{"id":18816,"date":"2019-05-20T14:54:22","date_gmt":"2019-05-20T12:54:22","guid":{"rendered":"https:\/\/neu.power-shift.de\/?page_id=18816"},"modified":"2025-09-25T15:44:39","modified_gmt":"2025-09-25T13:44:39","slug":"powershift-in-den-medien","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/archiv.power-shift.de\/fr\/powershift-in-den-medien\/","title":{"rendered":"PowerShift in den Medien"},"content":{"rendered":"<div id=\"pl-18816\"  class=\"panel-layout\" ><div id=\"pg-18816-0\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-18816-0-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-18816-0-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"0\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p>Der PowerShift Medienspiegel startet im Jahr 2014. Die j\u00fcngsten Beitr\u00e4ge finden sich oben. Wir erheben keinen Anspruch auf Vollst\u00e4ndigkeit, sondern m\u00f6chten eine Auswahl von Artikeln pr\u00e4sentieren, die wir entweder mit angesto\u00dfen haben oder in denen wir selbst zu Wort kommen (Interviews, Zitate, eigene Artikel, etc.).<\/p>\n<p>19.09.2025, energiezukunft<br \/>\n<strong>Investitionsschutzverfahren: Klagen gegen die Energie- und Klimawende<\/strong><br \/>\nKonzerne klagen mit Hilfe von Investitionsschutzabkommen gegen politische Entscheidungen von Staaten. Sie fordern Schadensersatz f\u00fcr die Folgen von Umwelt- und Klimaschutzgesetzen \u2013 h\u00e4ufig mit Erfolg. <a href=\"https:\/\/www.energiezukunft.eu\/politik\/klagen-gegen-die-energie-und-klimawende\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>17.09.2025, taz<br \/>\n<strong>Deutschland vor dem Schiedsgericht: Energiekonzern klagt gegen Steuer<\/strong><br \/>\nDie Klesch Group verklagt Deutschland, D\u00e4nemark und die EU \u2013 mit einem ersten Erfolg. Ein neuer Bericht zeigt die Macht von privaten Schiedsgerichten. <a href=\"https:\/\/taz.de\/Deutschland-vor-dem-Schiedsgericht\/!6113768\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>16.09.2025, junge Welt<br \/>\n<strong>EU-Mercosur-Handelsabkommen: Neokolonialer Handelsdeal<\/strong><br \/>\nEU-Kommission bringt Mercosur-Abkommen auf den Weg, doch es regt sich Protest. In Lateinamerika droht Deindustrialisierung. <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/508432.eu-mercosur-handelsabkommen-neokolonialer-handelsdeal.html\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>16.09.2025, Nachrichtenpool Lateinamerika<br \/>\n<strong>onda-info 625<br \/>\n<\/strong>Noch im September sollen die Regierungsvertreter*innen der 27 EU-Mitgliedsstaaten \u00fcber das EU-Mercsosur Abkommen abstimmen. Einen breite Kampagne startet diese Woche um das umstrittene Abkommen noch zu stoppen. Onda besuchte heute morgen die Organisation Powershift, um mehr \u00fcber den Kampagnenstart zu erfahren. <a href=\"https:\/\/www.npla.de\/thema\/kultur-medien\/onda-info-625\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>27.08.2025, Tagesspiegel Background<br \/>\n<strong>Rohstoffe nicht von der Mine, sondern von der Gesellschaft her denken<br \/>\n<\/strong>\u00a0Dem langj\u00e4hrigen deutschen Streben nach Rohstoffpartnerschaften mit Abbaul\u00e4ndern und enger Abstimmung zwischen Politik und Industrie liegt ein Denkfehler zugrunde, schreibt Michael Reckordt. Der Rohstoffexperte von PowerShift argumentiert: Aus der Abh\u00e4ngigkeit von China und anderen Exporteuren f\u00fchren langfristig nur Recycling und ein Ende der Verschwendung. <a href=\"https:\/\/background.tagesspiegel.de\/energie-und-klima\/briefing\/rohstoffe-nicht-von-der-mine-sondern-von-der-gesellschaft-her-denken?utm_source=bluesky&amp;utm_medium=social&amp;utm_campaign=bluesky&amp;utm_content=lesen\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>08.08.2025, welt-sichten<br \/>\n<strong>Wie Krabbenfarmen die Bauern verdr\u00e4ngen<br \/>\n<\/strong>Im S\u00fcden Ecuadors liegt eins der wenigen Gebiete, in denen Bauernfamilien von einer Landreform profitiert haben. Doch jetzt verlieren viele ihr Land wieder. Dabei spielen Korruption und Drogenbanden eine Rolle. <a href=\"https:\/\/www.welt-sichten.org\/artikel\/44257\/wie-krabbenfarmen-die-bauern-verdraengen\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>07.08.2025, energiezukunft<br \/>\n<strong>CO2-Speichergesetz: Kabinett beschlie\u00dft Novelle des CCS-Gesetzes<br \/>\n<\/strong>Das Bundeskabinett hat die Novelle des CO2-Speichergesetzes beschlossen. Der Bau von Anlagen, Infrastruktur und Speicherorten ist teuer, langwierig und problembehaftet. Klima- und Umweltorganisationen warnen vor Scheinl\u00f6sung der fossilen Industrie. <a href=\"https:\/\/www.energiezukunft.eu\/klimakrise\/kabinett-beschliesst-novelle-des-ccs-gesetzes?ADMCMD_simTime=1754539200\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>23.07.2025, Table.Briefings<br \/>\n<strong>Mercosur-Abkommen: Klagerecht gegen Green-Deal-Gesetze<br \/>\n<\/strong>Das EU-Mercosur-Handelsabkommen schaffe ein neues Klagerecht gegen Nachhaltigkeitsgesetze des europ\u00e4ischen Green Deal. Davor warnen die zivilgesellschaftlichen Organisationen Brot f\u00fcr die Welt, Misereor und Powershift. <a href=\"https:\/\/table.media\/esg\/news\/mercosur-abkommen-klagerecht-gegen-green-deal-gesetze\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>22.07.2025, taz<br \/>\n<strong>EU-Mercosur-Abkommen: Klimaschutz ausgehebelt<br \/>\n<\/strong>Ein Klagerecht im Freihandelsabkommen h\u00f6hle den Green Deal aus, warnen NGOs in einer aktuellen Studie. Die EU-Kommission bereitet Ratifizierung vor. <a href=\"https:\/\/taz.de\/EU-Mercosur-Abkommen\/!6098758\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>21.07.2025, Frankfurter Rundschau<br \/>\n<strong>Handelspaket mit vielen Risiken<br \/>\n<\/strong>Geplant ist eine der weltweit gr\u00f6\u00dften Freihandelszonen mit mehr als 700 Millionen Menschen. EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen spricht von der \u201egr\u00f6\u00dften Handels- und Investitionspartnerschaft\u201c der Welt: Jetzt r\u00fcckt der Abschluss des Freihandelsabkommens zwischen der Europ\u00e4ischen Union und den s\u00fcdamerikanischen Mercosur-Staaten n\u00e4her. <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/mercosur-abkommen-ngos-warnen-vor-risiken-93843805.html\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>\u00dcber unsere Analyse wurde auch in anderen Medien berichtet, u.a. auf <a href=\"https:\/\/www.energiezukunft.eu\/wirtschaft\/nachhaltigkeits-und-verbraucherstandards-schuetzen\">energiezukunft<\/a>, <a href=\"https:\/\/epo.de\/23421-eu-mercosur-abkommen-klagerecht-gegen-den-eigenen-green-deal-droht\/\">Entwicklungspolitik online<\/a>, im <a href=\"https:\/\/background.tagesspiegel.de\/agrar-und-ernaehrung\/briefing\/hilfsorganisationen-warnen-vor-rueckschritten-beim-klimaschutz-in-der-eu-durch-mercosur-abkommen\">Tagesspiegel Background<\/a> und auf <a href=\"https:\/\/www.weltkirche.katholisch.de\/artikel\/63184-hilfswerke-eu-mercosur-abkommen-hebelt-klimaschutz-aus\">weltkirche.de<\/a><\/p>\n<p>01.07.2025, nd.Aktuell<br \/>\n<strong>Freihandel um jeden Preis? Der Widerstand gegen das EU-Mercosur-Abkommen w\u00e4chst<br \/>\n<\/strong>Die Europ\u00e4ische Kommission dr\u00fcckt aufs Tempo: M\u00f6glichst bald will sie das Abkommen den Regierungen der Mitgliedstaaten zur Pr\u00fcfung \u00fcbermitteln. Bereits im September k\u00f6nnte es dem EU-Rat zur Ratifizierung vorgelegt werden \u2013 Anfang 2026 st\u00fcnde dann die finale Abstimmung im Europ\u00e4ischen Parlament an, bevor die EU-Mitgliedstaaten gefragt sind und in ihren Parlamenten dar\u00fcber abstimmen. <a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1192274.eu-mercosur-abkommen-freihandel-um-jeden-preis.html\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>25.06.2025, Nachrichtenpool Lateinamerika<br \/>\n<strong>Kampagne gegen EU-Mercosur-Handelsabkommen<br \/>\n<\/strong>Vor dem Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft und Energie in Berlin findet eine Performance gegen das EU-Mercosur Handelsabkommen statt. Hintergrund: Am gleichen Tag gibt es eine \u00f6ffentliche Anh\u00f6rung des Handelsausschusses des EU-Parlaments zum Abkommen. Die Europ\u00e4ische Kommission dr\u00fcckt aufs Gaspedal: Noch vor Monatsende will sie das fertige Abkommen an die Regierungen der Mitgliedsl\u00e4nder \u00fcbermitteln. <a href=\"https:\/\/www.npla.de\/thema\/umwelt-wirtschaft\/kampagne-gegen-eu-mercosur-handelsabkommen\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>12.06.2025, EconomiaCircolare.com<br \/>\n<strong>Materie prime critiche, se l\u2019UE abbraccia \u201cmodelli coloniali\u201d con la scusa della sostenibilit\u00e0<br \/>\n<\/strong>La pubblicazione di progetti europei di estrazione di materie prime critiche fuori dai confini dell\u2019Unione mette in allarme la societ\u00e0 civile: \u201cL\u2019Unione Europea deve tener fede ai propri impegni in materia di diritti umani, diritto internazionale e impegno democratico\u201d. <a href=\"https:\/\/economiacircolare.com\/materie-prime-critiche-rischio-colonialismo-green\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>12.06.2025, Makronom<br \/>\n<strong>So k\u00f6nnte die EU ihre Position gegen\u00fcber Trump verbessern<br \/>\n<\/strong>Trotz der Reisen von Friedrich Merz und vieler hochrangiger EU-Offizieller nach Washington zeichnet sich keine L\u00f6sung im Handelskonflikt mit den USA ab. Doch es gibt verschiedene Strategien, mit denen Europa seine \u00f6konomische St\u00e4rke, Umweltstandards und globale Partnerschaften verteidigen kann \u2013 ohne sich den USA zu unterwerfen. <a href=\"https:\/\/makronom.de\/so-koennte-die-eu-ihre-position-gegenueber-trump-verbessern-49194\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>07.06.2025, Stiftung Asienhaus<br \/>\n<strong>CEPA: Freihandel in geopolitischer Mission<br \/>\n<\/strong>Mit den geplanten Freihandelsabkommen mit Indonesien und den Philippinen verfolgt die Europ\u00e4ische Union mehr als reine Wirtschaftsinteressen. In einer Welt zunehmender geopolitischer Spannungen \u2013 zwischen den USA und China, inmitten multipler Krisen \u2013 sucht die EU \u00fcber bilaterale Abkommen (Comprehensive Economic Partnership Agreements \u2013 CEPA) nach neuen Allianzen, Rohstoffen und Absatzm\u00e4rkten. Das Versprechen einer \u201efairen und nachhaltigen Partnerschaft\u201c wird jedoch in der Realit\u00e4t durch Machtasymmetrien, \u00f6kologische Zerst\u00f6rung und demokratische Defizite untergraben. <a href=\"https:\/\/www.asienhaus.de\/aktuelles\/cepa-freihandel-in-geopolitischer-mission\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>20.05.2025, Table.Briefings<br \/>\n<strong>Energiecharta: NGOs kritisieren Schiedsgerichtsklage zum Kohleausstieg.<br \/>\n<\/strong>Umweltorganisationen werfen der Azienda Elettrica Ticinese vor, mit einer Schadensersatzklage den Kohleausstieg zu gef\u00e4hrden. Das Tessiner Energieunternehmen habe die \u201eFehlinvestition\u201c in das Kraftwerk L\u00fcnen selbst verschuldet. <a href=\"https:\/\/table.media\/esg\/news\/energiecharta-ngos-kritisieren-schiedsgerichtsklage-zum-kohleausstieg\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>17.05.2025, Tages-Anzeiger<br \/>\n<strong>Tessiner Strom\u00adversorger verklagt Deutschland auf 100 Millionen Euro <\/strong><br \/>\nEs geht um rund 100 Millionen Euro \u2013 viel Kohle also. Darauf hat der Tessiner Energieversorger Azienda Elettrica Ticinese (AET) die Bundesrepublik Deutschland verklagt, weil sie aus der Kohleenergie ausgestiegen ist. Ende M\u00e4rz ver\u00f6ffentlichte das internationale Schiedsgericht der Weltbank Details zu diesem einzigartigen Gerichtsverfahren, das bisher von der \u00d6ffentlichkeit unbemerkt blieb. Aus den Unterlagen des Gerichts mit Sitz in Washington geht hervor: 85 Millionen Euro plus 4 Prozent Zins fordern die Tessiner vom Nachbarn im Norden. Im schlimmsten Fall, so bef\u00fcrchten Klimasch\u00fctzer, k\u00f6nnte dieser Fall weitere Klagen nach sich ziehen, den Ausstieg aus der Kohlekraft verz\u00f6gern \u2013 und damit die Energiewende. <a href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/aet-verklagt-deutschland-auf-100-millionen-franken-489303670294\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>Auch andere Medien, darunter teils internationale, haben \u00fcber die Klage berichtet, u.a. <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/wirtschaft\/wegen-vorzeitiger-stilllegung-eines-kohlekraftwerks-schweizer-energieversorger-fordert-85-millionen-euro-von-deutschland-ld.1884912\">NZZ<\/a> (Schweiz), <a href=\"https:\/\/www.blick.ch\/politik\/sie-fordern-100-millionen-euro-schweizer-stromversorger-verklagt-deutschland-id20880855.html\">Blick<\/a> (Schweiz), <a href=\"https:\/\/www.energate-messenger.de\/news\/253176\/wegen-kohleausstieg-schweizer-aet-verklagt-deutschland\">energate messenger<\/a> (Deutschland), <a href=\"http:\/\/www.ee-news.ch\/de\/article\/56157\/azienda-elettrica-ticinese-will-deutschland-wegen-kohleausstieg-verklagen\">ee-news.ch<\/a> (Schweiz), <a href=\"https:\/\/www.cdt.ch\/news\/ticino\/aet-ha-chiesto-85-milioni-di-euro-alla-germania-394590\">Corriere Del Ticino<\/a> (Italien), <a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/player\/20250524\/795103\/1748083445300\">ORF<\/a> (\u00d6sterreich) oder<a href=\"https:\/\/www.vaterland.li\/liechtenstein\/wirtschaft\/schadenersatz-fuer-energiewende-art-599479\"> Liechtensteiner Vaterland<\/a> (Liechtenstein)<\/p>\n<p>09.05.2025, Los podcast de Underground Periodismo Internacional<br \/>\n<strong> El Tratado <\/strong><br \/>\nDentro del Acuerdo Global entre M\u00e9xico y la Uni\u00f3n Europea existe un tratado de libre comercio que, visto desde una perspectiva empresarial, es sin duda exitoso. \u00bfPero desde el punto de visto humano es igual? En ambos lados del Atl\u00e1ntico hay personas y regiones a las que los efectos de este tratado los coloca en crisis existencial. <a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/episode\/5sif1N6YMmfIhwyJI3PPNX?si=0d5750375ad14bd3&amp;nd=1&amp;dlsi=3327612642604fda\">Reinh\u00f6ren<\/a><\/p>\n<p>28.04.2025, Rosa Luxemburg Stiftung<br \/>\n<strong> CEPA: Freihandel in geopolitischer Mission <\/strong><br \/>\nEine kritische Analyse der EU-Handelspolitik in S\u00fcdostasien. Von PowerShift-Handelsexpertin Alessa Hartmann.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.rosalux.de\/news\/id\/53364\/cepa-freihandel-in-geopolitischer-mission\">Lesen<\/a><\/p>\n<p>17.04.2025, Euractiv<br \/>\n<strong> Energy investment treaty under fire amid new claims against EU countries <\/strong><br \/>\nAustrian construction company Strabag in US court seeking \u20ac350 million after Germany changed offshore laws<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.euractiv.com\/section\/eet\/news\/energy-investment-treaty-under-fire-amid-new-claims-against-eu-countries\/\">Weiterlesen (\u20ac)<\/a><\/p>\n<p>11.04.2025, DER SPIEGEL<br \/>\n<strong> Strabag will Schadensersatz von Deutschland in den USA eintreiben <\/strong><br \/>\nWegen gescheiterter Windkraftprojekte will der \u00f6sterreichische Baukonzern Strabag in den USA hohe Schadensersatzanspr\u00fcche gegen Deutschland durchsetzen. Mit dem Verfahren vor einem Bezirksgericht in der US-Hauptstadt Washington, D.C., n\u00e4hmen zwei Strabag-Tochtergesellschaften \u00bbihre Rechte wahr, die ihnen in der Sache zuerkannten Schadensersatzanspr\u00fcche auch durchzusetzen\u00ab, sagte eine Sprecherin. Auf eine Zahlungsaufforderung habe Deutschland bislang nicht reagiert. <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/strabag-will-wegen-gescheiterter-windkraft-projekte-in-den-usa-schadensersatz-von-deutschland-eintreiben-a-55c400e5-adcd-4a36-a0df-d68995e8e118?context=issue\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>08.04.2025, Deutsche Welle<br \/>\n<strong> Palta y camarones para la UE: el impacto en pa\u00edses andinos <\/strong><br \/>\nEl aumento en la exportaci\u00f3n de productos como el aguacate y el camar\u00f3n hablar\u00eda bien del acuerdo comercial que tiene la UE con los pa\u00edses andinos, pero expertos critican su impacto ambiental.\u00a0<a href=\"https:\/\/www.dw.com\/es\/aguacates-y-camarones-para-europa-y-su-impacto-en-los-pa%C3%ADses-andinos\/a-72169147\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>06.04.2025, Berliner Zeitung<br \/>\n<strong> Rohstoff-Strategie der EU: Im Erzgebirge regt sich Protest gegen Lithium-Abbau <\/strong><br \/>\nDie EU will unabh\u00e4ngiger von Rohstoff-Importen aus China werden. Dem Lithium im Erzgebirge k\u00f6nnte strategische Bedeutung zukommen. Eine Reportage.\u00a0<a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/rohstoff-strategie-der-eu-im-erzgebirge-regt-sich-protest-gegen-lithium-abbau-li.2312559\">Weiterlesen (\u20ac)<\/a><\/p>\n<p>31.03.2025, energie zukunft<br \/>\n<strong> Die Illusion von gerechtem Wasserstoff <\/strong><br \/>\nSoll Wasserstoff gr\u00fcn sein, muss er in gro\u00dfem Umfang importiert werden. Denn in Deutschland ist das Potential erneuerbarer Energien zu gering. Bedeutet gr\u00fcn auch gerecht? Eine Karte weist auf die Problematik der Importe hin.\u00a0<a href=\"https:\/\/www.energiezukunft.eu\/erneuerbare-energien\/wasserstoff\/die-illusion-von-gerechtem-wasserstoff?ADMCMD_simTime=1743393600\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>30.03.2025, Nachrichtenpool Lateinamerika<br \/>\n<strong> EU-Handelsabkommen mit Andenl\u00e4ndern <\/strong><br \/>\nThomas Fritz arbeitet als Referent f\u00fcr Handels- und Investitionspolitik bei PowerShift in Berlin. Stephan Moore sprach mit ihm \u00fcber das Handelsabkommen EU-Anden.\u00a0<a href=\"https:\/\/www.npla.de\/thema\/umwelt-wirtschaft\/eu-handelsabkommen-mit-den-anden-laendern\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>28.03.2025, bilaterals.org<br \/>\n<strong> The climate impact of the EU trade agreement with Colombia, Peru and Ecuador <\/strong><br \/>\nThe agreement was promoted as provid- ing the means to deepen trade relations and stimulate economic growth, while also upholding high environmental and social standards. The EU particularly emphasised the Trade and Sustainable Development (TSD) Chapter, which it said would ensure that economic benefits did not come at the cost of environmental degradation. However, PowerShift\u2019s ex-post evaluation shows that instead of supporting sustainable develop- ment, the agreement has primarily facilitated trade in environmentally harmful goods, and has also failed to introduce effective mecha- nisms to address sustainability challenges.\u00a0<a href=\"https:\/\/www.bilaterals.org\/?the-climate-impact-of-the-eu-trade&amp;lang=en\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>26.03.2025, P\u00fablico<br \/>\n<strong> Para al\u00e9m do boom da minera\u00e7\u00e3o: dois elementos cr\u00edticos para uma transi\u00e7\u00e3o justa <\/strong><br \/>\nPara al\u00e9m do boom da minera\u00e7\u00e3o: dois elementos cr\u00edticos para uma transi\u00e7\u00e3o justa Arriscamo-nos a trocar uma crise por outra. Urge conciliar a necessidade de recursos com os limites planet\u00e1rios e garantir que a transi\u00e7\u00e3o energ\u00e9tica n\u00e3o se torna outra fonte de danos irrevers\u00edveis.