f\u00fcr Unternehmensinvestitionen es Energiekonzernen erleichtern k\u00f6nnten, Entsch\u00e4digungen zu fordern, wenn politische Entscheidungen ihre Gewinnerwartungen beeintr\u00e4chtigen. Die Verfasser argumentieren, dass TTIP und \u00e4hnliche Handelsabkommen die Bem\u00fchungen um eine wirksame Klimapolitik behindern und die Abh\u00e4ngigkeit von fossilen Energien zementieren k\u00f6nnten.<\/p>\n<p><strong>TTIP Update und Positionspapier\u00a0<\/strong><br \/>\nDieses Dokument k\u00f6nnte die Positionen und Updates zum Stand der TTIP-Verhandlungen aus einer kritischen Perspektive behandeln, m\u00f6glicherweise mit einem Fokus auf Investitionsschutz und die Implikationen f\u00fcr Umwelt- und Verbraucherschutzstandards.<\/p>\n<p><strong>Antwort auf EU CETA-Dokument<br \/>\n<\/strong>Eine kritische Antwort auf ein Dokument der Europ\u00e4ischen Kommission, das die Investitionsbestimmungen im EU-Kanada-Freihandelsabkommen (CETA) darstellt. Dieses Dokument k\u00f6nnte die Diskrepanzen zwischen den Darstellungen der Kommission und den tats\u00e4chlichen Texten des Abkommens hervorheben, insbesondere in Bezug auf das Recht zu regulieren und den Investitionsschutz.<\/p>\n<p><strong>S2B Marc Maes' Antwort auf DG Trade Behauptungen zu CETA<br \/>\n<\/strong>Eine Analyse und Kritik der Behauptungen der DG Trade bez\u00fcglich der Investitionsbestimmungen in CETA, die m\u00f6glicherweise die Unzul\u00e4nglichkeiten dieser Bestimmungen und ihre potenziellen Auswirkungen auf die regulatorische Autonomie der Vertragsstaaten diskutiert.<\/p>\n<p><strong>Seattle to Brussels CETA-Analyse<br \/>\n<\/strong>Eine detaillierte Untersuchung der CETA-Verhandlungen und ihrer Auswirkungen auf verschiedene Bereiche wie Umwelt, Arbeitnehmerrechte und Finanzdienstleistungen. Dieses Dokument k\u00f6nnte die potenziellen Gefahren des Abkommens f\u00fcr die Regulierung im \u00f6ffentlichen Interesse und die demokratische Entscheidungsfindung aufzeigen.<\/p>\n<p><strong>Berlin kann sich Kohle nicht mehr leisten<br \/>\n<\/strong>Kurzzusammenfassung**: Diese Publikation argumentiert, dass Berlin aus klimapolitischen und \u00f6konomischen Gr\u00fcnden nicht mehr auf Kohle als Energiequelle setzen sollte. Sie pl\u00e4diert f\u00fcr einen Energiewechsel zur Erreichung der Klimaschutzziele und zur F\u00f6rderung nachhaltiger Energiequellen.<\/p>\n<p><strong>Stop the Corporate Giveaway - A Transatlantic Plea for Sanity in the EU-Canada CETA Negotiations<br \/>\n<\/strong>Kurzzusammenfassung: Diese Brosch\u00fcre kritisiert die Verhandlungen \u00fcber das umfassende Wirtschafts- und Handelsabkommen (CETA) zwischen der EU und Kanada. Sie warnt vor negativen Auswirkungen auf Umweltstandards, Arbeitnehmerrechte und die demokratische Souver\u00e4nit\u00e4t.<\/p>\n<p><strong>Verkaufte Demokratie? CETA, TTIP und die Auswirkungen auf die kommunale Daseinsvorsorge und \u00f6ffentliche Dienstleistungen<br \/>\n<\/strong>Autor*innen: Harald Klimenta, Maritta Strasser, Peter Fuchs<br \/>\nKurzzusammenfassung: Diese Studie beleuchtet kritisch die potenziellen Auswirkungen der Freihandelsabkommen CETA und TTIP auf kommunale Dienstleistungen und die \u00f6ffentliche Daseinsvorsorge in Deutschland, mit einem besonderen Fokus auf die Gefahren f\u00fcr die demokratische Selbstverwaltung und Regulierung.<\/p>\n<p><strong>TTIP - Non-Paper<br \/>\n<\/strong>Kurzzusammenfassung: Dieses Dokument bietet eine kritische Perspektive auf das geplante transatlantische Handels- und Investitionsabkommen (TTIP) zwischen der EU und den USA. Es hebt Bedenken bez\u00fcglich Transparenz, Umweltschutz und Verbraucherrechten hervor.