\u00a0<a href=\"https:\/\/www.publico.pt\/2025\/03\/26\/opiniao\/opiniao\/alem-boom-mineracao-dois-elementos-criticos-transicao-justa-2127355\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>26.03.2025, Frankfurter Rundschau<br \/>\n<strong> Gerechter Dialog \u00fcber Rohstoffe <\/strong><br \/>\nWir brauchen eine neue Bewegung, die den \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Verbrauch von Metallen eind\u00e4mmt und einen wirklich kreislauforientierten und solidarischen Wandel f\u00f6rdert. Ein Gastbeitrag von Michael Reckordt (Powershift) und Nik V\u00f6lker (Mining Watch Portugal).\u00a0<a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/gastbeitrag-gerechter-dialog-ueber-rohstoffe-93651909.html\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>26.03.2025, Tagesspiegel Background<br \/>\n<strong> EU-Deal f\u00fcr schmutzigen Wasserstoff <\/strong><br \/>\nLobbyvertreter europ\u00e4ischer \u00d6l- und Gaskonzerne haben den geplanten Rechtsakt zur Definition von \u201ekohlenstoffreduziertem\u201c Wasserstoff intensiv bearbeitet, hat eine europ\u00e4ische Rechercheorganisation aufgedeckt. Dadurch k\u00f6nnten Milliardensubventionen in den fossilen Sektor umgelenkt und die Klimakrise weiter versch\u00e4rft werden, warnen Neelke Wagner und Kerstin Meyer.\u00a0<a href=\"https:\/\/background.tagesspiegel.de\/energie-und-klima\/briefing\/eu-deal-fuer-schmutzigen-wasserstoff?utm_source=linkedin.com&amp;utm_medium=social&amp;utm_campaign=fokusseite&amp;utm_content=ek+lesen\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>25.03.2025, Green Savers<br \/>\n<strong> ONG e associa\u00e7\u00f5es contestam escolha de minas como projetos estrat\u00e9gicos pela UE <\/strong><br \/>\nOrganiza\u00e7\u00f5es n\u00e3o-governamentais (ONG) e associa\u00e7\u00f5es comunit\u00e1rias anunciaram hoje que v\u00e3o pedir \u00e0 Comiss\u00e3o Europeia que reveja a decis\u00e3o de escolher como projetos estrat\u00e9gicos, na Europa, minas a c\u00e9u aberto de l\u00edtio e outros minerais.\u00a0<a href=\"https:\/\/greensavers.sapo.pt\/ong-e-associacoes-contestam-escolha-de-minas-como-projetos-estrategicos-pela-ue\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>04.03.2025, Table.Briefings<br \/>\n<strong> Taxonomie: Wie der Bergbau nachhaltiger werden soll <\/strong><br \/>\nDie EU m\u00f6chte Abbau und Verarbeitung kritischer Rohstoffe in die gr\u00fcne Taxonomie aufnehmen. Doch eine Aufnahme des Bergbaus in die Taxonomie w\u00fcrde die Glaubw\u00fcrdigkeit der Taxonomie untergraben, glaubt die NGO Power Shift.\u00a0<a href=\"https:\/\/table.media\/esg\/analyse\/taxonomie-wie-der-bergbau-nachhaltiger-werden-soll\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>18.02.2025, Entwicklungspolitik Online<br \/>\n<strong> Indonesien: 120 Organisationen fordern Stopp des EU-Freihandelsabkommens <\/strong><br \/>\nZivilgesellschaftliche Organisationen aus Europa und Indonesien haben die EU und die indonesische Regierung in einer gemeinsamen Stellungnahme dazu aufgerufen, die Verhandlungen \u00fcber ein umfassendes Freihandelsabkommen (CEPA) zu stoppen. <a href=\"https:\/\/www.epo.de\/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=17415:indonesien-120-organisationen-fordern-stopp-des-eu-freihandelsabkommens&amp;catid=93&amp;Itemid=34\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>11.12.2024, Land &amp; Climate Review<br \/>\n<strong> \u201cShocking and sad\u201d: how corporations use investment agreements to block decarbonisation in the Global South <\/strong><br \/>\nCamille Corcoran talks to experts about investor-state dispute settlements, which allow fossil fuel companies to bring multi-billion dollar lawsuits against countries that pass green policies. <a href=\"https:\/\/www.landclimate.org\/shocking-and-sad-how-corporations-use-investment-agreements-to-block-decarbonisation-in-the-global-south\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>10.12.2024, Transnational Institute Dossier<br \/>\n<strong> Right to Repair and Circular Economy <\/strong><br \/>\nThis conversation examines the connections between recycling, material reduction, and extractivism, focusing on nickel production in Indonesia. It explores how policies reducing extraction could benefit communities, the limits of recycling, and how reducing material use in Northern economies could alleviate extraction pressure. It also discusses justice in circular economy visions. <a href=\"https:\/\/www.tni.org\/en\/article\/right-to-repair-and-circular-economy\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>10.12.2024, energiezukunft<br \/>\n<strong> Den Gashahn abdrehen <\/strong><br \/>\nFl\u00fcssiges Erdgas galt als Rettung in der Gaskrise und wird als saubere \u00dcbergangsl\u00f6sung vermarktet. Doch der Ausbau des fossilen Sektors befeuert die Klimakrise und f\u00fchrt in eine neue fossile Abh\u00e4ngigkeit. NGOs protestieren gegen LNG-Summit in Berlin. <a href=\"https:\/\/www.energiezukunft.eu\/wirtschaft\/explosives-fluessiggas?ADMCMD_simTime=1733806800\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>09.12.2024, Radio CORAX<br \/>\n<strong> \u201eF\u00fcr uns ist das ein neokoloniales Abkommen\u201c <\/strong><br \/>\nDie Europ\u00e4ische Union und die MERCOSUR-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay haben am Freitag die Verhandlungen zum MERCOSUR-Freihandelsabkommen abgeschlossen. Die Einigung erfolgte am Rande eines Gipfels der MERCOSUR-Staaten in Montevideo, Uruguay. <a href=\"https:\/\/radiocorax.de\/fuer-uns-ist-das-ein-neokoloniales-abkommen-bettina-mueller-von-powershift-ueber-das-geplante-mercosur-abkommen\/\">Anh\u00f6ren<\/a><\/p>\n<p>14.11.2024, Deutschlandfunk<br \/>\n<strong> Wie ein Staatsfonds Deutschlands Versorgung sichern soll <\/strong><br \/>\nNicht nur f\u00fcr Europas Klimaziele sind Rohstoffe wie Seltene Erden, Kupfer oder Lithium unverzichtbar. Die deutsche Wirtschaft ist aber noch stark auf Importe aus China angewiesen. Ein neuer Fonds der Bundesregierung soll die Abh\u00e4ngigkeit reduzieren. <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/begehrte-rohstoffe-wie-ein-staatsfonds-deutschlands-versorgung-sichern-soll-dlf-634ad889-100.html\">Anh\u00f6ren<\/a><\/p>\n<p>13.11.2024, FabrikFunk<br \/>\n<strong> Hannah Pilgrim: Wie erkl\u00e4rst du fairen Rohstoffhandel? <\/strong><br \/>\nWie fair produziert sind unsere Smartphones und Autos eigentlich? Denn Rohstoffe wie Lithium, Nickel und Kupfer sind in der Industrie hei\u00df begehrt, doch ihre F\u00f6rderung geht oft mit Menschenrechtsverletzungen und Umweltsch\u00e4den einher, erkl\u00e4rt Hannah Pilgrim. Ein fair produziertes Handy oder ein Computer, dessen Materialien ohne ethische Konflikte gewonnen wurden? Noch nicht wirklich in Sicht. Deshalb setzt sich bei PowerShift daf\u00fcr ein, die Rohstoffgewinnung gerechter zu gestalten. Mit Nadine Hadad spricht sie \u00fcber die Herausforderungen der globalen Rohstoffverteilung, die Gefahr der Tiefsee-Ausbeutung und Wege zu nachhaltigerem Umgang mit Rohstoffen. K\u00f6nnen wir es besser machen? <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=vsQBuL7Pek0\">Anh\u00f6ren<\/a><\/p>\n<p>11.11.2024, Tagesspiegel Background<br \/>\n<strong> Lithium: Herausforderungen f\u00fcr EU-Projekte <\/strong><br \/>\nLithium ist der begehrte Rohstoff der Zukunft, insbesondere f\u00fcr die Elektromobilit\u00e4t. F\u00f6rderung und Verarbeitung d\u00fcrften sich in den n\u00e4chsten Jahren lohnen. Die guten Aussichten locken Unternehmen auch nach Deutschland und Europa. Doch die Projekte sind erst am Anfang. Ob sie alle finanziert werden, ist offen. <a href=\"https:\/\/background.tagesspiegel.de\/verkehr-und-smart-mobility\/briefing\/lithium-herausforderungen-fuer-eu-projekte?utm_source=linkedin.com&amp;utm_medium=social&amp;utm_campaign=fokusseite&amp;utm_content=mt+lesen\">Weiterlesen (\u20ac) <\/a><\/p>\n<p>23.10.2024, Tagesspiegel Background<br \/>\n<strong> Investorklagen gegen Bund erreichen Milliardensumme <\/strong><br \/>\nDie Bundesregierung sch\u00e4tzt, dass Investor:innen Deutschland derzeit auf mindestens zwei Milliarden Euro verklagen. Das geht aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linken im Bundestag hervor. Tagesspiegel Background liegt das Dokument vor. <a href=\"https:\/\/background.tagesspiegel.de\/energie-und-klima\/briefing\/investorklagen-gegen-bund-erreichen-milliardensumme\">Weiterlesen (\u20ac) <\/a><\/p>\n<p>15.10.2024, nd.Aktuell<br \/>\n<strong> Fernw\u00e4rmenetz in Berlin: Bezahlbare Heizkosten <\/strong><br \/>\nDie Berliner Energie und W\u00e4rme AG (BEW) setzt bei der Dekarbonisierung des Fernw\u00e4rmenetzes auf Wasserstoff und Biomasse. Die Umweltverb\u00e4nde verweisen auf das Potenzial der Geothermie. Einig ist man sich in einem Punkt: Die Verbraucher*innen sollen nicht daf\u00fcr bezahlen. <a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1185942.rueckkauf-fernwaermenetz-in-berlin-bezahlbare-heizkosten.html\">Weiterlesen <\/a><\/p>\n<p>11.10.2024, Rethinking Trade<br \/>\n<strong>EU exits ISDS, kinda....<\/strong><br \/>\nRapacious European corporations were top users of Investor-State Dispute Settlement (ISDS) tribunals. For decades, they extracted billions from taxpayers worldwide, attacking local laws and suing governments before ISDS tribunals of three corporate attorneys. So, it was big news when the European Union recently exited one of the world\u2019s largest ISDS agreements -- the Energy Charter Treaty. In the latest episode of the Rethinking Trade podcast, Lori Wallach is joined by two people who know the inside story: Cecilia Olivet, advisor to the Left Group in the European Parliament, and Fabian Flues, of the German-based organization Powershift. <a href=\"https:\/\/rethinktrade.org\/podcast\/\">Reinh\u00f6ren <\/a><\/p>\n<p>09.10.2024, Tagesspiegel Background<br \/>\n<strong>Wenn Lithiumsicherung vor Demokratie geht.<\/strong><br \/>\nMichael Reckordt von Powershift beobachtet die Unterst\u00fctzung der deutschen Regierung f\u00fcr das Lithiumabbauvorhaben in Serbien aufgrund der zunehmenden Repressionen mit gro\u00dfer Besorgnis. \u201eDie ungebrochene Unterst\u00fctzung des Projekts von Deutschland und der EU zeigt, dass aktuell wieder Industrieinteressen \u00fcber Menschenrechte, Demokratie und Partizipation von Betroffenen gestellt werden\u201c, so Reckordt. Am Ende k\u00f6nne sich das als B\u00e4rendienst erweisen, wenn sich Unternehmen im schlimmsten Fall aus dem Projekt wegen Reputationsrisiken zur\u00fcckziehen m\u00fcssten. <a href=\"https:\/\/background.tagesspiegel.de\/energie-und-klima\/briefing\/wenn-lithiumsicherung-vor-demokratie-geht\">Weiterlesen (\u20ac) <\/a><\/p>\n<p>06.10.2024, she drives mobility<br \/>\n<strong>Rohstoffe am Wendepunkt? Deutschlands Abh\u00e4ngigkeit und die Zukunft der Versorgungssicherheit.<\/strong><br \/>\nIn dieser Podcast-Folge tauchen Katja Diehl, Moderatorin des Podcasts, und Hannah Pilgrim, die bei PowerShift das zivilgesellschaftliche B\u00fcndnis AK Rohstoffe koordiniert, tief in die Welt der kritischen Rohstoffe ein. Sie beleuchten Deutschlands Abh\u00e4ngigkeit von metallischen Rohstoffen und die Herausforderungen, die damit einhergehen. Gemeinsam diskutieren sie, warum unser modernes Leben ohne diese Materialien kaum denkbar w\u00e4re \u2013 von Autos bis zu Smartphones \u2013 und wie gef\u00e4hrlich unsere Importabh\u00e4ngigkeit werden kann. <a href=\"https:\/\/katja-diehl.de\/rohstoffe-am-wendepunkt-deutschlands-abhaengigkeit-und-die-zukunft-der-versorgungssicherheit\/\">Reinh\u00f6ren<\/a><\/p>\n<p>21.09.2024, Capital<br \/>\n<strong>So soll Deutschlands neuer Risikofonds f\u00fcr Rohstoffe aussehen<\/strong><br \/>\nUm sich wichtige Rohstoffe f\u00fcr die Zukunft zu sichern, setzt Deutschland einen Fonds auf. Er erm\u00f6glicht k\u00fcnftig direkte staatliche Beteiligungen an Rohstoff-Projekten. Zust\u00e4ndig ist die KfW. Firmen wie Aurubis und K+S stehen schon in den Startl\u00f6chern. <a href=\"https:\/\/www.capital.de\/wirtschaft-politik\/rohstoffe--so-soll-deutschlands-neuer-rohstoff-risikofonds-aussehen-35078694.html\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>11.09.2024, JACOBIN<br \/>\n<strong>Die EU macht Serbien zur Bergbaukolonie<\/strong><br \/>\nDie Menschen in Serbien protestieren gegen den Lithiumabbau in ihrem Land \u2013 er verseucht die B\u00f6den und verunreinigt das Wasser. Die EU hat den Lithium-Pakt dennoch beschlossen. Denn die deutsche E-Autodindustrie braucht den Rohstoff. <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/serbien-lithium-rio-tinto-olaf-scholz-aleksandar-vucic\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>30.08.2024, Table.Briefings<br \/>\n<strong>Metallische Rohstoffe: Warum die Lieferketten intransparent sind<\/strong><br \/>\nEs gebe eine \u201egro\u00dfe Transparenzl\u00fccke\u201c in metallischen Lieferketten, sagte Vanessa Fischer von der NGO Powershift am Donnerstag bei der Ver\u00f6ffentlichung der \u2212 laut der Organisation \u2212 ersten Studie zu metallischen Lieferketten in Deutschland. <a href=\"https:\/\/table.media\/esg\/news\/metallische-rohstoffe-warum-die-lieferketten-intransparent-sind\/\">Lesen<\/a><\/p>\n<p>29.08.2024, nd.Aktuell<br \/>\n<strong>Metalle gegen Menschenrechte<\/strong><br \/>\nDer Handel mit Kupfer und Co ist intransparent, ausbeuterisch und kaum reguliert, zeigt eine Recherche der NGO Powershift.<a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1184864.rohstoffe-metalle-gegen-menschenrechte.html\">Lesen<\/a><\/p>\n<p>09.07.2024, Revista YARUMO International<br \/>\n<strong>La politizaci\u00f3n de las Materias Primas<\/strong><br \/>\n\u201cLas medidas no cambian, cambia es la ret\u00f3rica\u201d dice Hannah Pilgrim, del C\u00edrculo de Trabajo en Materias Primas, que reune numerosas organizaciones de la sociedad civil alemana. <a href=\"https:\/\/yarumo.net\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/20240707___Vol_13_No_1-2__Revista_YARUMO_Internacional.pdf\">Lesen<\/a><\/p>\n<p>01.07.2024, Klimareporter<br \/>\n<strong>Geheimtribunale greifen immer h\u00e4ufiger Klimapolitik an<\/strong><br \/>\nPrivate ISDS-Schiedsgerichte erlauben es fossilen Konzernen und ihren Investoren, die Energiewende-Ma\u00dfnahmen ganzer Staaten auszuhebeln. Der neue Global ISDS Tracker von PowerShift, dem Transnational Institute und dem Trade Justice Movement hat jetzt aufgedeckt, wie gro\u00df das Problem ist. Ein Gastbeitrag der drei NGOs. <a href=\"https:\/\/www.klimareporter.de\/finanzen-wirtschaft\/geheimtribunale-greifen-immer-haeufiger-klimapolitik-an\">Lesen<\/a><\/p>\n<p>24.06.2024, freie-radios.net<br \/>\n<strong>Javier Mileis Besuch in Deutschland und was die politische Situation in Argentinien mit der EU zu tun hat<\/strong><br \/>\nDer ultra-rechte argentinische Pr\u00e4sident Javier Milei, der sich selbst als Anarchokapitalist bezeichnet, hat mit seiner Sparpolitik im letzten halben Jahr viele Menschen weiter in die Armut getrieben, die von 44,7% auf 55,5% anstieg. Grundlegende Bed\u00fcrfnisse wie Lebensmittel, Miete, Krankenversicherung etc. k\u00f6nnen sich viele Menschen nicht mehr leisten und die Obdachlosigkeit hat zugenommen. Und nat\u00fcrlich verst\u00e4rkt Mileis menschenverachtender Hassdiskurs die Diskriminierung von und Gewalt an z.B. LGBTQI, Frauen und indigenen Gruppen. Trotzdem wurde Javier Milei in Deutschland von Bundeskanzler Scholz empfangen und bekam von der AfD-nahen Hayek-Gesellschaft gar eine Ehrenmedaille \u00fcberreicht. Studiogast Fabiana erkl\u00e4rt, wie Javier Milei auch international politisch einzuordnen ist und welche wirtschaftlichen Interessen Deutschland und die EU in den diplomatischen Beziehungen mit Argentinien verfolgen. Zu Wort kommen neben Betroffenen in Argentinien auch die Organisator*innen des \"Anti-Milei-Monats\" von der Asamblea en Solidaridad con Argentina en Berlin. <a href=\"https:\/\/www.freie-radios.net\/129452\">Reinh\u00f6ren<\/a><\/p>\n<p>19.06.2024, Deutsche Welle<br \/>\n<strong>Argentiniens umstrittener Pr\u00e4sident Milei in Deutschland<\/strong><br \/>\nDer Rechtspopulist, libert\u00e4re Politiker und selbsternannte Anarchokapitalist kommt nach Berlin. Was will Javier Milei mit seinem Besuch erreichen? Dar\u00fcber spricht Oliver Pieper, DW-Reporter und Redakteur, u.a. mit PowerShift-Handelsreferentin Bettina M\u00fcller. <a href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/argentiniens-umstrittener-pr%C3%A4sident-milei-in-deutschland\/a-69415175\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>Auch auf Spanisch hat die Deutsche Welle <a href=\"https:\/\/www.dw.com\/es\/qu%C3%A9-se-espera-de-la-visita-de-javier-milei-a-alemania\/a-69419302\">berichtet.<\/a><\/p>\n<p>14.06.2024, energiezukunft<br \/>\n<strong>Kritischer Blick auf die kritische Rohstoffe-Verordnung<\/strong><br \/>\nDie Europ\u00e4ische Rohstoffverordnung Critical Raw Materials Act soll Ressourcen f\u00fcr die gr\u00fcne Wende sichern und die EU unabh\u00e4ngiger von Importen machen. Doch entscheidende Aspekte wie der hohe Verbrauch von Rohstoffe\u200bn fehlen, erl\u00e4utert PowerShift-Rohstoffreferent Michael Reckordt. <a href=\"https:\/\/www.energiezukunft.eu\/politik\/kritischer-blick-auf-die-kritische-rohstoffe-verordnung?ADMCMD_simTime=1718337600\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>11.06.2024, Der Rabe Ralf Juni\/Juli 2024<br \/>\n<strong>Vernetzte Wenden in Berlin<\/strong><br \/>\nWie alle Gro\u00dfst\u00e4dte verbraucht Berlin weit mehr Ressourcen, als die Stadt selbst bereitstellen kann. Das zerst\u00f6rt die Umwelt, heizt die Klimakrise an und versch\u00e4rft Ungerechtigkeiten \u2013 innerhalb der Stadtgesellschaft wie auch im globalen Ma\u00dfstab. Wie k\u00f6nnen wir eine nachhaltige, global und lokal gerechte Stadt schaffen? Indem wir verstehen, wie die Rohstoff-, Energie-, W\u00e4rme- und Mobilit\u00e4tswende zusammenh\u00e4ngen, und indem wir sie gemeinsam anpacken. <a href=\"https:\/\/www.grueneliga-berlin.de\/publikationen\/der-rabe-ralf\/aktuelle-ausgabe\/rohstoffwende\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>10.06.2024, energiezukunft<br \/>\n<strong>Investitionsschutz heizt die Klimakrise an<\/strong><br \/>\nKlagen von Investoren gegen Staaten, auch ISDS (Investor-state dispute settlement) genannt, sind in den vergangenen drei Jahrzehnten rasant gestiegen. Das zeigt die in der vergangenen Woche vorgestellte Datenbank Global ISDS Tracker der Nichtregierungsorganisation PowerShift, dem Transnational Institute und der Trade Justice Movement. Sowohl die Anzahl als auch die H\u00f6he der geforderten Entsch\u00e4digungen hat erheblich zugenommen \u2013 auch bei Streitbeilegungen zwischen Staaten und fossilen Konzernen. <a href=\"https:\/\/www.energiezukunft.eu\/politik\/investitionsschutz-heizt-die-klimakrise-an\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>07.06.2024, RFI<br \/>\n<strong>Environnement: un m\u00e9canisme juridique peu connu profite aux soci\u00e9t\u00e9s de combustibles fossiles<\/strong><br \/>\nPr\u00e8s de 114 milliards de dollars, c'est la somme totale que des tribunaux d'arbitrage ont fait payer par des \u00c9tats \u00e0 des entreprises priv\u00e9es \u00e0 ce jour. Pour parvenir \u00e0 ce chiffre, plusieurs ONG ou groupement d'organisations, dont Trade Justice Movement et Powershift, ont compil\u00e9 des ann\u00e9es de donn\u00e9es et les ont synth\u00e9tis\u00e9es sur un site lanc\u00e9 jeudi 6 juin. Le nombre d'affaires s'est accru \u00e0 partir des ann\u00e9es 2000 et a explos\u00e9 depuis une quinzaine d'ann\u00e9es. Parmi les requ\u00e9rants les plus gourmands figurent les compagnies du secteur fossile. <a href=\"https:\/\/www.rfi.fr\/fr\/environnement\/20240607-environnement-un-m\u00e9canisme-juridique-peu-connu-profite-aux-soci\u00e9t\u00e9s-de-combustibles-fossiles\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>06.06.2024, taz<br \/>\n<strong>Argentiniens Pr\u00e4sident Milei in Hamburg: Der Kettens\u00e4genmann kommt<\/strong><br \/>\nDer selbsternannte Anarcho-Kapitalist Javier Milei kommt nach Hamburg. Der argentinische Staatspr\u00e4sident bekommt von der rechtslibert\u00e4ren Friedrich-August-von-Hayek-Gesellschaft die Hayek-Medaille verliehen. Auch mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) wird er sich treffen. Gegen den Besuch des marktradikalen Politrebellen regt sich Protest. <a href=\"https:\/\/taz.de\/Argentiniens-Praesident-Milei-in-Hamburg\/!6015498\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>06.06.2024, Kurier<br \/>\n<strong>Konzerne verklagten Staaten bisher auf 857 Milliarden Dollar<\/strong><br \/>\nInsgesamt 857 Milliarden Dollar (788 Mrd. Euro) haben Konzerne bisher vor internationalen Schiedsgerichten von Staaten eingefordert, vermeldet die Nichtregierungsorganisation Attac. Sie beruft sich dabei auf die Transparenzdatenbank Global ISDS Tracker, die die Nichtregierungsorganisationen PowerShift, Transnational Institute und Trade Justice Movement erstellt haben. <a href=\"https:\/\/kurier.at\/wirtschaft\/konzerne-staaten-857-milliarden-dollar-schiedsgericht-investitionsschutz\/402909540\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>06.06.2024, The Guardian<br \/>\n<strong>Secretive court system has awarded over $100bn public money to corporations, finds new analysis<\/strong><br \/>\nMore than $100bn of public money has been awarded to private investors in investor-state dispute settlement (ISDS) courts, according to the most comprehensive analysis yet. The controversial arbitration system which allows corporations to sue governments for compensation over decisions they argue affect their profits is largely carried out behind closed doors, with some judgments kept secret. But, according to a global ISDS tracker which launches today, $114bn has so far been paid out of the public purse to investors.<\/p>\n<p>Der Global ISDS Tracker wurde von PowerShift, dem Transnational Institute und dem Trade Justice Movement und in Zusammenarbeit mit dem International Accountability Project und dem Institute for Policy Studies erarbeitet und ver\u00f6ffentlicht. <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/environment\/article\/2024\/jun\/06\/investors-awarded-billions-of-dollars-for-losses-related-to-climate-laws-analysis-finds\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>Auch in anderen internationalen Medien wurde \u00fcber den Global ISDS Tracker berichtet: <a href=\"https:\/\/www.motherjones.com\/environment\/2024\/06\/isds-investor-state-court-billions-private-corporations\/\">Mother Jones<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.counterpunch.org\/2024\/06\/10\/biden-should-end-the-fossil-fuel-industrys-secret-weapon\/\">Counterpunch<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.commondreams.org\/news\/fossil-fuel-companies \">Common Dreams<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.onegreenplanet.org\/environment\/secretive-court-system-awards-over-100-billion-to-corporations-from-public-funds\/\">One Green Planet<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.wirenewsfax.com\/obscure-court-system-doles-out-billions-in-public-money-to-private-interests\">Wirenews Fax<\/a>.<\/p>\n<p>03.06.2024, EU RENEW<br \/>\n<strong>Critical Raw Materials Act \u2013 a regulation in the interests of the European economy?<\/strong><br \/>\nEuropean industry accounts for more than 20 per cent of total European value added and \u201cgenerates over 80 per cent of EU exports\u201d, writes the German Ministry of Economic Affairs. This shows the production and economic systems in the EU are designed to import raw materials, process them further and then export the finished products. Between 25 and 30 per cent of the metals produced globally are used or consumed in Europe. But most of these metals and minerals are primarily extracted outside the EU. That was not always the case. At the beginning of the last century, Europe was still responsible for 40 per cent of global mining production; today it is around three per cent. <a href=\"https:\/\/eu-renew.eu\/critical-raw-materials-act-a-regulation-in-the-interests-of-the-european-economy\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>30.05.2024, Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Umstrittenes Abkommen - EU beschlie\u00dft Austritt aus der Energiecharta<\/strong><br \/>\nDer Europ\u00e4ische Rat hat mit seiner Zustimmung zum Austritt der EU zum Energiecharta-Vertrag diesen final besiegelt. Fabian Flues, Referent f\u00fcr Handels- und Investitionspolitik bei PowerShift, hat mit Jule Reimer dar\u00fcber gesprochen, was dieser Ausstieg f\u00fcr die EU und die anderen europ\u00e4ischen Mitgliedstaaten bedeutet. <a href=\"https:\/\/share.deutschlandradio.de\/dlf-audiothek-audio-teilen.html?audio_id=dira_DLF_71406d08\">Anh\u00f6ren<\/a><\/p>\n<p>30.05.2024, Nachrichtenpool Lateinamerika<br \/>\n<strong> Investitionsschutz: Menschenrechte spielen keine Rolle <\/strong><br \/>\nIm Fr\u00fchjahr 2023 reiste Wirtschaftsminister Robert Habeck nach Kolumbien. Kurz darauf vereinbarte Deutschland mit Kolumbien eine Klima- und Energiepartnerschaft. Doch wie sieht die Realit\u00e4t vor Ort aus? Und was ist, wenn Konzernklagen die Versuche, die Menschenrechts- und Umweltlage zu verbessern, behindern? Dar\u00fcber hat Nachrichtenpool Lateinamerika u.a. mit Fabian Flues, Referent f\u00fcr Handels- und Investitionspolitik bei PowerShift, gesprochen. <a href=\"https:\/\/www.npla.de\/thema\/umwelt-wirtschaft\/investitionsschutz-menschenrechte-spielen-keine-rolle\/\">Anh\u00f6ren<\/a><\/p>\n<p>21.05.2024, Nachrichtenpool Lateinamerika<br \/>\n<strong>Paralleljustiz um Kohle<\/strong><br \/>\nDurch das Investitionsschutzgesetz sind Unternehmen in der Lage, die Arbeit des Umweltschutzes auszuhebeln. Fabian Flues, Referent f\u00fcr Handels- und Investitionspolitik bei PowerShift, erkl\u00e4rt, was es mit dem Investitionsschutzgesetz auf sich hat. <a href=\"https:\/\/www.npla.de\/thema\/umwelt-wirtschaft\/paralleljustiz-um-kohle\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>02.05.2024, Agrar-Gespr\u00e4che<br \/>\n<strong>Accord de libre-\u00e9change<\/strong><br \/>\nBettina M\u00fcller, Handelsreferentin bei PowerShift, spricht in dem Podcast Agrar-Gespr\u00e4che \u00fcber Freihandelsabkommen und deren Gefahren f\u00fcr Mensch und Umwelt. <a href=\"https:\/\/soundcloud.com\/brunoyeung\/bettina-muller-freihandelsabkommen\/s-EDSjHe4gS0S?si=702ec6c280204d878b0cf22075032dfc&amp;utm_source=clipboard&amp;utm_medium=text&amp;utm_campaign=social_sharing\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>02.05.2024, taz<br \/>\n<strong>Ressourcen f\u00fcr 2024 verbraucht<\/strong><br \/>\nIn diesem Jahr leben Deutsche mit ihrem Rohstoffverbrauch schon ab dem 2. Mai auf Kosten anderer L\u00e4nder. Dabei gibt es Ideen, um Ressourcen zu sparen. Eine davon ist Rohstoffreduktion. PowerShift hat das ifeu Institut damit beauftragt, konkrete Einsparpotenziale zu berechnen. <a href=\"https:\/\/taz.de\/Erdueberlastungstag-fuer-Deutschland\/!6008013\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>31.03.2024, zdf Heute<br \/>\n<strong> Abkommen f\u00fcr Investitionsschutz: Wie Firmen gegen Umweltschutz klagen <\/strong><br \/>\nDurch Investitionsschutzabkommen k\u00f6nnen Firmen L\u00e4nder, in denen sie investieren, vor Schiedsgerichten verklagen. In Umweltfragen nehmen millionenschwere Klagen gegen Staaten zu. Fabian Flues, Referent f\u00fcr Handels- und Investitionspolitik, kritisiert u.a. die Zusammensetzung dieser Schiedsgerichte und fordert, Schiedsgerichte aus Handelsvertr\u00e4gen auszuschlie\u00dfen. <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/wirtschaft\/schiedsgerichte-investitionsschutzabkommen-umweltschutz-klagen-100.html\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>28.03.2024, Table.Media<br \/>\n<strong> Metalle: Mobilit\u00e4ts- und Bausektor sind Hebel f\u00fcr Einsparungen <\/strong><br \/>\nAufgrund steigender Rohstoffbedarfe f\u00fcr die Energiewende ist es n\u00f6tig, den Verbrauch zu reduzieren. Das soll Deutschland unabh\u00e4ngiger von Importen machen und Ressourcen schonen. Eine neue Studie, die PowerShift beim Heidelberger ifeu Institut f\u00fcr Energie- und Umweltforschung in Auftrag gegeben hat, blickt auf die Potenziale der wichtigsten Metalle. <a href=\"https:\/\/table.media\/esg\/news\/metalle-mobilitaets-und-bausektor-sind-hebel-fuer-einsparungen\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>27.03.2024, DER SPIEGEL<br \/>\n<strong> Forscher sehen gro\u00dfes Potenzial beim Rohstoffrecycling <\/strong><br \/>\nKupfer, Aluminium, Eisen, Nickel und andere Rohstoffe sind kritisch f\u00fcr die Entwicklung der heimischen Wirtschaft. Deutschlands Abh\u00e4ngigkeit von Rohstoffimporten lie\u00dfe sich durch mehr Recycling signifikant senken. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Ifeu-Instituts im Auftrag der Nichtregierungsorganisation Powershift, die dem SPIEGEL vorliegt. <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/rohstoffrecycling-forscher-sehen-grosses-potenzial-a-5a85c651-6200-4a99-900e-ed7349090888#:~:text=Deutschlands%20Potenzial%20ist%20laut%20der,bis%202050%20mehr%20als%20verdoppeln\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>25.03.2024, oekonews.at<br \/>\n<strong> CETA in Frankreich gescheitert \/ Studien: Abkommen unterl\u00e4uft Klimaziele <\/strong><br \/>\nDer franz\u00f6sische Senat hat die Ratifizierung des Handelsabkommens zwischen der EU und Kanada (CETA) mit 211 zu 44 Stimmen klar abgelehnt. Das sind gute Nachrichten, denn aktuelle Studien der deutschen NGO PowerShift und des franz\u00f6sischen Veblen Instituts zeigen, dass CETA die Pariser Klimaziele unterl\u00e4uft und der Umwelt schadet. <a href=\"https:\/\/www.oekonews.at\/?mdoc_id=1186617\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>13.03.2024, Europe \u2013 Table.Media<br \/>\n<strong> \u00dcberraschendes Urteil: Rum\u00e4nien muss keine Entsch\u00e4digung an Bergbaufirma zahlen <\/strong><br \/>\nWegen einer zur\u00fcckgezogenen Konzession f\u00fcr den Goldabbau drohten Rum\u00e4nien hohe Schadensersatzforderungen. Nun hat ein internationales Schiedsgericht das Investorenschutzverfahren anders entschieden. <a href=\"https:\/\/table.media\/esg\/news\/ueberraschendes-urteil-rumaenien-muss-keine-entschaedigung-an-bergbaufirma-zahlen\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>06.03.2024, ESG - Table.Media<br \/>\n<strong> Europ\u00e4ische Kommission: Energiecharta erst reformieren, dann austreten <\/strong><br \/>\nKurz vor Ende der Legislatur versucht die Kommission, einen Streit um Reform oder Austritt aus dem Energiecharta-Vertrag aufzul\u00f6sen. Nun soll beides erm\u00f6glicht werden. Investorenschutz soll Klimapolitik nicht mehr behindern. <a href=\"https:\/\/table.media\/esg\/news\/europaeische-kommission-energiecharta-erst-reformieren-dann-austreten\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>04.03.2024, NANO<br \/>\n<strong> Beitrag \u00fcber Investor-Staat-Schiedsverfahren <\/strong><br \/>\nIn der Sendung NANO thematisiert 3sat Investor-Staat-Schiedsverfahren und spricht daf\u00fcr auch mit unserem Referenten f\u00fcr Handels- und Investitionspolitik, Fabian Flues. Ein sehenswerter Beitrag \u00fcber den Irrsinn und die Gefahren von ISDS-Klagen. Ab 6:10. <a href=\"https:\/\/www.3sat.de\/wissen\/nano\/240304-sendung-laermverschmutzung-im-meer-nano-100.html\">Ansehen<\/a><\/p>\n<p>29.02.2024, Tagesspiegel<br \/>\n<strong> Holz statt Kohle: Umweltverb\u00e4nde kritisieren Fernw\u00e4rme-Pl\u00e4ne von Vattenfall und Berliner Senat <\/strong><br \/>\nUm den Kohleanteil bei der Fernw\u00e4rme- und Stromproduktion m\u00f6glichst auf null zu bringen, setzt Vattenfall auf nachwachsende Holzplantagen. Ein Irrweg auf Kosten des Klimas, sagen Kritiker. <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/mehr-plantagenholz-fur-berliner-fernwarme-umweltverbande-kritisieren-biomasse-plane-von-vattenfall-11289403.html\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>Weitere Artikel zu dieser Meldung erschienen u.a. in der <a href=\"https:\/\/taz.de\/Fernwaerme-aus-Biomasse-in-Berlin\/!5993119\/\">taz<\/a>, in der <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/teils-extrem-klimaschaedlich-heizen-mit-holz-ist-nicht-die-loesung-92864327.html\">Frankfurter Rundschau<\/a> und bei <a href=\"https:\/\/www.klimareporter.de\/gebaeude\/berlin-auf-dem-holzweg\">Klimareporter<\/a>.<\/p>\n<p>29.02.2024, Rosa Luxemburg Stiftung<br \/>\n<strong> EU-Lieferkettengesetz scheitert an Bundesregierung <\/strong><br \/>\nDas EU-Lieferkettengesetz scheitert an der Bundesregierung. Die Rosa Luxemburg Stiftung sprach mit Hannah Pilgrim, Koordinatorin des AK Rohstoffe bei PowerShift, \u00fcber die Kehrtwende der Ampelkoalition und die Auswirkungen des Scheiterns des Gesetzentwurfs. <a href=\"https:\/\/www.rosalux.de\/news\/id\/51631\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>20.02.2024, JACOBIN Magazin<br \/>\n<strong> Menschenrechte entlang von Lieferketten \u2013 nicht mit der FDP <\/strong><br \/>\nDie FDP will die EU-Lieferkettenrichtlinie verhindern, die es erm\u00f6glichen w\u00fcrde, Unternehmen f\u00fcr Vergehen in ihren globalen Produktionsnetzwerken zu belangen. Merle Groneweg, freie Mitarbeiterin bei PowerShift, schreibt \u00fcber die Blockade des Gesetzesvorhabens. <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/fdp-blockiert-eu-lieferkettenrichtlinie\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>20.02.2024, Table.Media<br \/>\n<strong> Immer mehr Klagen auf Grundlage von Investitionsschutzabkommen richten sich gegen Klima- und Umweltgesetzgebung <\/strong><br \/>\nEin kanadisches Bergbauunternehmen hat Rum\u00e4nien auf mehrere Milliarden Euro Schadensersatz wegen einer nicht erteilten Bergbaulizenz verklagt. Grundlage f\u00fcr die Klage sind v\u00f6lkerrechtliche Vertr\u00e4ge, die Investitionen von Unternehmen im Ausland sch\u00fctzen sollen. Eine Folge dieses Verfahrens ist, dass Staaten sich vor ehrgeizigen Umweltschutz-Regulierung scheuen. \u00dcber diese Herausforderung f\u00fcr den Klimaschutz hat unser Handelsreferent Fabian Fluss mit Table.Media gesprochen. <a href=\"https:\/\/table.media\/esg\/analyse\/investitionsschutz-bremse-fuer-klima-und-umweltgesetzgebung\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>16.02.2024, POLITIKUM<br \/>\n<strong> \"Wenn es um Prim\u00e4rmaterialien geht, m\u00fcssen wir mehr \u00fcber Reduktion nachdenken\" <\/strong><br \/>\nUnser Rohstoffexperte Michael Reckordt legt im Interview mit POLITIKUM dar, warum der Reduktionsgedanke im Verbrauch von Prim\u00e4rmaterialien noch nicht ausreichend verankert ist \u2013 und wie sich das \u00e4ndern lie\u00dfe. <a href=\"https:\/\/www.wochenschau-verlag.de\/Ressourcenpolitik\/Pk1-24-Print-60085-PDF\">Zeitschrift erwerben<\/a><\/p>\n<p>15.02.2024, Capital<br \/>\n<strong> Wie Deutschland sich Rohstoffe mit einem Staatsfonds sichern will <\/strong><br \/>\nIm Rahmen des Rohstoff-Fonds hat die Bundesregierung die Staatsbank KfW beauftragt, in Rohstoffprojekte zu investieren. Doch wie die Vergabeverfahren aussehen werden, ist noch unklar. Fest steht: Deutschland muss Menschenrechte und Umweltstandards sicherstellen, so unsere Rohstoffexpertin Hannah Pilgrim. <a href=\"https:\/\/www.capital.de\/wirtschaft-politik\/wie-deutschland-sich-rohstoffe-mit-einem-staatsfonds-sichern-will-34459304.html\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>24.01.2024, Deutschlandfunk<br \/>\n<strong> Lithium, Kobalt und Co. \u2013 Wie steht es um den neuen Bergbau?<\/strong><br \/>\nLithium, Kobalt oder Nickel sind f\u00fcr die Energiewende unersetzlich. Bisher kontrolliert China einen Gro\u00dfteil der globalen F\u00f6rderung. Das soll sich \u00e4ndern. Diese und andere Rohstoffe sollen k\u00fcnftig in Deutschland und Europa gef\u00f6rdert werden. Im Interview mit dem Deutschlandfunk ordnet unser Rohstoffexperte Michael Reckordt diese Bestrebungen und deren Folgen ein. <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/lithium-und-andere-rohstoffe-wie-steht-es-um-den-neuen-bergbau-dlf-2c2a1467-100.html\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>31.12.2023, Nachrichtenpool Lateinamerika<br \/>\n<strong> Entscheidendes Jahr 2024 f\u00fcr Handelsabkommen EU mit S\u00fcdamerika<\/strong><br \/>\nDie zentralen Kritikpunkte an den verschiedenen EU-Abkommen mit Mexiko, Chile und dem Mercosur \u00e4hneln sich. Welche Gefahren sehen zivilgesellschaftliche Akteure und wie organisieren sich Aktivist*innen weltweit, um gegen diese Handelsabkommen vorzugehen. Mehr dazu in diesem Artikel. <a href=\"https:\/\/www.npla.de\/thema\/umwelt-wirtschaft\/entscheidendes-jahr-2024-fuer-handelsabkommen-eu-mit-suedamerika\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>06.12.2023, junge Welt<br \/>\n<strong>Ausbeutung des globalen S\u00fcdens: \u00bbLula ist umgeben von Marktradikalen\u00ab<\/strong><br \/>\nDas EU-Mercosur-Abkommen zwischen den Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay und der Europ\u00e4ischen Union steht schon lange in der Kritik, da es Natur und Menschenrechte gef\u00e4hrdet. Dennoch dr\u00e4ngt Brasiliens Pr\u00e4sident Luiz In\u00e1cio Lula da Silva bei seinem Berlin-Besuch auf einen Abschluss der Verhandlungen. Wie diese Ambitionen zu bewerten sind, welche Rolle die Pr\u00e4sidentschaftswahlen in Argentinien dabei spielen und die Hintergr\u00fcnde der Kritik der Zivilgesellschaft am Abkommen erkl\u00e4rt unsere Handelsexpertin Bettina M\u00fcller. <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/464680.ausbeutung-des-globalen-s\u00fcdens-lula-ist-umgeben-von-marktradikalen.html\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>04.12.2023, Frankfurter Rundschau<br \/>\n<strong>Gegen \u201eKuhhandel mit Mercosur\u201c<\/strong><br \/>\nNichtregierungsorganisationen appellieren an die Bundesregierung, das Abkommen mit den s\u00fcdamerikanischen Mercosur-Staaten neu zu verhandeln. Sie sehen den Deal als Brandbeschleuniger f\u00fcr Klimakrise und Artensterben und warnen vor Folgen f\u00fcr indigene Gemeinschaften. \u00dcber unsere Kritik am Mercosur-Abkommen und unseren Protest zum Berlin-Besuch des brasilianischen Pr\u00e4sidenten Lula da Silvas, gemeinsam mit anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen, berichtet die FR. <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/gegen-kuhhandel-mit-mercosur-92710866.html\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>24.11.2023, iz3w<br \/>\n<strong>Mehr Bergbau in und f\u00fcr Europa?