<\/p>\n<p><strong>TTIP: Kapitulation vor den Konzernen?<br \/>\n<\/strong>Autor: Thomas Fritz<br \/>\nKurzzusammenfassung: Diese Brosch\u00fcre analysiert die TTIP-Verhandlungen und argumentiert, dass das Abkommen eine Kapitulation der Politik vor gro\u00dfen Konzerninteressen darstellt. Sie thematisiert insbesondere die Risiken f\u00fcr die Regulierung von Umwelt- und Verbraucherschutzstandards.<\/p>\n<h2>2013<\/h2>\n<hr \/>\n<p><strong>A Brave New Transatlantic Partnership (Oktober 2013)<br \/>\n<\/strong>Autor: Kim Bizzarri (mit Beitr\u00e4gen von Pia Eberhardt zu Kapitel 7)<br \/>\nZusammenfassung: Die Publikation kritisiert die Risiken einer transatlantischen Handelspartnerschaft (TTIP) zwischen der EU und den USA. Sie beleuchtet die potenziellen sozio\u00f6konomischen und \u00f6kologischen Folgen einer verst\u00e4rkten Liberalisierung und Deregulierung des Handels, wie etwa Arbeitsplatzverluste, Erosion von Verbraucherschutzstandards und negativen Einfl\u00fcsse auf die nachhaltige Landwirtschaft.<\/p>\n<p><strong>Paradoxien der Nachhaltigkeit<br \/>\n<\/strong>Zusammenfassung: Der Flyer besch\u00e4ftigt sich mit den Widerspr\u00fcchen und Herausforderungen innerhalb des Konzepts der Nachhaltigkeit, insbesondere im Hinblick auf die Umsetzung in der Praxis und die oft unber\u00fccksichtigten sozio\u00f6konomischen Aspekte.<\/p>\n<p><strong>TTIP \u2013 Beitrag f\u00fcr FORUM Umwelt &amp; Entwicklung<br \/>\n<\/strong>Autoren: Peter Fuchs und Lutz Weischer<br \/>\nZusammenfassung: Dieser Beitrag diskutiert kritisch das geplante TTIP-Abkommen, insbesondere die Auswirkungen auf Umwelt- und Verbraucherschutzstandards sowie die demokratische Entscheidungsfindung. Die Autoren warnen vor einer Unterminierung europ\u00e4ischer Standards und fordern eine transparente und beteiligungsorientierte Verhandlungsf\u00fchrung.<\/p>\n<p><strong>Internationale Investitionspolitik und zukunftsf\u00e4hige Entwicklung<br \/>\n<\/strong>Zusammenfassung: Diese Publikation analysiert die internationale Investitionspolitik und ihre Kompatibilit\u00e4t mit Zielen einer nachhaltigen Entwicklung. Sie hinterfragt kritisch die Rolle von Investitionsschutzabkommen und deren Einfluss auf umwelt- und sozialvertr\u00e4gliche Politikgestaltung.<\/p>\n<p><strong>\u00d6ko-Exportweltmeister - Den Titel nur geklaut?<\/strong><br \/>\nAutor: Chris Methmann<br \/>\nZusammenfassung: Diese Studie beleuchtet kritisch die Schattenseiten einer exportorientierten Green Economy. Sie hinterfragt, ob Deutschland zu Recht den Titel eines \"\u00d6ko-Exportweltmeisters\" tr\u00e4gt und diskutiert die \u00f6kologischen, \u00f6konomischen und sozialen Kosten einer solchen Ausrichtung.<\/p>\n<p><strong>Rohstoffsteckbrief: Alternative Rohstoffpartnerschaften (2013)<br \/>\n<\/strong>Zusammenfassung: Der Steckbrief stellt alternative Modelle f\u00fcr Partnerschaften im Rohstoffsektor vor. Ziel ist es, eine nachhaltigere und gerechtere Rohstoffpolitik zu f\u00f6rdern, die sowohl den Bed\u00fcrfnissen der Industriel\u00e4nder als auch den Anforderungen der rohstofff\u00f6rdernden L\u00e4nder gerecht wird.<\/p>\n<p><strong>Rohstoffsteckbrief: Transparenz und Sorgfaltspflicht<br \/>\n<\/strong>Zusammenfassung: Diese Publikation betont die Notwendigkeit von Transparenz und Sorgfaltspflicht in der globalen Rohstoffindustrie. Sie argumentiert, dass transparente Gesch\u00e4ftspraktiken und eine verst\u00e4rkte Sorgfaltspflicht f\u00fcr nachhaltige und faire Bedingungen im internationalen Rohstoffhandel sorgen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Positionspapier des AK Rohstoffe f\u00fcr eine umfassende EU-Initiative zur Vermeidung von Konflikten beim Rohstoffabbau<br \/>\n<\/strong>Zusammenfassung: Das Positionspapier begr\u00fc\u00dft die Ank\u00fcndigung der Europ\u00e4ischen Kommission, eine eigene Initiative zu Konfliktrohstoffen zu starten, analog zum Dodd Frank Act in den USA. Es betont die Chance f\u00fcr die EU, einen bedeutenden Beitrag zur Vermeidung von Konflikten und Menschenrechtsverletzungen im Rohstoffabbau zu leisten. Das Papier diskutiert die positiven und negativen Aspekte des Dodd Frank Act und fordert eine sorgf\u00e4ltige Analyse und Vermeidung unerw\u00fcnschter negativer Begleiteffekte in einer neuen EU-Regulierung.<\/p>\n<p><strong>Rohstoffsteckbrief: Ressourcen besteuern (2013)<br \/>\n<\/strong>Zusammenfassung: Dieser Steckbrief thematisiert die M\u00f6glichkeit, Steuern auf die Entnahme oder den Einsatz von Rohstoffen als Instrument einer nachhaltigen Ressourcenpolitik zu nutzen. Er diskutiert, wie F\u00f6rderabgaben (Royalties) den Staat an den Gewinnen der Rohstofff\u00f6rderung beteiligen und externe Kosten der Rohstoffgewinnung internalisieren k\u00f6nnen. Der Text argumentiert, dass eine Besteuerung von Rohstoffen Anreize f\u00fcr einen schonenderen Umgang schaffen und einen Beitrag zur Entkoppelung von Rohstoffverbrauch und Wohlstand leisten kann.<\/p>\n<p><strong>Berlin kann sich Kohle nicht mehr leisten: Entwicklungspolitische Folgen der Energieversorgung<br \/>\n<\/strong>Zusammenfassung: Diese Publikation thematisiert die negativen Auswirkungen der Kohleenergie auf das Klima und die soziale Ungerechtigkeit, die durch den Klimawandel verst\u00e4rkt wird, besonders in den L\u00e4ndern des Globalen S\u00fcdens. Der Text kritisiert die Fortf\u00fchrung der Kohlenutzung in Deutschland und insbesondere in Berlin, trotz der bekannten klimasch\u00e4dlichen Wirkungen. Es wird hervorgehoben, dass der hohe Anteil an Kohleenergie in der Energieversorgung Berlins nicht nur lokal, sondern auch global negative Folgen hat, da er zum Klimawandel beitr\u00e4gt, der besonders in vulnerablen Regionen des Globalen S\u00fcdens existenzielle Bedrohungen darstellt.<\/p>\n<p><strong>Demokratisierung der Rohstoffpolitik<br \/>\n<\/strong>Zusammenfassung: In dieser Publikation wird die Notwendigkeit einer demokratischeren Gestaltung der deutschen und europ\u00e4ischen Rohstoffpolitik diskutiert. Kritisiert wird, dass der Diskurs und die Politikgestaltung in diesem Bereich stark von den Interessen der Industrie dominiert sind, was zu einer Vernachl\u00e4ssigung von sozialen, \u00f6kologischen und Menschenrechtsaspekten f\u00fchrt. Der Text fordert eine st\u00e4rkere Einbeziehung der Zivilgesellschaft und eine Ausrichtung der Rohstoffpolitik an den Prinzipien der Nachhaltigkeit und globalen Gerechtigkeit, um die negativen Auswirkungen des Rohstoffabbaus und -handels auf Mensch und Umwelt zu minimieren.<\/p>\n<p><strong>Weitreichende und umfassende Freihandelsabkommen \u2013 Ein Weg zu Demokratie und gemeinsamem Wohlstand?