<\/strong><br \/>\nDer Abbau von Rohstoffen ist meist nur mit enormen \u00f6kologischen und sozialen Folgen machbar. F\u00fcr die europ\u00e4ischen Klimaschutzziele und die Energiewende sind sie jedoch unabdingbar. Doch wie viel Bergbau ist gerecht? Das neue EU-Gesetz zu kritischen Rohstoffen stellt nun die Weichen f\u00fcr die Zukunft der Rohstoffpolitik. Was bedeutet das f\u00fcr die rohstoffreichen L\u00e4nder des Globalen S\u00fcdens? Und hilft das \u00fcberhaupt dem Klima? Diesen Fragen wimdet sich ein Gastbeitrag on unserem Rohstoffexperten Michael Reckordt. <a href=\"https:\/\/www.iz3w.org\/artikel\/eu-kritische-rohstoffe-gesetz-bergbau\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>23.11.2023, Tagesspiegel Background<br \/>\n<strong>Indigene V\u00f6lker und betroffene Gemeinden d\u00fcrfen k\u00fcnftig mitreden<\/strong><br \/>\nIn Rekordzeit hat sich die EU auf eine Rohstoffverordnung geeinigt. Die Industrie ist vorsichtig optimistisch, w\u00e4hrend zivilgesellschaftliche Organisationen konkrete Ziele zur Absenkung des Rohstoffverbrauchs vermissen oder die Verordnung ganz ablehnen. Ein Experte zweifelt an der Handlungsf\u00e4higkeit der EU auf den Rohstoffm\u00e4rkten. Weiterlesen<\/p>\n<p>15.11.2023, Tagesspiegel Background<br \/>\n<strong>Europa baut auf sich selbst<\/strong><br \/>\nDie Abh\u00e4ngigkeit der EU von einzelnen Staaten bei der Lieferung von seltenen Materialien soll reduziert werden. Daf\u00fcr soll der Critical Raw Materials Act sorgen, auf den sich EU-Rat und Parlament geeinigt haben. Erste Reaktionen fallen positiv aus. Unser Rohstoffexperte Michael Reckordt kommentiert: \u201eEs ist zu begr\u00fc\u00dfen, dass sich die EU auf h\u00f6here Recyclingziele geeinigt hat\". Weiterlesen<\/p>\n<p>15.11.2023, energiezukunft<br \/>\n<strong>Mehr Rohstoffe f\u00fcr Europa in Europa produzieren<\/strong><br \/>\nDie EU einigt sich im Rekordtempo auf ein neues Rohstoffgesetz. Ziel ist, mehr Rohstoffe f\u00fcr Europa auch in Europa zu produzieren. Die Einigung auf h\u00f6here Recyclingziele in diesem Rahmen ist zu begr\u00fc\u00dfen. Gleichzeitig ist unklar, inwieweit auch der global ungerechte und \u00f6kologisch destruktive Rohstoffverbrauch angegangen wird. Unser Rohstoffexperte Michael Reckordt kommentiert: \u201eHier hat die EU-Kommission bisher die Arbeit verweigert. Denn dieser hohe Verbrauch ist Ausgangspunkt f\u00fcr die Verletzung von Menschen- und Arbeitsrechten, Indigenen Rechten und Umweltstandards\". <a href=\"https:\/\/www.energiezukunft.eu\/wirtschaft\/mehr-rohstoffe-fuer-europa-in-europa-produzieren\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>15.11.2023, The Jolt<br \/>\n<strong>We are living in a raw material world<\/strong><br \/>\nDer Wettlauf um Rohstoffe nimmt immer mehr an Fahrt auf und wird dadurch komplizierter. Diese Ausgabe des The Jolt Podcasts von FORESIGHT Climate &amp; Energy wirft einen Blick auf das globale Rohstoff-Wettrenen und die Rolle der USA darin \u2013 zu Gast ist unser Rohstoffexperte Michael Reckordt. <a href=\"https:\/\/foresightdk.com\/tj-ep17\/\">Reinh\u00f6ren<\/a><\/p>\n<p>14.11.2023, Edition Le Monde diplomatique<br \/>\n<strong>Gr\u00fcner Kolonialismus<\/strong><br \/>\nNach Angaben der Vereinten Nationen ist der globale Rohstoffverbrauch von 43 Milliarden Tonnen im Jahr 1990 auf 95 Milliarden Tonnen im Jahr 2019 gestiegen. Und mit ihm der globale Energiekonsum: Der hat sich seit 1980 etwa verdoppelt. Ist diese Entwicklung aufzuhalten oder gar zur\u00fcckzudrehen? Welche Alternativen gibt es zu Wegwerf-Konsum und ungez\u00fcgeltem Wachstum? Mit diesen und vielen weiteren Fragen besch\u00e4ftigt sich dieses LMd-Editionsheft. In dem Artikel verweist unsere Rohstoffexpertin Hannah Pilgrim auf die Rolle des deutschen Gesetzes \u00fcber die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten, das seit Anfang 2023 in Kraft ist, auf das auf der Zielgerade befindliche EU-Lieferkettengesetz und das seit Jahren verhandelte sogenannte UN Treaty zu Wirtschaft und Menschenrechte. <a href=\"https:\/\/monde-diplomatique.de\/product_info.php?products_id=245414\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>14.11.2023, taz<br \/>\n<strong>Metalle aus heimischem Abbau<\/strong><br \/>\nMehr Bergbau in Europa, weniger Abh\u00e4ngigkeit von rohstoffreichen Staaten, mehr Recycling: so antwortet die EU auf die neue geopolitische Lage. <a href=\"https:\/\/taz.de\/Sicherung-von-kritischen-Rohstoffen\/!5969657\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>09.11.2023, Radio Dreyeckland<br \/>\n<strong>Besonders betroffen sein werden Indigene und Kleinb\u00e4uer*innen<\/strong><br \/>\nAufgeschreckt vom Abrei\u00dfen von Lieferketten bei der Pandemie, vom russischen \u00dcberfall auf die Ukraine und den Spannungen mit China hat die EU-Kommission mit hei\u00dfer Feder einen Entwurf f\u00fcr ein \"Critical Raw Materials Act\" beschlossen. Michael Reckordt vom Verein PowerShift kritisiert, dass es nur noch um die Versorgung der Industrie mit Rohstoffen ginge, w\u00e4hrend die Menschenrechte keine Beachtung f\u00e4nden. <a href=\"https:\/\/rdl.de\/beitrag\/besonders-betroffen-sein-werden-indigene-und-kleinb-uerinnen\">Reinh\u00f6ren<\/a><\/p>\n<p>06.11.2023, Tagesspiegel Background<br \/>\n<strong>R\u00fcckzug der RWE-Schiedsklage trifft auf Zustimmung<\/strong><br \/>\nRWE hat eine Klage unter dem Energiecharta-Vertrag jetzt zur\u00fcckgezogen. Weiterlesen<\/p>\n<p>03.11.2023, EnergieZukunft<br \/>\n<strong>RWE zieht Klage gegen Kohleausstieg der Niederlande zur\u00fcck<\/strong><br \/>\nEine weitere Klage eines deutschen Konzerns im Rahmen des umstrittenen Energiecharta-Vertrages ist Geschichte. RWE will eine Klage gegen den Kohleausstieg der Niederlande nicht weiterverfolgen. Ganz freiwillig erscheint der R\u00fcckzug nicht. <a href=\"https:\/\/www.energiezukunft.eu\/politik\/rwe-zieht-klage-gegen-kohleausstieg-der-niederlande-zurueck\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>02.11.2023, taz<br \/>\n<strong>\u201eEin wichtiger Sieg f\u00fcr den Staat\u201c<\/strong><br \/>\nNach einem BGH-Urteil zieht RWE seine Milliardenklage gegen die Niederlande zur\u00fcck. Das ist ein gro\u00dfer Erfolg, gerade f\u00fcr die Klimabewegung. <a href=\"https:\/\/taz.de\/RWE-gegen-Niederlande\/!5967101\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>26.10.2023, Tagesspiegel Background<br \/>\n<strong>Mehrere Energiecharta-Klagen gegen Deutschland<\/strong><br \/>\nDer britische Raffineriebetreiber Klesch hat am Dienstag zusammen mit der zur Unternehmensgruppe geh\u00f6renden deutschen Heide Raffinerie Klage gegen Deutschland im Rahmen des Energiecharta-Vertrags (ECT) eingereicht. Dies ist das zweite Mal innerhalb weniger Tage, dass ein Unternehmen Deutschland vor ein internationales Schiedsgericht bringen will. Letzte Woche hatte bereits ein \u00f6ffentliches Energieunternehmen aus der Schweiz seine Klage gegen die Bundesrepublik eingereicht. Weiterlesen<\/p>\n<p>24.10.2023, Frankly speaking<br \/>\n<strong>#32 Michael Reckordt: Critical Raw Materials Act<\/strong><br \/>\nIn dieser Folge des Franky speaking-Podcasts spricht Frank Bold mit unserem Rohstoffexperten Michael Reckordt \u00fcber das Zustandekommen und die Auswirkungen es Critical Raw Materials Acts (CRMA). <a href=\"https:\/\/podcasters.spotify.com\/pod\/show\/frank-bold1\/episodes\/32-Michael-Reckordt-Critical-Raw-Materials-Act--mining-boom-or-environmental-and-social-bust-e2ad12o\">Reinh\u00f6ren<\/a><\/p>\n<p>01.10.2023, rbb inforadio<br \/>\n<strong>Wie steht es um die EU-Lateinamerika-Beziehungen?<\/strong><br \/>\nDie Bundesregierung bem\u00fcht sich derzeit um bessere Beziehungen nach Lateinamerika. Auch Spanien blickt im Rahmen seiner EU-Ratspr\u00e4sidentschaft \u00fcber den Atlantik. Doch wie k\u00f6nnte eine gemeinsame europ\u00e4ische Strategie f\u00fcr die Lateinamerika-Beziehungen aussehen? Dar\u00fcber diskutiert Sandra Schwarte mit ihren G\u00e4sten. <a href=\"https:\/\/www.inforadio.de\/rubriken\/debatte\/das-forum\/2023\/10\/die-eu-lateinamerika-beziehungen.html\">Reinh\u00f6ren<\/a><\/p>\n<p>01.10.2023, Bl\u00e4tter<br \/>\n<strong>Wasserstoff aus Afrika: Hoffnung f\u00fcr wen?<\/strong><br \/>\nDer Energiesektor ist f\u00fcr gut drei Viertel der globalen Treibhausgasemissionen verantwortlich. In der Diskussion um die Energiewende r\u00fcckt auch Wasserstoff immer wieder in den Fokus. Wie sind die Bedingungen f\u00fcr eine faire Wasserstoffproduktion in Afrika? <a href=\"https:\/\/www.blaetter.de\/ausgabe\/2023\/oktober\/wasserstoff-aus-afrika-hoffnung-fuer-wen\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>29.09.2023, Bl\u00e4tter Podcast<br \/>\n<strong>Wasserstoff aus Afrika: Hoffnung f\u00fcr wen?<\/strong><br \/>\nDer Energiesektor ist f\u00fcr gut drei Viertel der globalen Treibhausgasemissionen verantwortlich. In der Diskussion um die Energiewende r\u00fcckt auch Wasserstoff immer wieder in den Fokus. Wie sind die Bedingungen f\u00fcr eine faire Wasserstoffproduktion in Afrika? <a href=\"https:\/\/www.blaetter.de\/podcast\">Reinh\u00f6ren<\/a><\/p>\n<p>23.09.2023, Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Mineralische Rohstoffe f\u00fcr eine klimafreundliche Wirtschaft<\/strong><br \/>\nF\u00fcr Energiewende und E-Mobilit\u00e4t brauchen Deutschland und die EU mineralische Rohstoffe. Verst\u00e4rkt r\u00fcckt nun auch die heimische F\u00f6rderung wieder ins Blickfeld. Was f\u00fcr Vorhaben gibt es, wie kalkulierbar sind die Risiken? <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/rohstoffe-metalle-abbau-deutschland-100.html\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>22.09.2023, Tagesspiegel<br \/>\n<strong>Klimaschutz bei Ceta-Zusatzerkl\u00e4rung aufgeweicht<\/strong><br \/>\nZus\u00e4tzliche Erkl\u00e4rungen zum Freihandelsabkommen Ceta sch\u00fctzen Staaten nicht vor Schadensersatzforderungen von Konzernen, warnen Powershift und das Umweltinstitut M\u00fcnchen. Die Umweltverb\u00e4nde haben eine bislang geheime Fassung einer Interpretationshilfe vorgelegt, demnach k\u00f6nnte Klimaschutz Staaten teuer zu stehen kommen. Politiker widersprechen den Vorw\u00fcrfen. Weiterlesen<\/p>\n<p>21.09.2023, Globalmagazin<br \/>\n<strong>PowerShift und Umweltinstitut ver\u00f6ffentlichen geheimgehaltene CETA-Interpretationserkl\u00e4rung<\/strong><br \/>\nMit einer \u201cInterpretationserkl\u00e4rung\u201d m\u00f6chten die Vertragspartner die anhaltende Kritik am Investitionsschutzkapitel im europ\u00e4isch-kanadischen Freihandelsabkommen CETA ausr\u00e4umen. PowerShift und das Umweltinstitut M\u00fcnchen haben heute den unter Verschluss gehaltenen, konsolidierten Text dieser Interpretationserkl\u00e4rung sowie eine ausf\u00fchrliche Analyse ver\u00f6ffentlicht. <a href=\"https:\/\/globalmagazin.com\/geheimgehaltene-ceta-interpretationserklaerung\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>21.09.2023, endseurope<br \/>\n<strong>\u2018Countries can still say no\u2019: Climate backstop weakened in draft CETA add-on<\/strong><br \/>\nAn interpretative text on investor-state dispute settlement under the 2014 EU-Canada trade deal has been watered down, according to a leaked draft, compounding doubts about the climate compatibility of the partly ratified agreement. <a href=\"https:\/\/www.endseurope.com\/article\/1838233\/countries-say-no-climate-backstop-weakened-draft-ceta-add-on\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>18.09.2023, Rhein-Neckar Zeitung<br \/>\n<strong>Deutschland ist abh\u00e4ngig von Rohstoffen aus anderen L\u00e4ndern<\/strong><br \/>\n\"Nachdenken \u00fcber Einsparm\u00f6glichkeiten\": Die Sozialwissenschaftlerin Hannah Pilgrim im Interview. <a href=\"https:\/\/www.rnz.de\/politik\/hintergrund_artikel,-Moralisches-Problem-Deutschland-ist-abhaengig-von-Rohstoffen-aus-anderen-Laendern-_arid,1191797.html\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>10.09.2023, Podcast: she drives mobility<br \/>\n<strong>Der Klima- und Rohstoffkrise wird nicht mit dem E-Auto davongefahren!<\/strong><br \/>\nDie Relevanz von verantwortungsvollem Rohstoffbezug durch Autokonzerne hat erst in Verbindung mit der Antriebswende mehr Aufmerksamkeit erfahren. Die mit der Elektromobilit\u00e4t massiv steigende Nachfrage nach Metallen hat die menschenrechtlichen, sozialen und \u00f6kologischen Probleme beim Abbau dieser Rohstoffe in den Fokus ger\u00fcckt. <a href=\"https:\/\/katja-diehl.de\/der-klima-und-rohstoffkrise-wird-nicht-mit-dem-e-auto-davongefahren\/\">Anh\u00f6ren<\/a><\/p>\n<p>04.09.2023, oekonews.at<br \/>\n<strong>PowerShift: Folgen des EU Austritts aus dem Energiecharta-Vertrag<\/strong><br \/>\nEine Studie von PowerShift untersucht die Verantwortung von EU-Mitgliedstaaten im Rahmen des Energiecharta-Vertrags, falls sich die EU, nicht aber der Mitgliedsstaat aus dem ECT zur\u00fcckzieht. <a href=\"https:\/\/www.oekonews.at\/?mdoc_id=1183622\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>29.08.2023, Table.Europe<br \/>\n<strong>Tine Laufer \u2013 Lobbyistin f\u00fcr Klimaschutz in einer gerechteren Welt<\/strong><br \/>\nPortr\u00e4t von Tine Laufer und PowerShift im Table.Europe <a href=\"https:\/\/table.media\/europe\/heads\/tine-laufer-lobbyistin-fuer-klimaschutz-in-einer-gerechteren-welt\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>July.2023, Policy Dispatch Podcast-Sam Morgan<br \/>\n<strong>Charting a new energy course<\/strong><br \/>\nA controversial international energy pact could soon be a thing of the past after the EU unveiled a plan to exit the agreement. Fabian Flues joins the show to explain what the Energy Charter Treaty is and why it is so divisive <a href=\"https:\/\/foresightdk.com\/pd-ep20\/\">Listen to the podcast<\/a><\/p>\n<p>27.07.2023, Tagesspiegel<br \/>\n<strong>Bundesregierung passt Wasserstoffstrategie an<\/strong><br \/>\nF\u00fcr die einen ist sie ein Skandal, anderen geht sie l\u00e4ngst nicht weit genug: Die \u00dcberarbeitung der Nationalen Wasserstoff-Strategie ist beschlossene Sache. Wirtschaftsminister Robert Habeck betonte, dass blaues H2 zwischenzeitlich gef\u00f6rdert wird. Viel h\u00e4ngt nun von den Gesetzen zur W\u00e4rmewende ab. Weiterlesen<\/p>\n<p>11.07.2023, Tagesspiegel<br \/>\n<strong>Was n\u00fctzt die EU-Batterieverordnung den Kinderarbeitern im Kongo?<\/strong><br \/>\nDer EU-Ministerrat hat die neue Batterieverordnung beschlossen. Die sieht auch Beschwerde- und Wiedergutmachungsmechanismen zum Beispiel f\u00fcr Minenarbeiter im Kongo vor. Doch diese Rechte sind in der Praxis schwer durchzusetzen, bem\u00e4ngeln Fachleute. Weiterlesen<\/p>\n<p>04.07.2023, Plusminus (ARD)<br \/>\n<strong>Ohne Kobalt weniger E-Autos<\/strong><br \/>\nKobalt ist ein zentraler Rohstoff f\u00fcr die Lithium-Ionen-Batterien von Elektroautos. 70 Prozent der Weltproduktion kommen aus dem zentralafrikanischen Land Kongo. Deutsche Firmen haben kaum direkten Zugang zu diesem wichtigen Mineral. Das liegt unter anderem am Lieferkettengesetz, das seit Jahresanfang gilt. Es verpflichtet Unternehmen auf die Einhaltung von Menschenrechten in den globalen Lieferketten. Die Abbaubedingungen im Kongo werden jedoch nicht vom Schutz vor Kinderarbeit, von fairen L\u00f6hnen und Umweltschutzaspekten bestimmt. Weiterlesen<\/p>\n<p>04.07.2023, Bonner Umweltzeitung<br \/>\n<strong>Rohstoffwende ist Ressourcenschutz<\/strong><br \/>\nIm Interview beantwortet Michael Reckordt (PowerShift) Fragen zum Thema Rohstoffe in der EU- und weltweiten Zusammenh\u00e4ngen sowie zur Kampagnenarbeit von PowerShift f\u00fcr eine Rohstoffwende. <a href=\"https:\/\/power-shift.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/BUZ-Editorial-und-Interviewseite_Rohstoffe_-28062023_final.pdf\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>03.07.2023, ENDS europe<br \/>\n<strong>Member states set out negotiating position on critical raw materials<\/strong><br \/>\nNational capitals have reached a compromise on the Critical Raw Materials Act with a raised overall ambition, more flexible timelines for environmental impact assessments and a slightly broader list of materials covered. <a href=\"https:\/\/power-shift.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/https-www.endseurope.com-article-1828710-member-states-set-negotiating-position-critical-raw-materials.pdf\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>29.06.2023, Brot f\u00fcr die Welt Blog<br \/>\n<strong>Zugang zu Rohstoffen -Im Namen der Nachhaltigkeit<\/strong><br \/>\nDer europ\u00e4ische Green Deal soll Europa bis 2050 klimaneutral machen und nachhaltiges Wachstum f\u00f6rdern. Es fehlen jedoch konkrete Strategien, um das wirtschaftliche Wachstum von Ressourcennutzung zu entkoppeln. Eine umfassende Rohstoffwende ist erforderlich, um globale Konsummuster zu \u00e4ndern und eine gerechte und zukunftsf\u00e4hige Entwicklung zu erm\u00f6glichen.