<br \/>\n<\/strong>Zusammenfassung: Diese Kritik befasst sich mit den EU-Pl\u00e4nen f\u00fcr weitreichende und umfassende Freihandelsabkommen mit \u00c4gypten, Jordanien, Marokko und Tunesien. Es wird hinterfragt, ob diese Abkommen tats\u00e4chlich zu nachhaltigem und breitenwirksamen Wirtschaftswachstum in den Partnerl\u00e4ndern beitragen oder ob sie vielmehr soziale, \u00f6kologische und wirtschaftliche Konsequenzen nach sich ziehen, die die Probleme, die zum Arabischen Fr\u00fchling f\u00fchrten, versch\u00e4rfen k\u00f6nnten. Die Publikation kritisiert die EU-Handelspolitik f\u00fcr ihre einseitige Ausrichtung auf die Interessen europ\u00e4ischer Unternehmen und die mangelnde Ber\u00fccksichtigung der Entwicklungsbed\u00fcrfnisse der Partnerl\u00e4nder sowie der demokratischen Selbstbestimmung.<\/p>\n<p><strong>Positionspapier zu Konfliktrohstoffen<br \/>\n<\/strong>Zusammenfassung: Dieses Positionspapier diskutiert die Notwendigkeit einer EU-Initiative zur Vermeidung von Konflikten im Zusammenhang mit dem Abbau von Rohstoffen. Es pl\u00e4diert f\u00fcr eine umfassende Strategie, die sowohl legale als auch illegale Aspekte des Rohstoffhandels adressiert und betont die Bedeutung einer solchen Initiative f\u00fcr die F\u00f6rderung von Transparenz und Verantwortlichkeit in der Lieferkette.<\/p>\n<p><strong>PowerShift Briefing zur Investitionspolitik und Nachhaltigkeit<br \/>\n<\/strong>Ein Briefing, das sich mit der Notwendigkeit einer nachhaltigen und zukunftsf\u00e4higen Investitionspolitik besch\u00e4ftigt. Es k\u00f6nnte betonen, warum Umwelt- und Entwicklungs-NGOs ein Interesse an internationalen Investitionsabkommen haben sollten und wie diese Abkommen die planetaren und sozialen Grenzen beeinflussen.<\/p>\n<h2>2012<\/h2>\n<hr \/>\n<p><strong>\u00d6ko-Exportweltmeister: Den Titel nur geklaut?<br \/>\n<\/strong>Autor: Chris Methmann<br \/>\nZusammenfassung: Diese Publikation diskutiert die \u00f6kologischen, \u00f6konomischen und sozialen Schattenseiten einer exportorientierten Green Economy. Sie kritisiert, dass der Titel \"\u00d6ko-Exportweltmeister\" f\u00fcr Deutschland nicht gerechtfertigt ist, da er auf Kosten anderer L\u00e4nder und der Umwelt geht.<\/p>\n<p><strong>Saft f\u00fcr alle! Energiearmut \u00fcberwinden \u2013 Erneuerbare Energien solidarisch produzieren<br \/>\n<\/strong>Autorin: Nicola Jaeger<br \/>\nZusammenfassung: Diese Publikation behandelt das Thema Energiearmut und die M\u00f6glichkeiten, diese durch den Einsatz von erneuerbaren Energien zu \u00fcberwinden. Es wird ein solidarisches Produktionsmodell vorgeschlagen, das allen Menschen Zugang zu sauberer Energie erm\u00f6glichen soll.<\/p>\n<p><strong>Kritik an der WTO-Klage gegen China wegen Seltener Erden<br \/>\n<\/strong>Autor: Jost W\u00fcbbeke<br \/>\nZusammenfassung: Diese Publikation kritisiert die WTO-Klage gegen China wegen dessen Exportbeschr\u00e4nkungen f\u00fcr Seltene Erden. Sie argumentiert, dass solche Klagen globale Bem\u00fchungen um nachhaltige Rohstoffnutzung untergraben und eine gerechte Rohstoffpolitik behindern.<\/p>\n<p><strong>Reine Luftnummer: Nachhaltige Entwicklung und Klimaschutz im Clean Development Mechanism (CDM)<br \/>\n<\/strong>Autorin: Nicola Jaeger<br \/>\nZusammenfassung: Diese Publikation beleuchtet kritisch die Effektivit\u00e4t des Clean Development Mechanism (CDM) im Hinblick auf nachhaltige Entwicklung und Klimaschutz. Es werden Zweifel ge\u00e4u\u00dfert, ob der CDM wirklich zu signifikanten Verbesserungen f\u00fchrt oder lediglich ein Instrument f\u00fcr industrielle Profite ist.<\/p>\n<p><strong>S2B-Beginners-Guide-To-Trade<\/strong><br \/>\nZusammenarbeit mehrerer Organisationen<br \/>\nZusammenfassung: Dieser Leitfaden bietet einen Einstieg in die Themen Handel und Investitionen, speziell aus einer kritischen Perspektive auf die Handels- und Investitionspolitik der Europ\u00e4ischen Union. Er soll Aktivisten und Interessierten helfen, die Auswirkungen dieser Politiken zu verstehen und sich f\u00fcr gerechtere Alternativen einzusetzen.