<a href=\"https:\/\/www.brot-fuer-die-welt.de\/blog\/zugang-zu-rohstoffen-im-namen-der-nachhaltigkeit\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>23.05.2023, TableEurope<br \/>\n<strong>CRMA: Im Eiltempo durch Rat und Parlament<\/strong><br \/>\nDer Rat f\u00fcr Wettbewerbsf\u00e4higkeit und der Industrieausschuss des EU-Parlaments haben gestern den Critical Raw Materials Act (CRMA) diskutiert. Noch vor dem Sommer wollen sich beide Institutionen auf ihre Positionen einigen. Vor allem die Debatte \u00fcber Bergbau in Naturschutzgebieten k\u00f6nnte dem ambitionierten Zeitplan in die Quere kommen. <a href=\"https:\/\/table.media\/europe\/?p=254819?utm_source=europetable&amp;utm_medium=newsletter&amp;utm_campaign=et_briefing&amp;utm_content=preview&amp;cta=preview\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>02.05.2023, Tagesspiegel<br \/>\n<strong>Hannah Pilgrim \u2013 Leiterin des Netzwerks Rohstoffpolitik bei Powershift<\/strong><br \/>\nHannah Pilgrim leitet den Arbeitskreis Rohstoffe bei Powershift und setzt sich f\u00fcr eine nachhaltige und sozial gerechtere Rohstoffwende ein. Die entscheidenden Hebel daf\u00fcr sieht sie in der Politik. Weiterlesen<\/p>\n<p>03.04.2023, TableMedia<br \/>\n<strong>Hannah Pilgrim \u2013 Rohstoffe als Lebensthema<\/strong><br \/>\nF\u00fcr sie gibt es keinen verantwortungsvollen Bergbau: Hannah Pilgrim koordiniert das Netzwerk des Arbeitskreises Rohstoffe bei der NGO Powershift. <a href=\"https:\/\/table.media\/europe\/heads\/hannah-pilgrim-seltene-erden-als-lebensthema\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>30.03.2023, Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Organisationen kritisieren \u201egeleakte\u201c Dokumente \u00fcber Zusatzvereinbarung zum EU-Mercosur-Vertrag<\/strong><br \/>\nBei dem geplanten Freihandelsabkommen zwischen der Europ\u00e4ischen Union und der s\u00fcdamerikanischen Wirtschaftsgemeinschaft Mercosur deutet sich ein neuer Streit an. Grund ist eine bislang geheime Zusatzvereinbarung, die anl\u00e4sslich des EU-Gipfels in Br\u00fcssel \u00f6ffentlich geworden ist. <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/organisationen-kritisieren-geleakte-dokumente-ueber-zusatzvereinbarung-zum-eu-mercosur-vertrag-100.html\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>29.03.2023, Lateinamerika21<br \/>\n<strong>Freihandelsabkommen mit EU: Mercosur lehnt Umweltauflagen als zu hart und unausgewogen ab<\/strong><br \/>\nZusatzkapitel geleakt. Umweltorganisationen kritisieren \"Lippenbekenntnisse\" und unrealistische Ma\u00dfnahmen bei Klimaschutz und Menschenrechten. <a href=\"https:\/\/amerika21.de\/2023\/03\/263271\/eu-mercosur-zusatzkapitel-geleakt\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>17.03.2023, Deutschlandfunk<br \/>\n<strong> Die Rohstoffstrategie der EU: Gro\u00dfe Ambitionen, wenig Instrumente<\/strong><br \/>\nBei einigen Rohstoffen ist die EU fast komplett abh\u00e4ngig von China. Mit einer eigenen Rohstoffstrategie will Br\u00fcssel das \u00e4ndern und die Eigenversorgung st\u00e4rken. Rohstoff-Experte Michael Reckordt ist bez\u00fcglich der Ziele allerdings \u201esehr skeptisch\u201c. <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/eu-rohstoffstrategie-packt-gesamtverbrauch-nicht-an-interview-michael-reckordt-dlf-d6548acc-100.html\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>16.03.2023, Klimareporter<br \/>\n<strong> EU-Rohstoffgesetz mit Leerstellen<\/strong><br \/>\nDie Europ\u00e4ische Union will die Selbstversorgung mit kritischen Rohstoffen f\u00fcr Energiewende und Digitalisierung verbessern. Im heute vorgelegten Gesetz vermissen Kritiker die Weiterentwicklung von Umwelt- und Menschenrechtsstandards. <a href=\"https:\/\/www.klimareporter.de\/europaische-union\/eu-rohstoffgesetz-mit-leerstellen\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>15.03.2023, Frankfurter Rundschau<br \/>\n<strong> Entwurf der EU: Mehr Rohstoffe sollen aus den Minen Europas kommen<\/strong><br \/>\nDie Europ\u00e4ische Union will unabh\u00e4ngiger von Importen werden und mehr Mineralien wie Lithium verst\u00e4rkt selbst f\u00f6rdern. Kritiker:innen fehlt die St\u00e4rkung der Menschenrechte in den traditionellen Lieferl\u00e4ndern. <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/entwurf-der-eu-mehr-rohstoffe-aus-sollen-aus-den-minen-europas-kommen-92147848.html\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>15.03.2023, TableMedia<br \/>\n<strong>Chiles langer Weg zum nachhaltigen Kupfer<\/strong><br \/>\nDeutschland setzt verst\u00e4rkt auf Kupfer aus Chile. Der Schritt ist unausweichlich, z\u00e4hlt es doch zu den wichtigsten Rohstoffen der Transformation. Doch der Abbau sch\u00e4digt die Gesundheit der Menschen und die Umwelt. <a href=\"https:\/\/table.media\/esg\/analyse\/chiles-langer-weg-zum-nachhaltigen-kupfer\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>13.03.2023, Tagesspiegel<br \/>\n<strong>EU f\u00fcr mehr Rohstoff-Recycling und -Gewinnung<\/strong><br \/>\nDie Europ\u00e4ische Kommission will Mindestquoten f\u00fcr die Gewinnung, Verarbeitung und das Recycling von kritischen Rohstoffen festlegen. Das geht aus einem durchgesickerten Entwurf der Strategie f\u00fcr kritische Rohstoffe hervor, der diese Woche offiziell vorgestellt werden soll. Die Reaktionen fallen gemischt aus. Weiterlesen<\/p>\n<p>03.2023, commondreams.org<br \/>\n<strong>US and EU Groups Call for 'Ceasefire' on Trade Challenges to Climate Policies <\/strong><br \/>\nA coalition of more than three dozen progressive advocacy groups based in the United States and the European Union on Monday implored E.U. policymakers to stop pursuing challenges to the Inflation Reduction Act and urged governments on both sides of the Atlantic to start prioritizing decarbonization over corporate-friendly trade rules. <a href=\"https:\/\/www.commondreams.org\/news\/us-eu-trade-disputes-climate-action\">Continue reading<\/a><\/p>\n<p>09.03.2023, Tagesspiegel Background Verkehr &amp; Smart Mobility<br \/>\n<strong>Industrie lobt Entwurf f\u00fcr europ\u00e4isches Rohstoffgesetz, Tadel von NGOs und den Gr\u00fcnen<\/strong><br \/>\nDie EU-Kommission will Mindestquoten f\u00fcr die Gewinnung, Verarbeitung und das Recycling von kritischen Rohstoffen festlegen. Das geht aus einem Leak der Strategie f\u00fcr kritische Rohstoffe hervor, die n\u00e4chste Woche offiziell vorgestellt werden soll. Die Reaktionen fallen gemischt aus. Weiterlesen<\/p>\n<p>17.01.2023, Frankfurter Rundschau<br \/>\n<strong>Energiewende braucht viel Metall<\/strong><br \/>\nDer Bedarf etwa an Lithium und Kobalt wird zwar stark steigen. Dramatisch sei das aber nicht, besagt eine aktuelle Studie. <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/energiewende-braucht-viel-metall-92032852.html\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>5.01.2022, Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Studie: Metallverbrauch f\u00fcr die Energiewende<\/strong><br \/>\nAuch in der Rohstoffstrategie der Bundesregierung steht, dass der Bedarf an Metallen f\u00fcr die Energiewende steigen wird. Welche Zusammenh\u00e4nge es zwischen dem Ausbau der Erneuerbaren und dem Metallverbrauch gibt, dass haben sich Fachleute beim energiepolitischen Verein PowerShift angeschaut. <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/studie-metallverbrauch-fuer-die-energiewende-dlf-5bcdfbb5-100.html\">Anh\u00f6ren<\/a><\/p>\n<p>1.12.2022, ZDF Morgenmagazin<br \/>\n<strong>Bundestag stimmt \u00fcber Ceta-Abkommen ab<\/strong><br \/>\nSeit September 2017 ist das umstrittene EU-Handelsabkommen mit Kanada vorl\u00e4ufig in Kraft. Nach jahrelangen Debatten stimmt der Bundestag nun \u00fcber eine Ratifizierung von Ceta ab. <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/zdf-morgenmagazin\/bundestag-stimmt-ueber-ceta-abkommen-ab-100.html\">Anschauen<\/a><\/p>\n<p>30.11.2022, Deutscher Bundestag<br \/>\n<strong>Ma\u00dfnahmen zur Roh\u00adstoff\u00adsicherung im Wirtschafts\u00adausschuss er\u00f6rtert<\/strong><br \/>\nWie Deutschland sicher mit Rohstoffen versorgt werden kann, das war Thema einer \u00f6ffentlichen Anh\u00f6rung des Wirtschaftsausschusses am Mittwoch, 30. November 2022. Konkret nahmen die Sachverst\u00e4ndigen Stellung zu Antr\u00e4gen der CDU\/CSU- (20\/4042) und der AfD-Fraktion (20\/4065). F\u00fcr PowerShift\/AK Rohstoffe war Hannah Pilgrim im Ausschuss. <a href=\"https:\/\/www.bundestag.de\/dokumente\/textarchiv\/2022\/kw48-pa-wirtschaftsausschuss-rohstoffsicherheit-921214\">Weiterlesen und Anschauen<\/a><\/p>\n<p>28.11.2022, taz<br \/>\n<strong>Ceta bleibt falsch<\/strong><br \/>\nIn dieser Woche soll der Bundestag gr\u00fcnes Licht f\u00fcr Ceta geben. Gegen das EU-Kanada-Handelsabkommen gingen zu Recht Hunderttausende auf die Stra\u00dfe. <a href=\"https:\/\/taz.de\/Wirtschaftsabkommen-EUKanada\/!5895073\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>25.11.2022, EnergieZukunft<br \/>\n<strong>Metalle f\u00fcr die Energieerzeugung<\/strong><br \/>\nDie Energieerzeugung, egal ob fossil oder erneuerbar, ben\u00f6tigt gro\u00dfe Mengen Metalle \u2013 allerdings ist der Bedarf f\u00fcr Windkraft und Photovoltaik geringer als f\u00fcr Gas- oder Kohlekraftwerke. Auch der Erneuerbaren-Zubau ist kein Treiber f\u00fcr den Bergbau. <a href=\"https:\/\/www.energiezukunft.eu\/wirtschaft\/metalle-fuer-die-energieerzeugung\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>25.11.2022, Frankfurter Allgemeine Zeitung<br \/>\n<strong>Schatzinsel Japan<\/strong><br \/>\nDie Sorge um die Verf\u00fcgbarkeit knapper Rohstoffe ist berechtigt. Was Deutschland von Japans strategischer Rohstoffpolitik lernen k\u00f6nnte. <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/schatzinsel-japan-18488727.html\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>23.11.2022, EnergieZukunft<br \/>\n<strong>Energiecharta-Vertrag bald am Ende?<\/strong><br \/>\nDie Reform des Energiecharta-Vertrags hat in einer wegweisenden Abstimmung keine Mehrheit unter den EU-Mitgliedsstaaten gefunden. Ein Austritt der EU vermindert das Risiko von Klagen durch ausl\u00e4ndische Investoren erheblich. Gut f\u00fcr den Klimaschutz. <a href=\"https:\/\/www.energiezukunft.eu\/politik\/energiecharta-vertrag-bald-am-ende\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>22.11.2022, nd<br \/>\n<strong>Langer Weg aus fossiler Knebelung<\/strong><br \/>\nWenn am Dienstag die Mitglieder des Energiecharta-Vertrages (ECT) in der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator zusammenkommen, geht es um die Wurst: Entschieden werden soll hier \u00fcber eine Reform des Abkommens, das 1998 in Kraft trat und dem sich mehr als 50 Staaten vor allem in Europa anschlossen. <a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1168738.energiepolitik-langer-weg-aus-fossiler-knebelung.html\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>14.11.2022, The Guardian<br \/>\n<strong>Revealed: secret courts that allow energy firms to sue for billions accused of \u2018bias\u2019 as governments exit<\/strong><br \/>\nSecret court set up under energy charter treaty accused of conflicts of interest, self-regulation issues and institutional bias. <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/business\/2022\/nov\/14\/revealed-secret-courts-that-allow-energy-firms-to-sue-for-billions-accused-of-bias-as-governments-exit\">Continue<\/a><\/p>\n<p>13.11.2022, taz<br \/>\n<strong>Adieu, Energiecharta!<\/strong><br \/>\nDeutschland steigt aus dem umstrittenen Energiechartavertrag aus, dessen Mitglieder Konzernen besonderen Investitionsschutz zusichern. <a href=\"https:\/\/taz.de\/Umstrittener-Investitionsschutzvertrag\/!5892002\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>12.11.2022, Windkraft-Journal<br \/>\n<strong>Deutschland k\u00fcndigt Ausstieg aus dem Energiecharta-Vertrag an<\/strong><br \/>\nNach jahrelangen Protesten von Klimasch\u00fctzer:innen gegen den Energiecharta-Vertrag (ECT) und zwei Jahren erfolgloser Verhandlungen \u00fcber dessen Reform k\u00fcndigt die Bundesregierung nun an: Deutschland wird aus dem Anti-Klima-Abkommen ECT aussteigen. <a href=\"https:\/\/www.windkraft-journal.de\/2022\/11\/12\/deutschland-kuendigt-ausstieg-aus-dem-energiecharta-vertrag-an\/181557\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>10.11.2022, nd<br \/>\n<strong>Kreislauf statt Ausbeutung<\/strong><br \/>\nDie vermehrte Nutzung erneuerbarer Energien ist alternativlos \u2013 muss aber mit einer Rohstoffwende einhergehen. <a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1168258.klimakrise-kreislauf-statt-ausbeutung.html\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>2.11.2022, Europe Calling<br \/>\n<strong>\u201cECT: Reform oder Exit?\"<\/strong><br \/>\nAufzeichnung der 137. Ausgabe von Europe Calling vom 2. November 2022 in Zusammenarbeit mit Anna Cavazzini MdEP zum Thema \u201cECT: Reform oder Exit? \u2013 Wie es weitergeht f\u00fcr den klimasch\u00e4dlichen Energiechartavertrag\u201d, G\u00e4ste: Anna Cavazzini, Christina Eckes und Fabian Flues <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=rlhZBTd1KXc\">Anschauen auf YouTube<\/a><\/p>\n<p>26.10.2022, taz<br \/>\n<strong>Fracking nicht erlauben<\/strong><br \/>\nOffener Brief von 50 Organisationen: 50 Organisationen fordern eine klare Positionierung der Bundesregierung. Fracking soll verboten bleiben, auch wenn Rufe danach lauter werden.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/taz.de\/Offener-Brief-von-50-Organisationen\/!5887288\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>20.10.2022, taz<br \/>\n<strong>Der Ausweg aus der China-Falle<\/strong><br \/>\nDie Energiewende h\u00e4ngt ma\u00dfgeblich von Rohstoffen ab. Wirtschaftsminister Habeck setzt auf Kooperationen und Kreislaufwirtschaft.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/taz.de\/Abhaengigkeit-von-Rohstoffen\/!5885948\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>17.10.2022, nd<br \/>\n<strong>Langer Weg zur Rohstoffwende<\/strong><br \/>\nDer Bedarf an Metallen nimmt stark zu. NGOs fordern ein Umdenken bei Beschaffung und Verbrauch.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1167752.rohstoffe-langer-weg-zur-rohstoffwende.html\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>06.10.2022, taz<br \/>\n<strong>Klagen gegen Klimaschutz erwartet<\/strong><br \/>\nStarker Schutz f\u00fcr Investoren ist der gro\u00dfe Streitpunkt im Freihandelsabkommen Ceta. Ein Gutachten zeigt, dass Klagen gegen Klimaschutz-Ma\u00dfnahmen drohen. <a href=\"https:\/\/taz.de\/Rechtsgutachten-prueft-Ceta-Erklaerung\/!5882548\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>26.09.2022, odysso - Wissen im SWR, SWR Fernsehen<br \/>\n<strong>Wie nachhaltig ist die Rohstoffwende?<\/strong><br \/>\nDer Berliner Verein PowerShift k\u00e4mpft als NGO f\u00fcr die Rechte von Menschen, die durch Rohstoff-F\u00f6rderung ihre Lebensgrundlage verlieren. Anschauen<\/p>\n<p>24.08.2022, Table Europe<br \/>\n<strong>Sanktionen gegen Russland m\u00fcssen auch Importe von Metallen umfassen<\/strong><br \/>\nEuropa importiert weiterhin in gro\u00dfem Umfang Metalle wie Nickel, Kupfer und Aluminium aus Russland \u2013 von Unternehmen, die Putin-nahen Oligarchen geh\u00f6ren. EU und Bundesregierung m\u00fcssen diese Importe stoppen und die Rohstoffpolitik drastisch \u00e4ndern, schreibt Michael Reckordt von der NGO PowerShift.(<a href=\"https:\/\/table.media\/europe\/standpunkt\/sanktionen-gegen-russland-muessen-auch-importe-von-metallen-umfassen\/?utm_source=powershift&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=et_zweitverwertung_5io\/\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>10.08.2022, energiezukunft<br \/>\n<strong>Rohstoffe recyceln und nachhaltig f\u00f6rdern<\/strong><br \/>\nDer Raubbau an Rohstoffen weltweit zerst\u00f6rt Umwelt und Lebensr\u00e4ume. F\u00fcr eine gr\u00fcne Zukunft m\u00fcssen deutlich mehr Rohstoffe recycelt, nachhaltig genutzt und gef\u00f6rdert werden. Statt Rohstoffhunger braucht es eine Rohstoffwende.(<a href=\"https:\/\/www.energiezukunft.eu\/umweltschutz\/rohstoffe-recyceln-und-nachhaltig-foerdern\/\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>28.07.2022, Klimareporter<br \/>\n<strong>Fast zwei Erden n\u00f6tig<\/strong><br \/>\nDer \"Earth Overshoot Day\" wurde wieder einen Tag fr\u00fcher erreicht. Ein Teil der Menschheit lebt weiter auf viel zu gro\u00dfem Fu\u00df. Der Metallverbrauch muss dringend gesenkt werden, warnen Nichtregierungsorganisationen. (<a href=\"https:\/\/www.klimareporter.de\/gesellschaft\/fast-zwei-erden-noetig\/\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>27.07.2022, Frankfurter Rundschau<br \/>\n<strong>Ab jetzt ist die Erde \u00fcberlastet<\/strong><br \/>\nF\u00fcr den Rest des Jahres lebt die Menschheit beim Ressourcenverbrauch auf Pump. Deshalb fordern Umweltorganisationen von der Ampel eine Rohstoffwende. (<a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/ab-jetzt-ist-die-erde-ueberlastet-91692751.html\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>15.07.2022, Gastbeitrag im Forum Rundbrief<br \/>\n<strong>Versicherung f\u00fcr die Fossilen<\/strong><br \/>\nNach den Schiedsgerichtsklagen von RWE und Uniper gegen den niederl\u00e4ndischen Kohleausstieg ist der Energiecharta-Vertrag (Energy Charter Treaty, ECT) schwer in die Kritik geraten. Nun geht seine Reform in die Endphase: In den n\u00e4chsten Wochen wird sich entscheiden, ob Deutschland und weitere L\u00e4nder das Abkommen verlassen. Doch unabh\u00e4ngig davon, wie der Reformprozess endet, die Kollision von Investitionsschutzvertr\u00e4gen und Klimaschutz wird weitergehen, wenn Bundesregierung und EU keine Kehrtwende einleiten. (<a href=\"https:\/\/www.forumue.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Rundbrief-2-22-20-Flues.pdf\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>14.07.2022, Table China<br \/>\n<strong>Deutschland bleibt von Rohstoffen aus China abh\u00e4ngig<\/strong><br \/>\nDie deutschen Rohstoff-Importe aus der Volksrepublik sind nicht gesunken \u2013 trotz Appellen zur Verringerung der Abh\u00e4ngigkeiten. Die Abkehr f\u00e4llt schwer, solange die Preise niedrig und die Handelsbeziehungen verl\u00e4sslich sind. Vergleiche mit russischem Gas dr\u00e4ngen sich auf. (<a href=\"https:\/\/table.media\/china\/analyse\/deutschland-bleibt-von-rohstoffen-aus-china-abhaengig\/\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>07.07.2022, tagesspiegel<br \/>\n<strong>Nachbarschaft<\/strong><br \/>\nWarum die Verkehrswende in Berlin Pankow stockt und wie es weitergeht mit unseren Parklets. (<a href=\"https:\/\/leute.tagesspiegel.de\/pankow\/unter-nachbarn\/2022\/07\/07\/229926\/\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>05.07.2022, taz<br \/>\n<strong>Ratifizierung im Galopp<\/strong><br \/>\nDie Gr\u00fcnen wollen das Wirtschaftsabkommen Ceta schnell ratifizieren \u2013 trotz der umstrittenen Schiedsgerichte und der Klageprivilegien f\u00fcr Konzerne. (<a href=\"https:\/\/taz.de\/EU-Handelsabkommen-Ceta-mit-Kanada\/!5865279\/\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>05.07.2022, Frankfurter Rundschau<br \/>\n<strong>Handelsabkommen mit Kanada nicht billigen<\/strong><br \/>\nWer es ernst meint mit Klimaschutz, darf Ceta nicht ratifizieren! (<a href=\"https:\/\/www.fr.de\/meinung\/gastbeitraege\/handelsabkommen-mit-kanada-nicht-billigen-91649442.html\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>30.06.2022, Energiezukunft<br \/>\n<strong>Das Ende der Reform <\/strong><br \/>\nDas Ergebnis der Reformverhandlungen des Energiecharta-Vertrags entt\u00e4uscht. Entscheidende Punkte des Anti-Klimaabkommens bleiben bestehen. Zivilgesellschaftliche Organisationen, Wissenschaftler und Politiker mehrerer L\u00e4nder fordern den Austritt. (<a href=\"https:\/\/www.energiezukunft.eu\/politik\/das-ende-der-reform\/\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>29.06.2022, Telepolis<br \/>\n<strong>Zur\u00fcck zur Kohle<\/strong><br \/>\nDie vergangene Woche war leider keine gute f\u00fcr Klimaschutz. Die energiepolitische Rolle r\u00fcckw\u00e4rts in Deutschland (und nicht nur dort) geht weiter. (<a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Zurueck-zur-Kohle-7156318.html?seite=all\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>25.06.2022, Handelsblatt<br \/>\n<strong>Erfolg f\u00fcr Klimasch\u00fctzer: Investitionsschutz f\u00fcr Kohle, \u00d6l und Gas soll wegfallen<\/strong><br \/>\nSeit Jahren wird der Energiecharta-Vertrag scharf kritisiert, weil er schmutzige Kraftwerke und Pipelines sch\u00fctzt. Nun wird es eine Reform geben. (<a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/energiecharta-erfolg-fuer-klimaschuetzer-investitionsschutz-fuer-kohle-oel-und-gas-soll-wegfallen\/28455094.html\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>24.06.2022, Tagesspiegel Background<br \/>\n<strong>Austritt der EU aus Energiecharta wird wahrscheinlicher<\/strong><br \/>\n(Weiterlesen)<\/p>\n<p>23.06.2022, Gastbeitrag im Klimareporter<br \/>\n<strong>Warum die EU aus der Energiecharta aussteigen sollte <\/strong><br \/>\nEnde dieser Woche soll die Reform des Energiecharta-Vertrags in trockenen T\u00fcchern sein. Doch die EU wird ihre selbst gesteckten Reformziele nicht erreichen. Will sie in den n\u00e4chsten Jahren eine Paris-konforme Klimapolitik verfolgen, muss sie jetzt aus dem Energiecharta-Vertrag aussteigen. (<a href=\"https:\/\/www.klimareporter.de\/europaische-union\/warum-die-eu-aus-der-energiecharta-aussteigen-muss\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>21.06.2022, Tagesspiegel Background<br \/>\n<strong>Ringen um die Energiecharta <\/strong><br \/>\nEine Entscheidung \u00fcber die Reform des Energiecharta-Vertrags steht an. Klimasch\u00fctzer schlagen Alarm und fordern einen Ausstieg der EU aus dem Schlichtungssystem. Derweil versucht die EU, eine Sonderklausel zum Ausschluss fossiler Projekte durchzuboxen. (Weiterlesen)<\/p>\n<p>19.06.2022, Reutlinger General-Anzeiger<br \/>\n<strong>Die T\u00fcbinger Menschenrechtswoche beginnt<\/strong><br \/>\nGeplant sind Diskussionsveranstaltungen, Workshops und ein Kochabend. Die Festrede h\u00e4lt Hannah Pilgrim, PowerShift-Referentin f\u00fcr Rohstoffpolitik und Leiterin des Arbeitskreises Rohstoffe. (<a href=\"https:\/\/www.gea.de\/neckar-alb_artikel,-die-t\u00fcbinger-menschenrechtswoche-beginnt-_arid,6622228.html\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>07.06.2022, Makronom<br \/>\n<strong>Ohne eine Rohstoffwende werden wir die Klimaziele nicht erreichen<\/strong><br \/>\nOft wird so getan, als wenn es f\u00fcr den Kampf gegen den Klimawandel \u201enur\u201c einer Transformation des bisherigen Wirtschaftens bedarf. Doch die Klimakrise ist eine Krise des vorherrschenden Produktionsmodells \u2013 und der daf\u00fcr ben\u00f6tigten Ressourcen. (<a href=\"https:\/\/makronom.de\/ohne-eine-rohstoffwende-werden-wir-die-klimaziele-nicht-erreichen-41999\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>02.06.2022, taz<br \/>\n<strong>Freie Bahn f\u00fcr Verbrenner<\/strong><br \/>\nLaut einer Studie hat die Autolobby auf ein Handelsabkommen zwischen der EU- und S\u00fcdamerika eingewirkt. Sie will dort weiter Verbrenner verkaufen. (<a href=\"https:\/\/taz.de\/Handelsabkommen-zwischen-EU-und-Suedamerika\/!5855356\/\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>01.06.2022, Tagesspiegel (paywall)<br \/>\n<strong>Spaniens Solardebakel wirkt nach<\/strong><br \/>\nWenn in drei Wochen \u00fcber die Reform des Energiecharta-Vertrags abgestimmt wird, verfolgen spanische Regierungsbeamte das Geschehen voraussichtlich besonders aufmerksam. Kein anderes EU-Land wurde so oft auf Basis dieses Vertrags verklagt. Aber Erneuerbaren-Investoren gehen auch gegen Deutschland vor. (Weiterlesen)<\/p>\n<p>23.05.2022, Business &amp; Human Rights Resource Center<br \/>\n<strong>Billions paid out to coal companies show how investment rules are obstructing the green transition<\/strong><br \/>\nThe transition away from fossil fuels is urgent. But existing investment agreements mean this transition will be pricey and difficult, as illustrated by German coal companies using the Energy Charter Treaty to get rich on taxpayer money. (<a href=\"https:\/\/www.business-humanrights.org\/en\/blog\/billions-paid-out-to-coal-companies-show-how-investment-rules-are-obstructing-the-green-transition\/\">Continue<\/a>)<\/p>\n<p>23.05.2022, Klimareporter<br \/>\n<strong>Reform der Energiecharta gescheitert?<\/strong><br \/>\nOhne greifbare Fortschritte ging in Br\u00fcssel offenbar die j\u00fcngste Verhandlungsrunde um den Energiecharta-Vertrag zu Ende. Umweltsch\u00fctzer sprechen jetzt von einem endg\u00fcltigen Scheitern der angestrebten Reform. Die mitverhandelnde EU h\u00e4lt sich bislang bedeckt. (<a href=\"https:\/\/www.klimareporter.de\/europaische-union\/reform-der-energiecharta-gescheitert\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>19.05.2022, der Freitag<br \/>\n<strong>Energiecharta-Vertrag: Drei Wirtschaftsanw\u00e4lte bestimmen globale Klimapolitik<\/strong><br \/>\nSteigt Deutschland endlich aus dem Energiecharta-Vertrag aus? Der sch\u00fctzt Konzerne vor demokratischer Klimapolitik. Im Juni wird entschieden. (<a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/energiecharta-ect-drei-wirtschaftsanwaelte-bestimmen-globale-klimapolitik\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>04.05.2022, taz<br \/>\n<strong>Der \u201efossile Dino\u201c soll weg<\/strong><br \/>\nDer Energiecharta-Vertrag soll Investitionsschutz f\u00fcr Unternehmen bieten. Kli\u00adma\u00adsch\u00fct\u00adze\u00adr:in\u00adnen sehen ihn als Mittel von Konzernen gegen Klimapolitik. (<a href=\"https:\/\/taz.de\/Umstrittener-Vertrag-ueber-Energiecharta\/!5847799\/\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>25.04.2022, Gr\u00fcnphase - der Nachhaltigkeitspodcast der ARD<br \/>\n<strong>E-Auto-Carsharing vs. \u00d6ffis | Wie kommt man nachhaltiger und schneller ans Ziel?<\/strong><br \/>\nIm Puls-Podcast erkl\u00e4rt Merle Groneweg (PowerShift), ob E-Autos wirklich die L\u00f6sung f\u00fcr nachhaltige Mobilit\u00e4t sind und warum die Produktion der Akkus f\u00fcr E-Autos zur Zeit noch ein gro\u00dfes Problem ist. (Anh\u00f6ren)<\/p>\n<p>15.04.2022, Frankfurter Allgemeine<br \/>\n<strong>Hohe Recyclingquote: Woher Gold in Deutschland kommt<\/strong><br \/>\nMit dem Wandel in der Modebranche habe sich auch im Goldbereich etwas getan: Das in Deutschland produzierte Gold stammt nahezu 100 Prozent aus Recycling. Das sagt zumindest die Fachvereinigung Edelmetalle. (<a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/recyclingquote-woher-gold-in-deutschland-kommt-17962115.html\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>14.04.2022, Future Moves - New Mobility Podcast<br \/>\n<strong>FUTURE MOVES #13 \u2013 Merle Groneweg, Project Lead Sustainability bei Power Shift<\/strong><br \/>\nMerle Groneweg, Project Lead Sustainability bei der NGO Power Shift besch\u00e4ftigt sich mit Rohstoffen. Im Podcast erkl\u00e4rt sie, in welchen Metallen Umwelt- und Menschrechtskonflikte stecken \u2013 aber auch, wie die Autoindustrie ihre Einkaufsmacht nutzen kann, um sich f\u00fcr eine gerechtere Weltwirtschaft einzusetzen. (<a href=\"https:\/\/future-moves.podigee.io\/14-future-moves-13-merle-groneweg-power-shift\">Anh\u00f6ren<\/a>)<\/p>\n<p>24.03.2022, Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Zu viel Kohle f\u00fcr den Kohleausstieg? Interview mit Fabian Flues, Powershift<\/strong><br \/>\nIm Rahmen des Braunkohleausstiegs erhalten die beiden Braunkohleunternehmen RWE und LEAG Entsch\u00e4digungszahlungen in H\u00f6he von 4,35 Mrd. Euro. Zusammen mit zwei weiteren NGOs hat PowerShift dagegen beim Verwaltungsgericht in Berlin Klage gegen das Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft und Klimaschutz eingelegt. (<a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/zu-viel-kohle-fuer-den-kohleausstieg-interview-mit-fabian-flues-powershift-dlf-f0e696c0-100.html\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>03.03.2022, Europe Table<br \/>\n<strong>Rohstoff-Importe: Industrie bef\u00fcrchtet steigende Preise<\/strong><br \/>\nEin Teil der europ\u00e4ischen Industrie ist auf russische Rohstoffe angewiesen. Lieferungen k\u00f6nnten k\u00fcnftig sp\u00e4rlicher ausfallen oder sogar ganz gestoppt werden, Preisanstiege w\u00e4ren unvermeidlich. Wo Probleme drohen. (<a href=\"https:\/\/table.media\/europe\/?utm_source=E-Mail&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=CT_Briefing&amp;utm_content=Head_Link_DE_Edition\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>02.02.2022, Klimareporter<br \/>\n<strong>Reform der Energiecharta kommt nicht voran: Fossile Investoren sollen auf Staatskosten gesch\u00fctzt bleiben<\/strong><br \/>\nDie fossile Industrie ist international die klagefreudigste, vor allem dank der Energiecharta, zeigt ein neuer Report des Thinktanks IISD. Trotz aller Reformdebatten wird die Charta noch jahrelang ihre sch\u00fctzende Hand \u00fcber fossile Investitionen halten und auch den deutschen Kohleausstieg weiter verteuern. (<a href=\"https:\/\/www.klimareporter.de\/international\/fossile-investoren-sollen-auf-staatskosten-geschuetzt-bleiben\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>01.02.2022, nd<br \/>\n<strong>Investitionen in fossile Brennstoffe weiter gesch\u00fctzt<\/strong><br \/>\nAuf Grundlage der Energiecharta hatte die Nord-Stream-2-Gesellschaft im September 2019 die EU vor einem Schiedsgericht verklagt. Grund: Von Gasversorgern auf EU-Gebiet und damit auch in Deutschland wird verlangt, dass Produktion, Transport und Verteilung in rechtlich getrennten, \u00bbentflochtenen\u00ab Unternehmen erfolgen. Unter Umst\u00e4nden m\u00fcsste Nord Stream 2 also Dritte am Gesch\u00e4ft beteiligen. Das h\u00e4lt der Versorger f\u00fcr einen Versto\u00df gegen die Energiecharta.(<a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1160956.klimapolitik-investitionen-in-fossile-brennstoffe-weiter-geschuetzt.html?sstr=Energiecharta\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>30.01.2022, Taz<br \/>\n<strong>Kreislaufwirtschaft und Klimakrise: Das Potenzial der M\u00fcllkippe<\/strong><br \/>\nUnser M\u00fcllproblem in den Griff zu bekommen, w\u00e4re auch f\u00fcrs Klima gut. Dazu muss sich nicht nur die Abfallwirtschaft umstellen. (<a href=\"https:\/\/taz.de\/Kreislaufwirtschaft-und-Klimakrise\/!5830047\/\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>26.01.2022, Salzburger Nachrichten<br \/>\n<strong>Investitionsschutz hemmt Ausstieg aus fossiler Energie<\/strong><br \/>\nInternationale Abkommen zum Investitionsschutz k\u00f6nnten den Ausstieg aus fossilen Energietr\u00e4gern bremsen oder stark verteuern. Das gelte im Besonderen f\u00fcr das Energiecharta-Abkommen (ECT), kritisierten attac und die deutsche Umweltorganisation PowerShift am Mittwoch in einem Pressegespr\u00e4ch. Diese Abkommen garantieren Firmen Schadensersatz, wenn ihre Investitionen durch Gesetzes\u00e4nderungen Verluste erleiden - oder auch nur erwartete Gewinne ausbleiben.(<a href=\"https:\/\/www.sn.at\/wirtschaft\/oesterreich\/investitionsschutz-hemmt-ausstieg-aus-fossiler-energie-116089294\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>25.01.2022, Energiezukunft<br \/>\n<strong>Hei\u00dfes Eisen \u2013 Bergbau treibt Klimakrise an<\/strong><br \/>\nEisen, Kupfer, Aluminium \u2013 der Rohstoffhunger der Wirtschaft ist ungebrochen. Aber Bergbau und Erzaufbereitung verbrauchen viel Energie. Die Klimakrise erzwingt eine Rohstoffwende. Wir m\u00fcssen wertvolle Ressourcen lange nutzen und im Kreislauf halten.(<a href=\"https:\/\/www.energiezukunft.eu\/wirtschaft\/heisses-eisen-bergbau-treibt-klimakrise-an\/\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>12.2021, Forum Umwelt &amp; Entwicklung - Rundbrief 3\/2021<br \/>\n<strong>CJUE vs Trait\u00e9 sur la Charte de l'\u00e9nergie<\/strong><br \/>\nAm 2. September verk\u00fcndete der Europ\u00e4ische Gerichtshof (EuGH), dass Schiedsverfahren unter dem Energiecharta-Vertrag zwischen Investor*nnen aus der EU und EU-Mitgliedstaaten gegen europ\u00e4isches Recht versto\u00dfen und deshalb illegal sind. Doch w\u00e4hrend die Richter*innen des EuGH an ihrer Sichtweise keine Zweifel lie\u00dfen, sind die Auswirkungen des Urteils auf derzeitige und zuk\u00fcnftige Schiedsverfahren nur schwer abzusehen.(<a href=\"https:\/\/power-shift.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/12_Flues.pdf\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>20.12.2021, Energiezukunft<br \/>\n<strong>\u201eDie Individualmobilit\u00e4t verbraucht gro\u00dfe Mengen Rohstoffe\u201c<\/strong><br \/>\nF\u00fcr Elektroautos, Windkraft- und Solaranlagen werden Metalle und Mineralien gebraucht. Der Rohstoffhunger der Industriegesellschaften w\u00e4chst aber bereits seit einem halben Jahrhundert. Im Gespr\u00e4ch spannt Michael Reckordt den gro\u00dfen Bogen f\u00fcr eine Rohstoffwende. (<a href=\"https:\/\/www.energiezukunft.eu\/meinung\/nachgefragt\/die-individualmobilitaet-verbraucht-grosse-mengen-rohstoffe\/\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>14.12.2021, Weltsichten<br \/>\n<strong>Auch Peking regelt schwach<\/strong><br \/>\nChinas kommunistische Regierung befasst sich mit Missst\u00e4nden in globalen Lieferketten. Verbindliche Standards f\u00fcr Firmen und Auslandsinvestoren hat sie aber noch nicht eingef\u00fchrt. (<a href=\"https:\/\/www.welt-sichten.org\/artikel\/39679\/auch-peking-regelt-schwach\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>10.12.2021, junge welt<br \/>\n<strong>China ist keine Ausrede mehr<\/strong><br \/>\nBeijing achtet nicht weniger auf Standards in internationalen Lieferketten als westliche Staaten. (<a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/416282.arbeits-und-umweltschutz-china-ist-keine-ausrede-mehr.html\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>6.12.2021, Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Wie der Kohlekompromiss ohne Not verteuert wurde<\/strong><br \/>\nBis 2038 will Deutschland aus der Kohleverbrennung aussteigen, daf\u00fcr erhalten Unternehmen 4,35 Milliarden Euro Entsch\u00e4digung. Das ist vertraglich festgeschrieben. F\u00fcr die neue Regierung und das Klima hei\u00dft das nichts Gutes. (<a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/wie-der-kohlekompromiss-ohne-klagen-verteuert-wurde-100.html\">Anh\u00f6ren<\/a>)<\/p>\n<p>25.11.2021, taz<br \/>\n<strong>Mehr Bergbau, weniger Abfall<\/strong><br \/>\nDie Ampel-Koalition setzt mit konkreten Vorgaben auf Kreislaufwirtschaft. Konflikte zwischen Rohstoffgewinnung und Naturschutz bleiben. (<a href=\"https:\/\/taz.de\/Rohstoffpolitik-im-Koalitionsvertrag\/!5817914\/\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>16.11.2021, ak analyse &amp; kritik<br \/>\n<strong>Um Werte geht\u2019s hier nicht<\/strong><br \/>\nDas Investitions\u00ad\u00ad\u00adabkommen zwischen China und der EU schreibt die Regeln des globalen Handels fort \u2013 Arbeits\u00adrechte geh\u00f6ren nicht dazu. (<a href=\"https:\/\/www.akweb.de\/politik\/investitionsabkommen-china-eu-um-werte-gehts-hier-nicht\/\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>02.11.2021, Change my Climate<br \/>\n<strong>#7 Technik<\/strong><br \/>\nIn dieser Folge des Podcasts zum Projekt \"Nachhaltige Ziele. Nachhaltige St\u00e4dte\" von Soned e.V. geht es um Smartphones und die metallischen Rohstoffe, die zur Herstellung ben\u00f6tigt werden. Im Interview erkl\u00e4rt Michael Reckordt (PowerShift), wie und wo metallische Rohstoffe abgebaut werden, wie die \u00f6kologischen Kosten bis jetzt externalisiert werden und wie der globale Handel dieser Rohstoffe funktioniert. (<a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/episode\/3n8vx8Pp2wXsX7gnaqCW8x\">Anh\u00f6ren<\/a>)<\/p>\n<p>15.10.2021, Weitwinkel<br \/>\n<strong>Der Rohstoffkrise wird nicht mit einem Elektroauto davongefahren<\/strong><br \/>\nWenn von Elektromobilit\u00e4t die Rede ist, bleibt meist die Kritik daran nicht aus. Doch egal ob Verbrenner oder E-Autos, beide brauchen Rohstoffe, die auf Kosten von Mensch und Umwelt abgebaut werden. Ein Weg daraus kann nur eine klima- und rohstoffgerechte Mobilit\u00e4tswende sein. (<a href=\"https:\/\/power-shift.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Weitwinkel.pdf\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>08.10.2021, Tagesspiegel Background<br \/>\n<strong>Die vergessenen Rohstoffe<\/strong><br \/>\nDie neue EU-Batterieverordnung soll weitweite Standards setzen. Doch sie k\u00f6nnte schon bei Inkrafttreten veraltet sein, warnen Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen. Ein Kritikpunkt: Die neuen Sorgfaltspflichten gelten bisher nicht f\u00fcr die \u201eTrend-Rohstoffe\u201c Kupfer, Bauxit, Eisen und Mangan. (Weiterlesen)<\/p>\n<p>30.09.2021, Tagesspiegel Background<br \/>\n<strong>Energiecharta ist Streitfall f\u00fcr neue Koalition<\/strong><br \/>\nDie Schutzklauseln des internationalen Energiecharta-Vertrags gelten als Hindernis f\u00fcr den Ausstieg aus fossilen Energien. Kommen die Gr\u00fcnen in Regierungsverantwortung, wollen sie Deutschland aus dem Vertrag f\u00fchren. F\u00fcr den m\u00f6glichen Koalitionspartner FDP w\u00e4re das ein Problem. (Weiterlesen)<\/p>\n<p>13.09.2021, nd<br \/>\n<strong>Solidarisch durch den Osten<\/strong><br \/>\nAktivistinnen und Aktivisten setzten sich bei Radtour durch Brandenburg f\u00fcr eine offene Gesellschaft ein. (<a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1156529.unteilbar-solidarisch-durch-den-osten.html\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>03.09.2021, Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>EuGh-Urteil: RWE-Klage gegen holl\u00e4ndischen Kohleausstieg weg?<\/strong><br \/>\nRWE hat die Niederlande wegen des dort geplanten Kohleausstieg vor einem internationalen Schiedsgericht in den USA verklagt. Basis ist der Energiecharta-Vertrag von 1991. Im Interview spricht Fabian Flues (PowerShift e.V.) \u00fcber die Probleme des Abkommens und erkl\u00e4rt, warum Nichtregierungsorganisationen und Umweltverb\u00e4nde einen Austritt aus dem Vertrag fordern. (Weiterlesen)<\/p>\n<p>03.09.2021, S\u00fcddeutsche Zeitung<br \/>\n<strong>So gro\u00df ist der \u00f6kologische Fu\u00dfabdruck deutscher Autos<\/strong><br \/>\nDeutsche Autos werden gr\u00f6\u00dfer und schwerer, aber damit w\u00e4chst auch der Bedarf an Rohstoffen aus aller Welt. Eine Studie geht deren Herkunft nach - und verlangt einen radikalen Kurswechsel. (<a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/autoindustrie-studie-rohstoffe-1.5399378\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>05.08.2021, RiffReporter<br \/>\n<strong>Rohstoffabbau: Der wunde Punkt der Energiewende<\/strong><br \/>\nFaire Rohstoffe f\u00fcr die Energiewende: Was sich \u00e4ndern muss, damit der Mineralien-Abbau nicht Mensch und Natur schadet. (<a href=\"https:\/\/www.riffreporter.de\/de\/umwelt\/energiewende-photovoltaik-e-autos-windkraft-benoetigen-viele-ressourcen\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>06.07.2021, Klimareporter<br \/>\n<strong>EU droht vor Energiecharta zu kapitulieren<\/strong><br \/>\n\u00dcber eine Modernisierung des umstrittenen Energiecharta-Vertrags verhandeln ab heute wieder mehr als 50 Staaten in Br\u00fcssel. Die Klima- und Umweltbewegung fordert, das rechtliche Fossil zu beerdigen \u2013 die EU scheint eher kapitulieren zu wollen. (<a href=\"https:\/\/www.klimareporter.de\/finanzen-wirtschaft\/europa-droht-vor-energiecharta-zu-kapitulieren\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>16.06.2021, Jacobin Magazin<br \/>\n<strong> Ein Lieferkettengesetz macht noch keinen gerechten Rohstoffhandel<\/strong><br \/>\nDas k\u00fcrzlich verabschiedete Lieferkettengesetz soll Unternehmen f\u00fcr gravierende Menschenrechtsverletzungen zur Verantwortung ziehen. Doch ausgerechnet im brutalen Rohstoffsektor wird das wirtschaftsfreundliche Gesetz kaum Wirkung zeigen. (<a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/ein-lieferkettengesetz-macht-noch-keinen-gerechten-rohstoffhandel-rohstoffabbau-basf-marikana-hamdallaye\/\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>15.06.2021, Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Alles gut im EU-Kanada-Freihandelsabkommen CETA?