<\/p>\n<p><strong>Rohstoffsteckbrief: Aluminium (2012)<br \/>\n<\/strong>Zusammenfassung: Der Steckbrief behandelt die zunehmende Bedeutung von Aluminium in der Automobilindustrie aufgrund seiner Leichtigkeit und Festigkeit. Die Herstellung von Aluminium ist jedoch energieintensiv, wobei 1% der weltweit erzeugten Elektrizit\u00e4t f\u00fcr die Aluminiumproduktion verwendet wird. Trotz der Vorteile in der Verwendung, wie z.B. Gewichtseinsparungen, die zu h\u00f6herer Effizienz f\u00fchren, sind die sozialen und \u00f6kologischen Auswirkungen des Bauxitabbaus und der Aluminiumherstellung signifikant.<\/p>\n<p><strong>Rohstoffsteckbrief: Kupfer (2012)<br \/>\n<\/strong>Zusammenfassung: Kupfer spielt eine wichtige Rolle in elektrischen und elektronischen Komponenten, besonders in der Automobilindustrie, wo der Bedarf in Elektroautos erheblich steigt. Deutschland, mit der drittgr\u00f6\u00dften kupferverarbeitenden Industrie weltweit, deckt fast die H\u00e4lfte seines Bedarfs durch Recycling. Der Steckbrief diskutiert auch die sozialen und \u00f6kologischen Probleme des Kupferabbaus und die Notwendigkeit von verantwortungsvoller Rohstoffgewinnung.<\/p>\n<p><strong>Rohstoffsteckbrief: Lithium (2012)<\/strong><br \/>\nZusammenfassung: Lithium, als leichtestes Metall, ist von zentraler Bedeutung f\u00fcr die Batterieproduktion, insbesondere f\u00fcr die Elektromobilit\u00e4t. Der Steckbrief beschreibt die F\u00f6rdermethoden und Hauptf\u00f6rderl\u00e4nder sowie die Herausforderungen und Umweltauswirkungen, die mit dem Lithiumabbau verbunden sind. Trotz der steigenden Nachfrage, die durch die Batterieproduktion angetrieben wird, konzentriert sich der Abbau auf wenige L\u00e4nder, was zu einer potenziellen Verknappung f\u00fchrt.<\/p>\n<p><strong>Rohstoffsteckbrief: Rohstoffe f\u00fcr die Elektromobilit\u00e4t (2012)<\/strong><br \/>\nZusammenfassung: Diese Publikation thematisiert die steigende Bedeutung der Elektromobilit\u00e4t und den damit verbundenen Zuwachs im internationalen Rohstoffhandel. Der Bedarf an spezifischen Rohstoffen wie Kupfer, Aluminium, Nickel sowie Lithium und Kobalt f\u00fcr Batterien wird sich voraussichtlich bis 2025 fast verdoppeln. Der Steckbrief betont die \u00f6kologischen, sozialen und entwicklungspolitischen Probleme, die mit diesem erh\u00f6hten Rohstoffbedarf einhergehen.<\/p>\n<p><strong>Der deutsche Atomausstieg auf dem Pr\u00fcfstand eines internationalen Investitionsschiedsgerichts? Hintergr\u00fcnde zum neuen Streitfall Vattenfall gegen Deutschland (II)<\/strong><br \/>\nAutorinnen: Nathalie Bernasconi-Osterwalder &amp; Rhea Tamara Hoffmann<br \/>\nZusammenfassung: Diese Publikation er\u00f6rtert den Konflikt zwischen Vattenfall und der Bundesrepublik Deutschland im Zusammenhang mit dem Atomausstieg und dem darauf folgenden Schiedsverfahren vor dem Internationalen Zentrum zur Beilegung von Investitionsstreitigkeiten (ICSID). Vattenfall verlangt Schadensersatz in H\u00f6he von \u00fcber 700 Millionen Euro wegen der Stilllegung der AKWs Kr\u00fcmmel und Brunsb\u00fcttel, basierend auf dem Energiecharta-Vertrag. Der Text zielt darauf ab, ein Verst\u00e4ndnis f\u00fcr den Fall und seinen investitionsschutzrechtlichen Kontext zu schaffen.