<\/strong><br \/>\nIm Interview spricht Alessa Hartmann (PowerShift e.V.) \u00fcber mangelnde Transparenz, fehlenden Klimaschutz und menschenrechtliche Standards. (Weiterlesen)<\/p>\n<p>02.06.2021, nd<br \/>\n<strong>Keine weiteren Deals f\u00fcr deutsche Unternehmen<\/strong><br \/>\nEine Million Menschen und ein B\u00fcndnis von 50 Nichtregierungsorganisationen fordern die Aufk\u00fcndigung des Energiecharta-Vertrags. (<a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1152756.energiecharta-vertrag-keine-weiteren-deals-fuer-deutsche-unternehmen.html?sstr=Katharina|Schwirkus\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>25.05.2021, Freies Radio Stuttgart<br \/>\n<strong>EU-Mercosur-Abkommen<\/strong><br \/>\nIn der Sendung der Inforedaktion im Freien Radio f\u00fcr Stuttgart kommen die Handelsexpertinnen Regine Kretschmer und Bettina M\u00fcller sowie eine Greenpeace-Kampaignerin zu Wort. (<a href=\"https:\/\/power-shift.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/powershiftwebinar.mp3\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>17.05.2021, taz<br \/>\n<strong>Staatsgeld nur f\u00fcr faire Firmen<\/strong><br \/>\nDie Au\u00dfenwirtschaftsf\u00f6rderung muss im Lieferkettengesetz stehen, sagen Entwicklungsorganisationen. Nur so k\u00f6nnten Menschenrechte gest\u00e4rkt werden.. (<a href=\"https:\/\/taz.de\/Bauxitabbau-in-Guinea\/!5767450\/\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>05\/2021, Die Zeitung Paraguay<br \/>\n<strong>EU-Mercosur-Abkommen schlecht f\u00fcr Paraguay?<\/strong><br \/>\nDas Handelsabkommen zwischen der EU und dem Mercosur ist umstritten. Im Interview beleuchtet Bettina M\u00fcller (PowerShift e.V.) die Auswirkungen und m\u00f6glichen Gefahren. (<a href=\"https:\/\/power-shift.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Die-Zeitung-168.pdf\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>06.05.2021, Linksverkehr<br \/>\n<strong>Rohstoffpolitik geht jede*n an<\/strong><br \/>\nLange war Rohstoffpolitik ein Nischen-Thema. Doch Aufkl\u00e4rungskampagnen zum Smartphone oder die Debatte um die Elektromobilit\u00e4t sch\u00e4rfen den Blick. (<a href=\"https:\/\/www.oekom.de\/buch\/linksverkehr-9783962383046\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>03.05.2021, Enviro News Nigeria<br \/>\n<strong>Germany responsible for mining related displacements in Guinea<\/strong><br \/>\nA team of campaigners has said that Germany should be held responsible for large scale loss of livelihood and displacement of farmers in Guinea. According to them, besides being a buyer of bauxite, Germany is also a financier by providing a $293 million loan guarantee for the expansion of the Sangaredi open-pit bauxite mine in the West African nation. (<a href=\"https:\/\/www.environewsnigeria.com\/germany-responsible-for-mining-related-displacements-in-guinea-say-groups\/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=Feed:+EnvironewsNigeria+(EnviroNews+Nigeria)\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>25.04.2021, Spektrum<br \/>\n<strong>Der hohe Preis des Aluminiums<\/strong><br \/>\nAluminium ist eines der wichtigsten Industriemetalle. Die gr\u00f6\u00dften Reserven liegen in Westafrika. Dort zahlen Umwelt und Bev\u00f6lkerung einen enormen Preis f\u00fcr die Rohstoffversorgung der Industriel\u00e4nder. (<a href=\"https:\/\/www.spektrum.de\/news\/rohstoffe-der-hohe-preis-des-aluminium-s\/1863295\/\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>04.2021, Verso Books<br \/>\n<strong>Beyond the Ruins - The Fight Against Environmental Breakdown<\/strong><br \/>\nWe are hurtling towards total climate breakdown. Extractive capitalism has wreaked havoc on our planet, and countries in the global south pay the heaviest price for a crisis they contribute to the least. But we are far from powerless in the face of this catastrophe. How can the left build a more sustainable future, and win back a world fit for life? This collection brings together key thinkers, activists, researchers and writers who are leading the conversation on the urgent, global response that is required.<br \/>\nContributors include Adrienne Buller, Pia Eberhardt, Fabian Flues, Dalia Gebrial, Antonia Jennings, Harpreet Kaur, Laurie Laybourn-Langton, Mathew Lawrence, Cecilia Olivet, Julia Steinberger and Ol\u00faf\u00e9mi T\u00e1\u00edw\u00f2. (<a href=\"https:\/\/www.versobooks.com\/books\/3924-beyond-the-ruins\">free download<\/a>)<\/p>\n<p>04.2021, Karrieref\u00fchrer - Ingenieure<br \/>\n<strong>Rohstoffe einsparen: \u201eTreiber der Ver\u00e4nderung\u201c<\/strong><br \/>\nDeutschland ist Exportweltmeister. Aber: Um viel exportieren zu k\u00f6nnen, importieren deutsche Unternehmen f\u00fcr die Produktion auch enorm viele Rohstoffe. Wir geh\u00f6ren weltweit zu den gr\u00f6\u00dften Verbrauchern von metallischen Rohstoffen. Wir importieren aber nicht nur die Metalle, sondern wir verbrauchen auch das Land und das Wasser vor Ort und emittieren CO2. Bergbau zerst\u00f6rt enorm gro\u00dfe Fl\u00e4chen, f\u00fchrt somit sehr h\u00e4ufig zu Landkonflikten, Umweltverschmutzung, Menschenrechtsverletzungen, beispielsweise durch Kinderarbeit, die Nichteinhaltung von internationalem Arbeitsrechten, Repression oder die Kriminalisierung von Umweltsch\u00fctzer*innen. Gleichzeitig sind wir eine wahre Wegwerfgesellschaft, vor allem im Elektronikbereich. Dadurch gehen enorme Mengen an Rohstoffen verloren oder werden nicht weiter genutzt. Allein in elektronischen Ger\u00e4ten wie Handys oder Laptops sind bis zu 50 oder 60 unterschiedliche metallische Rohstoffe verarbeitet. (<a href=\"https:\/\/www.karrierefuehrer.de\/ingenieure\/rohstoffe-einsparen-treiber-der-veraenderung.html\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>26.03.2021, Jacobin<br \/>\n<strong>Der EU-Mercosur-Deal ist nicht zu retten<\/strong><br \/>\nDas Freihandelsabkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten ist umstritten. Selbst innerhalb der EU. Ein Zusatzdokument zu Klimazielen soll die Kritik bes\u00e4nftigen. Aber an der neokolonialen Struktur des Deals \u00e4ndert auch das nichts. (<a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/eu-mercosur-abkommen-emily-oreilly-werner-kogler-kritik-eu-ratspraesidentschaft-freihandel\/\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>16.03.2021, analyse &amp; kritik<br \/>\n<strong>Goldgrube f\u00fcr RWE &amp; Co<\/strong><br \/>\nMit der Energiecharta k\u00f6nnen Konzerne trotz Klimakrise weitere Milliarden an fossilen Rohstoffen verdienen. Ganze 1,4 Milliarden Euro fordert der Energiekonzern RWE von den Niederlanden als \u00bbEntsch\u00e4digung\u00ab f\u00fcr den bis 2030 beschlossenen Kohleausstieg. RWE betreibt in den Niederlanden zwei Kohlekraftwerke, die ab 2025 bzw. 2030 keine Kohle mehr verstromen d\u00fcrfen. Eines dieser Kraftwerke wurde erst 2015, dem Jahr des Pariser Klimaabkommens, in Betrieb genommen. Nun behauptet ein Firmensprecher, damals sei nicht abzusehen gewesen, dass Kohleverstromung nicht \u00fcber mehrere Jahrzehnte weiterlaufen k\u00f6nne. Neben RWE droht auch der deutsche Energiekonzern Uniper, der 2016 ein Kohlekraftwerk in Betrieb genommen hatte, die Niederlande zu verklagen. (<a href=\"https:\/\/www.akweb.de\/politik\/goldgrube-fuer-rwe-energiecharta-fossile-rohstoffe\/\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>16.03.2021, taz<br \/>\n<strong>Kritik an Mercosur-Abkommen: Autos gegen Rindfleisch<\/strong><br \/>\nDer Widerstand gegen das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay w\u00e4chst. Ein B\u00fcndnis aus 450 europ\u00e4ischen und s\u00fcdamerikanischen Organisationen hat am Montag in einer Erkl\u00e4rung dazu aufgerufen, das Abkommen zu stoppen. Die EU und S\u00fcdamerika einigten sich bereits 2019 auf den Vertrag. Dieser soll j\u00e4hrlich vier Milliarden Euro Z\u00f6lle streichen und damit den Import von Fleisch und Soja in die EU sowie den Export von Autos nach S\u00fcdamerika erh\u00f6hen. Mit dramatischen Konsequenzen f\u00fcr Menschenrechte und Umwelt. <a href=\"https:\/\/taz.de\/Kritik-an-Mercosur-Abkommen\/!5755162\/\">(Weiterlesen)<\/a><\/p>\n<p>10.03.2021 Radio Dreyeckland<br \/>\n<strong>Lieferkettengesetz in Deutschland: \"Jetzt schon ein wirksames Lieferkettengesetz umsetzen\"<\/strong><br \/>\nAm 03.03.2021 beschloss das Bundeskabinett einen Entwurf zum Lieferkettengesetz. Deutschland ist auf Lieferungen im Bereich metallisch-mineralischer Rohstoffen angewiesen, denn die Automobil- und Elektronikbranche fu\u00dft auf Stoffen wie Lithium, Kupfer, Kobalt und Seltenen Erden. Der Bergbau ist auf mehreren Ebenen ein noch recht schmutziges Gesch\u00e4ft. Transparenz fehlt an vielen Stellen massiv. Hannah Pilgrim zur gesetzlichen Seite metallisch-mineralischer Lieferketten und einer Einsch\u00e4tzung zum beschlossenen Entwurf. (<a href=\"https:\/\/rdl.de\/beitrag\/jetzt-schon-ein-wirksames-lieferkettengesetz-umsetzen\">Zuh\u00f6ren<\/a>)<\/p>\n<p>05.03.2021, mdr Podcast<br \/>\n<strong>Unsere Elektroger\u00e4te sind wahre Goldgruben<\/strong><br \/>\nJahr f\u00fcr Jahr w\u00e4chst der weltweite Berg an Elektroschrott um mehr als 50 Millionen Tonnen an. In diesem M\u00fcll lagern viele wertvolle Ressourcen, Edelmetalle und seltene Erden, die eine wahre Goldgrube sein k\u00f6nnen \u2013 wenn wir sie besser recyceln w\u00fcrden, u.a. Interview mit Michael Reckordt. (<a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/wissen\/urban-mining-bergbau-bei-uns-zuhause-100.html\">Anh\u00f6ren<\/a>)<\/p>\n<p>04.03.2021, Radio Dreyeckland<br \/>\n<strong>Jetzt schon ein wirksames Lieferkettengesetz umsetzen<\/strong><br \/>\nDas Lieferkettengesetz liegt dem Bundestag vor und wurde am 03.03.2021 von den Fraktionen verabschiedet. Im Gespr\u00e4ch mit Hannah Pilgrim ordnen wir die Entwicklungen zur gesetzlichen Seite der Lieferketten. <a href=\"https:\/\/rdl.de\/beitrag\/jetzt-schon-ein-wirksames-lieferkettengesetz-umsetzen\">(Weiterlesen)<\/a><\/p>\n<p>04.03.2021, Ende Gel\u00e4nde news<br \/>\n<strong>Was hat s\u00fcdamerikanisches Lithium mit der Energiewende zu tun?<\/strong><br \/>\nElektromobilit\u00e4t soll eine der zentralen S\u00e4ulen der deutschen Energiewende werden, obwohl der Abbau von Lithium die Lebensgrundlage indigener Gemeinschaften in S\u00fcdamerika zerst\u00f6rt. Statt sich ihrer globalen Verantwortung zu stellen, sichern sich deutsche Industrieunternehmen flei\u00dfig Abbaurechte. Diese Rohstoffausbeutung f\u00fchrt weder zu langfristigem gesellschaftlichen Wohlstand, noch ist sie umweltvertr\u00e4glich. <a href=\"https:\/\/www.ende-gelaende.org\/news\/notmyenergiewende-folge-3-was-hat-suedamerikanisches-lithium-mit-der-energiewende-zu-tun\/\">(Weiterlesen)<\/a><\/p>\n<p>03.03.2021, Neues Deutschland<br \/>\n<strong>Von Pr\u00e4vention keine Spur<\/strong><br \/>\nDie Bundesregierung hat am Mittwoch den Entwurf f\u00fcr ein Lieferkettengesetz verabschiedet. Damit sollen Unternehmen gezwungen werden, ihrer Verantwortung f\u00fcr die Wahrung der Menschenrechte nachzukommen. Der Gesetzesentwurf ist problematisch, da er viele Verst\u00f6\u00dfe, insbesondere im Bereich der metallischen Rohstoffe, nicht verhindern wird. Der Schutz von Umwelt und Menschenrechten kann so nicht verwirklicht werden. <a href=\"https:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/1149040.lieferkettengesetz-von-praevention-keine-spur.html\">(Weiterlesen)<\/a><\/p>\n<p>02.03.2021, Neues Deutschland<br \/>\n<strong>Linke scheitert in Karlsruhe<\/strong><br \/>\nBundesverfassungsgericht lehnt Klage gegen EU-Freihandelsabkommen mit Kanada ab. Konkret ging es bei der Klage um die Mitwirkungsrechte des Bundestags beim Inkraftsetzen des Abkommens. Ceta ist seit 2017 in in Teilen in Kraft, allerdings nur in den Bereichen in unstreitiger EU-Zust\u00e4ndigkeit. Die Linksfraktion hatte dem Bundestag vorgeworfen, lediglich eine Stellungnahme zu Ceta beschlossen zu haben, und kein Gesetz. Die Richter*innen in Karlsruhe lehnten die Klage am Dienstag als unzul\u00e4ssig ab. <a href=\"https:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/1148990.freihandel-linke-scheitert-in-karlsruhe.html\">(Weiterlesen)<\/a><\/p>\n<p>23.02.2021, open Democracy<br \/>\n<strong>This obscure energy treaty is the greatest threat to the planet you\u2019ve never heard of<\/strong><br \/>\nThe Energy Charter Treaty allows fossil fuel companies to sue governments for taking action on climate change. It must be stopped before it\u2019s too late. On 4 February the German energy giant RWE announced it was suing the government of the Netherlands. The crime? Proposing to phase out coal from the country\u2019s electricity mix. The company, which is Europe\u2019s biggest emitter of carbon, is demanding \u20ac1.4bn in \u2018compensation\u2019 from the country for loss of potential earnings, because the Dutch government has banned the burning of coal for electricity from 2030. (<a href=\"https:\/\/www.opendemocracy.net\/en\/oureconomy\/this-obscure-energy-treaty-is-the-greatest-threat-to-the-planet-youve-never-heard-of\/\">Continue reading, English only<\/a>)<\/p>\n<p>10.02.2021, Clean Energy Wire<br \/>\n<strong>Energy transition's resource needs difficult to reconcile with clean supply chain ambitions<\/strong><br \/>\nThe appetite for metals and minerals that sustain the mass rollout of renewables, e-cars and storage units raises questions whether greening one country's economy comes with social and environmental damage in others. The conflict between clean energy production and a clean supply chain Germany is faced with showcases what other countries set to ramp up their renewable power capacity will have to eventually deal with too. (<a href=\"https:\/\/www.cleanenergywire.org\/news\/energy-transition-faces-challenge-reconcile-resource-needs-clean-supply-chain-ambitions\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>04.02.2021, Handelsblatt<br \/>\n<strong>RWE verklagt Niederlande wegen Kohleausstieg auf Entsch\u00e4digung in Milliardenh\u00f6he<\/strong><br \/>\nRWE verlangt von den Niederlanden eine milliardenschwere Entsch\u00e4digung f\u00fcr den dort eingeleiteten Kohleausstieg. Der Energiekonzern hat jetzt beim internationalen Schiedsgericht der Weltbank eine entsprechende Klage eingereicht, wie das Schiedsgericht auf seiner Internetseite bekanntgab. RWE best\u00e4tigte auf Anfrage die Klage. Der Konzern betonte, ausdr\u00fccklich die Energiewende in den Niederlanden zu unterst\u00fctzen. (<a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/energie\/energiewirtschaft-rwe-verklagt-niederlande-wegen-kohleausstieg-auf-entschaedigung-in-milliardenhoehe\/26882956.html?ticket=ST-1447767-YomPrwigxf5eJiRjJKrt-ap1\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>04.02.2021, taz<br \/>\n<strong>RWE verklagt die Niederlande<\/strong><br \/>\nDas deutsche Energieunternehmen RWE verklagt die Niederlande \u2013 wegen des Kohleausstiegs. 2019 hatte die niederl\u00e4ndische Regierung beschlossen, die Kohleverstromung bis 2030 zu beenden. RWE betreibt zwei Kohlekraftwerke in den Niederlanden, eines in Geertruidenberg und eines in Eemshaven. Diese d\u00fcrfen ab 2025 beziehungsweise 2030 keine Kohle mehr verbrennen. (<a href=\"https:\/\/taz.de\/Schadensersatz-wegen-Kohleausstieg\/!5745250\/\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>18.01.2021, Neues Deutschland<br \/>\n<strong>Schon wichtig, aber bitte nicht zu schnell<\/strong><br \/>\nIn Deutschland l\u00e4sst die Umsetzung eines wirksamen Lieferkettengesetzes auf sich warten. Dabei w\u00e4re es dringend geboten. Die im Rahmen der \u00bbInitiative Lieferkettengesetz\u00ab zusammengeschlossenen Menschenrechts- und Umweltorganisationen, Gewerkschaften und kirchlichen Tr\u00e4ger fordern seit Langem einen verbindlichen Rechtsrahmen. Auch der Koalitionsvertrag sieht die Einf\u00fchrung eines entsprechenden Gesetzes vor, sofern freiwillige Ma\u00dfnahmen von Unternehmen nicht ausreichen. Das ist offensichtlich der Fall. Diskussion und Verabschiedung im Kabinett werden immer wieder verschoben, und zwischen Merkels Aussagen in der \u00d6ffentlichkeit und Agieren hinter geschlossenen T\u00fcren herrschte stets eine gewisse Diskrepanz. (<a href=\"https:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/1147107.schon-wichtig-aber-bitte-nicht-zu-schnell.html\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>09.12.2020, Handelsblatt<br \/>\n<strong>Letzter Anlauf f\u00fcr das umstrittene Lieferkettengesetz<\/strong><br \/>\n<span class=\"vhb-article--introduction\"> Firmen sollen f\u00fcr Menschenrechtsverst\u00f6\u00dfe haften \u2013 so will es die Koalition. Doch \u00fcber die Details gibt es Streit. Die Regierung unternimmt nun einen letzten Einigungsversuch. <\/span>Auch Menschenrechtsorganisationen erh\u00f6hen den Druck. Die Initiative \u201eLieferkettengesetz\u201c, zu der sich NGOs wie Oxfam, Powershift und Misereor zusammengeschlossen haben, ver\u00f6ffentlichte am Mittwoch einen Bericht, der Menschenrechtsverst\u00f6\u00dfe im Auslandsgesch\u00e4ft deutscher Unternehmen dokumentiert. Die Bank ING Diba habe demnach mit einem Millionenkredit den Ausbau einer Bauxit-Mine in Guinea finanziert, bei dem Menschen zwangsweise umgesiedelt wurden. ... Doch Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) stellt sich quer. Er\u00a0f\u00fcrchtet zus\u00e4tzliche B\u00fcrokratielasten f\u00fcr Firmen, die ohnehin schon unter der Coronakrise leiden. Ein zentraler Streitpunkt ist das Thema der Haftung. (<a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/firmenhaftung-letzter-anlauf-fuer-das-umstrittene-lieferkettengesetz\/26701534.html?ticket=ST-10086453-epVAdnjAFFIwuIVMQYbQ-ap6\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>09.12.2020, Deutsche Welle<br \/>\n<strong>Guin\u00e9e : des entreprises allemandes \u00e9pingl\u00e9es<\/strong><br \/>\nEn Guin\u00e9e, la banque allemande ING DiBa est accus\u00e9e d\u2019avoir fait un pr\u00eat d\u2019un million d\u2019euros \u00e0 la Compagnie de bauxite de Guin\u00e9e, pour financer l'expansion d'une mine qui aurait provoqu\u00e9 des r\u00e9installations forc\u00e9es