<\/p>\n<h2>2011<\/h2>\n<hr \/>\n<p><strong>Oben hui unten pfui? Rohstoffe f\u00fcr die \u2018gr\u00fcne\u2019 Wirtschaft<\/strong><br \/>\nAutor*innen: Jutta Blume, Nika Greger, und Wolfgang Pomrehn<br \/>\nZusammenfassung: Diese Studie befasst sich mit den Rohstoffbedarfen f\u00fcr Zukunftstechnologien, insbesondere im Bereich der gr\u00fcnen Wirtschaft, und diskutiert die damit verbundenen sozialen, \u00f6kologischen und wirtschaftlichen Probleme sowie Handlungsoptionen f\u00fcr Politik und Zivilgesellschaft.<\/p>\n<p><strong>Holz aus Afrika f\u00fcr warme Stuben in Berlin<\/strong><br \/>\nAutor: Marc Engelhardt<br \/>\nZusammenfassung: Die Publikation analysiert den Import und die Nutzung afrikanischen Holzes zur Energiegewinnung in Berlin und beleuchtet die damit verbundenen \u00f6kologischen und sozialen Folgen in den Exportl\u00e4ndern. Es wird ein kritischer Blick auf die Energiepolitik und Praktiken von Unternehmen wie Vattenfall geworfen.<\/p>\n<p><strong>Auf Sand gebaut \u2013 Wie Freihandel die Teersand-Extraktion vor der Umwelt sch\u00fctzt<\/strong><br \/>\nAutor: Chris Methmann<br \/>\nZusammenfassung: Diese kurze Analyse widmet sich den Auswirkungen von Freihandelsabkommen auf die umweltsch\u00e4dliche Teersandgewinnung. Sie zeigt auf, wie solche Abkommen Umweltschutzbestrebungen untergraben k\u00f6nnen, indem sie den Schutz von Investitionen \u00fcber \u00f6kologische und soziale Belange stellen.<\/p>\n<p><strong>Investment Briefing: Herausforderungen und Chancen im internationalen Investitionsregime<\/strong><br \/>\nAutorin: Roeline Knottnerus<br \/>\nZusammenfassung: Dieses Briefing, erstellt im Auftrag des Seattle to Brussels-Netzwerks, diskutiert aktuelle Entwicklungen im internationalen Investitionsregime. Es kritisiert insbesondere das Investor-Staat-Streitbeilegungsverfahren (ISDS) und dessen Auswirkungen auf die F\u00e4higkeit von Staaten, im \u00f6ffentlichen Interesse zu regulieren.<\/p>\n<p><strong>Germany's Next Export Model<\/strong><br \/>\nAutor: Peter Fuchs<br \/>\nZusammenfassung: Diese Analyse setzt sich kritisch mit der Rolle Deutschlands und seiner Exportwirtschaft in Bezug auf den globalen Rohstoffbedarf auseinander. Dabei wird hinterfragt, inwiefern die Ausrichtung auf ein 'gr\u00fcnes' Wachstum und die damit verbundene steigende Nachfrage nach Rohstoffen f\u00fcr erneuerbare Energien und Elektromobilit\u00e4t zu \u00f6kologischen und sozialen Problemen in den Rohstoff exportierenden L\u00e4ndern beitr\u00e4gt. Der Text argumentiert, dass die Bem\u00fchungen um Ressourceneffizienz durch Wachstumsprozesse zunichte gemacht werden und fordert eine grundlegende \u00dcberarbeitung der deutschen und europ\u00e4ischen Rohstoffpolitik, um echte Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit im globalen Rohstoffhandel zu erreichen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-88726-0-0-3\" class=\"so-panel widget widget_mo-button panel-last-child\" data-index=\"3\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-mo-button so-widget-mo-button-default-d75171398898-88726\"\n\t\t\t\n\t\t><div class=\"button-wrap\" style=\"text-align:left;float:left;\"><a class= \"button  default large\" href=\"https:\/\/power-shift.de\/bestellformular-powershift-archiv\/\" target=\"_blank\">Demander un PDF<\/a><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>St\u00f6bern Sie in unseren archivierten Publikationen der ersten Jahre, wenn etwas auf Ihr Interesse st\u00f6\u00dft schicken wir Ihnen gern das pdf zu diesen Ver\u00f6ffentlichungen zu. 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