de population et la pollution des eaux locales. ... Qu'il s'agisse de bananes en Equateur, de ciment en Indon\u00e9sie ou de bauxite en Guin\u00e9e, il n'est plus acceptable, selon l\u2019ONG Fian, que des entreprises allemandes acceptent que leurs profits nuisent \u00e0 la population et \u00e0 l'environnement. \"Nous demandons au gouvernement allemand l\u2019adoption d'une loi qui obligerait les banques \u00e0 examiner si les cr\u00e9dits qu\u2019elles veulent accorder \u00e0 certains projets ne risquent par de violer les droits de l\u2019homme et provoquer la pollution et la d\u00e9gradation du climat dans les pays b\u00e9n\u00e9ficiaires. Et si c\u2019est le cas, elles ne doivent pas accorder ces cr\u00e9dits\", pr\u00e9conise Gertrud Falk. ... \"Initiative Lieferkettengesetz\" est une association de 118 organisations de la soci\u00e9t\u00e9 civile, dont Oxfam Allemagne, FIAN, PowerShift et Misereor, ainsi que de nombreuses autres organisations de d\u00e9fense des droits de l'homme, de d\u00e9veloppement et de l'environnement, des syndicats et des acteurs religieux. (<a href=\"https:\/\/www.dw.com\/fr\/guin%C3%A9e-des-entreprises-allemandes-%C3%A9pingl%C3%A9es\/a-55887608\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>04.12.2020, Watson<br \/>\n<strong>\"Brauchen eine Rohstoffwende\": Studie zeigt gravierende L\u00fccken in Lieferketten von VW, BMW und Daimler \u2013 so reagieren die Konzerne<\/strong><br \/>\nEs ben\u00f6tigt viel Energie, st\u00f6\u00dft viele Emissionen aus, nimmt viel Platz weg: Das <a class=\"tag_link\" href=\"https:\/\/www.watson.de\/Auto\/\">Auto<\/a> ist ein verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig umweltsch\u00e4dliches Verkehrsmittel \u2013 dar\u00fcber wurde in den vergangenen Jahren ausgiebig diskutiert. Was dabei oft vergessen wurde: Auch die Produktion von Karosserie, Ausstattung und Motor braucht Ressourcen, und die werden oftmals unter \u00f6kologisch und sozial schlechten Bedingungen in Minen am anderen Ende der Welt abgebaut. Das entwicklungspolitische Inkota-Netzwerk und Powershift, ein Verein f\u00fcr eine \u00f6kologisch-solidarische Energie- und Weltwirtschaft, wollten das wissen. Beide haben die Nachhaltigkeitsberichte von Volkswagen, BMW und Daimler unter die Lupe genommen \u2013 ebenso wie die Rohstoffinitiativen, denen sich die Konzerne angeschlossen haben. Das Fazit: Das Problembewusstsein ist vorhanden, die Umsetzung mangelhaft. <strong>Nur \"schleppend und w\u00e4hlerisch \u00fcbersetzen die Unternehmen ihre Verantwortung in einzelne konkrete Ma\u00dfnahmen\"<\/strong>, <a class=\"\" href=\"https:\/\/power-shift.de\/performance-check-automobilindustrie\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">hei\u00dft es in der Publikation<\/a>. Zudem bleibe deren Wirksamkeit fraglich. (<a href=\"https:\/\/www.watson.de\/nachhaltigkeit\/analyse\/923467915-studie-sieht-luecken-in-nachhaltigkeitsberichten-so-reagieren-vw-bmw-und-daimler\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>28.11.2020, Der Spiegel<br \/>\n<strong>Autokonzerne haben Nachholbedarf<\/strong><br \/>\nBWM, Daimler und Volkswagen kommen bei der Beschaffung von Rohstoffen offenbar ihren Sorgfaltspflichten zur Sicherung von Menschenrechten, Sozial- und Umweltstandards nicht ausreichend nach. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse\u00a0 der Organisationen PowerShift und Inkota. Kein Konzern habe demnach einen ausf\u00fchrlichen Sorgfaltspflichtenbericht, der alle Risiken transparent mache. Auch sei nicht konkret genug dokumentiert, mit welchen Ma\u00dfnahmen die Unternehmen Abhilfe schafften und wie wirksam sie seien. (Der Spiegel, Nr. 49, 28.11.2020)<\/p>\n<p>19.11.2020, Jacobin<br \/>\n<strong>Das Mercosur-Abkommen dr\u00e4ngt Lateinamerika in die Abh\u00e4ngigkeit<\/strong><br \/>\nMonokulturen, leere Fabriken, Arbeitslosigkeit \u2013 die zu erwartenden Folgen des EU-Mercosur-Abkommens sind f\u00fcr die L\u00e4nder S\u00fcdamerikas verheerend. Trotzdem h\u00e4lt die EU an dem Abkommen fest. Denn die europ\u00e4ische Industrie profitiert von dem Deal. (<a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/eu-mercusor-abkommen-freihandel-klimaschutz\/\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>06.11.2020, Telepolis<strong><br \/>\nErd\u00f6l ins Feuer der Klimasch\u00fctzer<\/strong><br \/>\nMehr als 250 Parlamentarierinnen aus dem Europ\u00e4ischen Parlament und Parlamenten der EU-Mitgliedsstaaten haben sich gegen eine Neufassung des Energiecharta-Vertrags (ECT) der Union ausgesprochen. Mit der geplanten \u2013 aber \u00f6ffentlich kaum diskutierten \u2013 \u00dcberarbeitung der Vereinbarung aus den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts w\u00fcrden Unternehmen und Investoren der fossilen Energiewirtschaft massiv bevorteilt so die Unterzeichnenden. \"Um den Klima-Killer Energiecharta-Vertrag zu entsch\u00e4rfen, m\u00fcsste er grundlegend reformiert werden\", bekr\u00e4ftigte gegen\u00fcber Telepolis Fabian Flues von der Organisation PowerShift. Die Chancen f\u00fcr eine solche Reform stehen jedoch \u00e4u\u00dferst schlecht. \"Deutschland und die EU sollten daher Schritte einleiten, um aus dem Vertrag auszusteigen, statt sich auf endlose Verhandlungen einzulassen\", so Flues. (<a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Erdoel-ins-Feuer-der-Klimaschuetzer-4950329.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>29.10.2020, evangelisch.de<br \/>\n<strong>Neue Kritik an EU-Mercusor-Handelspakt<\/strong><br \/>\nZivilgesellschaftliche Organisationen haben ihre Kritik am geplanten EU-Mercosur-Handelsabkommen erneuert. Der Pakt stehe in eklatantem Widerspruch zu eigenen Zielen der EU wie der Klimaneutralit\u00e4t bis 2050 und einem nachhaltigeren Lebensmittelsystem, hei\u00dft es in einem am Donnerstag von der PowerShift in Berlin herausgegebenen Papier, an dem auch der Bund f\u00fcr Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Attac Deutschland und andere beteiligt sind. (<a href=\"https:\/\/www.evangelisch.de\/inhalte\/177548\/29-10-2020\/neue-kritik-eu-mercusor-handelspakt\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>28.10.2020, S\u00fcddeutsche Zeitung<br \/>\n<span class=\"css-1kuo4az\"><strong>Kritik am Mercosur-Vertrag<\/strong><br \/>\nUmweltorganisationen und Globalisierungsgegner haben ihre Kritik am umstrittenen Mercosur-Handelsvertrag bekr\u00e4ftigt. Die EU-Kommission versucht, mit den vier s\u00fcdamerikanischen Mercosur-Staaten Zusatzvereinbarungen zum Klimaschutz abzuschlie\u00dfen, um damit Vorw\u00fcrfen zu begegnen, das Abkommen schade Umwelt und Klima. Doch Bettina M\u00fcller, Handelsreferentin bei den Globalisierungskritikern von Powershift, sagte am Mittwoch, derartige Vereinbarungen w\u00fcrden nichts an den negativen Auswirkungen des Vertrags \u00e4ndern. (<a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/umweltorganisationen-kritik-am-mercosur-vertrag-1.5096774\">Zum Artikel<\/a>)<\/span><\/p>\n<p>28.10.2020, OE24<br \/>\n<strong>Mercosur-Kritiker: Geplante Zusatzdokumente verbessern Abkommen nicht<br \/>\n<\/strong>Beim geplanten EU-Mercosur-Abkommen arbeitet die EU-Kommission seit Mitte Oktober an Zusatzprotokollen. Damit sollen L\u00e4nder mit ablehnender Haltung wie \u00d6sterreich oder Frankreich umgestimmt werden, sagen Vertreter von globalisierungs- und abkommenskritischen Organisationen wie Attac \u00d6sterreich und PowerShift Deutschland. Welche Zusatzdokumente verhandelt werden, ist aber nicht bekannt. \"Das ist intransparent wie das ganze Abkommen\", kritisiert Bettina M\u00fcller von PowerShift. Im Abkommen seien Umwelt- und Klimaschutz jedenfalls keine zentralen Elemente. Zusatzprotokolle w\u00fcrden das Abkommen aber nicht nachhaltiger gestalten und Abholzung sowie Umweltzerst\u00f6rung entgegenwirken. Sollte es bei diesen Themen Verst\u00f6\u00dfe geben, seie - anders als bei der Menschenrechtsklausel - keine Aussetzung des Abkommens m\u00f6glich, kritisieren die Abkommensgegner. (OE24, 28.10.2020)<\/p>\n<p>20.10.2020, Stadtanzeiger<br \/>\n<strong>Umstrittenes Freihandelsabkommen CETA: Noch lange nicht entschieden<\/strong><br \/>\nAlessa Hartmann, Handelsexpertin bei der Nichtregierungsorganisation PowerShift, kritisiert: \"Die Konzernklagerechte f\u00fchren dazu, dass es sich Regierungen zweimal \u00fcberlegen, wirksame Klimagesetze zu erlassen \u2013 aus Angst vor teuren Schadenersatzklagen von Konzernen. Klimaschutz muss ins Zentrum aller politischen Bem\u00fchungen gestellt werden. Dazu geh\u00f6rt auch, Konzernklagerechte zu stoppen und keine neuen Handelsabkommen wie CETA zu unterzeichnen, die den Handel mit fossilen Energietr\u00e4gern ausdr\u00fccklich f\u00f6rdern.\" (<a href=\"https:\/\/www.lokalkompass.de\/dortmund\/c-politik\/umstrittenes-freihandelsabkommen-ceta-noch-lange-nicht-entschieden_a1455705\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>13.10.2020, Le Monde Diplomatique Sonderausgabe zu \"Mobilit\u00e4t und ihre Zukunft\"<br \/>\n<strong>Kiloweise Lithium<\/strong><br \/>\nWelche Folgen hat der Abbau von Lithium - das zuk\u00fcnftig in hohen Mengen in den Akkus f\u00fcr E-Autos verbaut wird - in Argentinien, Bolivien und Chile? In der Sonderausgabe wird unter anderem ein Blick auf Prognosen, Preise und Energiegeopolitik rund um das wei\u00dfe Metall geworfen. (<a href=\"https:\/\/monde-diplomatique.de\/edition-lmd\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>III\/2020, Rundbrief Forum Umwelt und Entwicklung<br \/>\n<strong>Eine Erfahrung des M\u00f6glichen: Die Corona-Krise und die Verkehrswende<\/strong><br \/>\nIn Krisenzeiten ist stets von Gewinnern und Verlierern die Rede \u2013 und von Chancen. Hoffnung und Verzweiflung liegen nah beieinander. Des einen Freud ist des anderen Leid. Das gilt auch f\u00fcr die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf das individuelle Mobilit\u00e4tsverhalten sowie auf die \u00fcbergeordnete Verkehrspolitik. (<a href=\"https:\/\/www.forumue.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/09_Groneweg_Rundbrief_3_20.pdf\">Weiterlesen<\/a>).<\/p>\n<p>30.09.2020, Frankfurter Rundschau<br \/>\n<strong><span class=\"id-Article-kicker-text\">Bauxit-Abbau in Guinea: <\/span>D\u00f6rfer m\u00fcssen Mine weichen<\/strong><br \/>\nOhne Aluminium geht nichts in der Automobilindustrie. Bauxit ist der Rohstoff, aus dem Aluminium gewonnen wird. Und das westafrikanische Guinea verf\u00fcgt \u00fcber etwa ein Drittel der weltweiten Vorkommen. Westliche Staaten wollen sich den Nachschub sichern. Die Weltbank gew\u00e4hrte der halbstaatlichen guineischen Bergbaufirma CBG deshalb 2016 ein Darlehen \u00fcber 722 Millionen Euro f\u00fcr den Ausbau einer Bauxit-Mine. Mehrere internationale Geldh\u00e4user sind an dem Kredit beteiligt - darunter die ING . Und mittels einer Kreditgarantie \u00fcber 250 Millionen Euro auch die Bundesregierung. In den Augen der NGO Fian und von Powershift, eines Vereins, der sich f\u00fcr eine sozial gerechtere Weltwirtschaft einsetzt, tr\u00e4gt die Bundesregierung damit dazu bei, Menschenrechte zu verletzen und Umwelt zu zerst\u00f6ren. Durch den Ausbau der Mine s\u00e4hen 13 D\u00f6rfer in der Region Boke ihre Lebensgrundlagen bedroht, berichten die beiden Organisationen. (<a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/doerfer-muessen-mine-weichen-90057279.html\">Zum Artikel<\/a>)<\/p>\n<p>30.09.2020, Evangelisch.de<br \/>\n<strong>Menschenrechtler kritisieren Kreditgarantien f\u00fcr Bauxitmine in Guinea<\/strong><br \/>\nMenschenrechtsorganisationen haben die Bundesregierung aufgefordert, bei staatlichen Kreditgarantien auf die Einhaltung der Menschenrechte zu achten. Fian und der Verein \"PowerShift\" (Berlin) kritisierten deutsche Kreditgarantien in H\u00f6he von rund 250 Millionen Euro f\u00fcr den Ausbau einer Bauxitmine in Guinea. Damit trage die Bundesregierung zu Umweltzerst\u00f6rungen und Menschenrechtsverletzungen in dem westafrikanischen Land bei.PowerShift und Fian Deutschland k\u00fcndigten eine Petition an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) unter dem Motto \"StopptUnFaireKredite\" an, die am Donnerstag starten soll. Darin appellieren sie an die Bundesregierung, die Au\u00dfenwirtschaftsf\u00f6rderung an menschenrechtlichen Kriterien auszurichten. (<a href=\"https:\/\/www.evangelisch.de\/inhalte\/176371\/30-09-2020\/menschenrechtler-kritisieren-kreditgarantien-fuer-bauxitmine-guinea\">Zum Artikel<\/a>)<\/p>\n<p>23.09.2020, Deutsche Welle<br \/>\n<strong>Will critics of German Gigafactory slow down Elon Musk?<br \/>\n<\/strong>The complaints brought forward at the hearing also went to show that some critics \u2014 while welcoming the current campaign in Germany and beyond to switch to renewables and greener ways of transportation \u2014 question the philosophy of \"clogging up the roads with even more cars, be they environmentally friendly or not,\" as Sophie Scherger from the Berlin-based PowerShift research team told DW. \"The thing about Tesla is that we actually want fewer cars on the roads (...), and we definitely don't want to see any mass production of big electric SUVs that consume a lot of material, while mining causes considerable damage to the environment,\" Scherger argued. (<a href=\"https:\/\/www.dw.com\/en\/will-critics-of-german-gigafactory-slow-down-elon-musk\/a-55025434\">Zum Artikel<\/a>)<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>22.09.2020, ressourcenwende.net<br \/>\n<strong>Weltweiter Zugriff - Wie die Handelspolitik den Zugang zu Rohstoffen sichern soll<\/strong><br \/>\nDie krisensichere Versorgung der europ\u00e4ischen Wirtschaft mit Rohstoffen ist bereits seit vielen Jahren eine Priorit\u00e4t der Europ\u00e4ischen Kommission. Umweltschutz und Menschenrechte spielen dabei kaum eine Rolle. Weder das <a href=\"https:\/\/www.rosalux.de\/fileadmin\/rls_uploads\/pdfs\/sonst_publikationen\/zbbasf_hochaufgeloeste-datei.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Massaker an streikenden Bergarbeitern im s\u00fcdafrikanischen Marikana<\/a>, die <a href=\"https:\/\/www.misereor.de\/fileadmin\/publikationen\/studie-rohstoffe-menschenrechte-in-peru.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">vielf\u00e4ltigen sozialen Proteste in Peru<\/a>, die soziale und \u00f6kologische Katastrophe nach dem <a href=\"https:\/\/www.ecchr.eu\/fall\/das-geschaeft-mit-der-sicherheit-die-rolle-von-tuev-sued-beim-brumadinho-dammbruch-in-brasilien\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Bersten eines R\u00fcckhaltebeckens in einer Eisenerzmine im brasilianischen Brumadinho<\/a> oder die <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=57Mnh_RYXD4\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Umweltkatastrophe von Baia Mare in Rum\u00e4nien<\/a> haben zu einem Umdenken gef\u00fchrt. (Zum Artikel)<\/p>\n<p>20.08.2020, S\u00fcddeutsche Zeitung<br \/>\n<strong><span class=\"css-1keap3i\">Freihandelsabkommen Mercosur<\/span><span class=\"css-pcxqtt\">: <\/span><\/strong><span class=\"css-1kuo4az\"><strong>Vergiftete Stimmung<\/strong><br \/>\nAn diesem Donnerstag will ein B\u00fcndnis von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) eine Protestnote vorlegen, die den Handel mit Pestiziden anprangert. Beteiligt sind Gruppen wie Powershift, Forum Umwelt und Entwicklung, Attac Deutschland, Campact und andere. Sie bef\u00fcrchten unter anderem, dass durch den engeren Handel noch mehr hochgiftige Pestizide in die Mercosur-L\u00e4nder exportiert werden k\u00f6nnten, als es jetzt schon der Fall ist. \"In der EU sind zahlreiche Pestizide aus gutem Grund nicht zugelassen. Sie stehen im Verdacht, Krebs zu erregen, Ungeborene sowie Organe zu sch\u00e4digen\", sagt sie. Den Export dieser hochgef\u00e4hrlichen Pestizide durch ein Handelsabkommen zu erleichtern, widerspreche allen europ\u00e4ischen Werten. (<a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/mercosur-freihandelsabkommen-streit-1.5003756\">Zum Artikel<\/a>).<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>20.08.2020, taz<br \/>\n<span class=\"Titel\"><strong>Mercosur-Vertrag f\u00f6rdert Exporte von Pestiziden<\/strong><br \/>\n<span class=\"body\" role=\"main\">Die EU k\u00f6nnte noch leichter gef\u00e4hr\u00adliche Chemikalien nach S\u00fcdamerika verkaufen, warnen Aktivisten<\/span>. \"<span class=\"body\" role=\"main\">Den Export dieser hochgef\u00e4hrlichen Pestizide durch ein Handelsabkommen zu erleichtern, widerspricht allen europ\u00e4ischen Werten\u201c, sagte Bettina M\u00fcller, Handelsreferentin bei PowerShift.<\/span> <span class=\"body\" role=\"main\">Auch europ\u00e4ische Verbraucher*innen sind laut PowerShift betroffen. \u201eDas EU-Mercosur-Abkommen sieht vor, Lebensmittelkontrollen weiter abzubauen\u201c, so die Aktivisten. Deshalb k\u00f6nnten R\u00fcckst\u00e4nde gef\u00e4hrlicher Pestizide auf den Tellern europ\u00e4ischer Konsumenten landen. \u201eDie Bundesregierung darf das EU-Mercosur-Abkommen auch aus diesem Grund nicht ratifizieren\u201c, forderte M\u00fcller.<\/span> (<a href=\"https:\/\/taz.de\/Mercosur-Vertrag-foerdert-Exporte-von-Pestiziden\/!5702888\/\">Zum Artikel<\/a>)<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>04.08.2020, Tagesspiegel Background Energie und Klima<br \/>\n<strong>Gericht weist Deutschland in Energiestreit ab<br \/>\n<\/strong>Die Bundesregierung hat vor dem internationalen Schiedsgerichtshof ICSID kein Gl\u00fcck. Erneut hat er einen Einspruch Deutschlands abgelehnt. Nach Vattenfall erringt nun der Baukonzern Strabag im Streit \u00fcber ein Energieprojekt einen Etappenerfolg gegen den Bund. Ob die von der EU angestrebte Modernisierung des Energiecharta-Vertrages gelingt, ist ungewiss. <b>Fabian Flues<\/b> von der globalisierungskritischen Nichtregierungsorganisation <b>Powershift<\/b>, der die Entwicklung verfolgt, sagt: \u201eDie Lage ist kompliziert. EU-Recht steht gegen internationales Investitionsrecht.\u201c Flues rechnet nicht mit einer baldigen Kl\u00e4rung. \u201eEs wird wahrscheinlich ein <b>langwieriges Hin und Her<\/b>.\u201c Daran d\u00fcrfte auch vehemente Kritik aus dem <b>EU-Parlament<\/b> nichts \u00e4ndern. Anfang Juli hatte eine Gruppe von Abgeordneten, darunter <b>Michael Bloss<\/b> von den Gr\u00fcnen und der Franzose <b>Pascal Canfin<\/b>, Vorsitzender des Umweltausschusses, gewarnt, der Energie-Charta-Vertrag bedrohe die Klimaschutzziele der EU: \u201eDie <b>blo\u00dfe Androhen einer Beschwerde<\/b> kann genug sein, um Staaten dazu zu treiben, keine ambitionierten Ma\u00dfnahmen zu ergreifen, um ihre Klimaverpflichtungen umzusetzen\u201c. (Weiterlesen - nur mit Abo)<\/p>\n<p>22.07.2020, Frankfurter Rundschau<br \/>\n<strong>Vollkasko f\u00fcr Fossilien<br \/>\n<\/strong>Wenn die Politik aus \u00d6l und Kohle aussteigt, k\u00f6nnen die Konzerne oft riesige Summen einklagen. So regelt es ein Vertrag \u2013 aus dem die EU schnell aussteigen sollte. Der Kampf gegen die Klimakrise droht durch ein kaum bekanntes internationales Abkommen ausgebremst und verteuert zu werden. Der Energiecharta-Vertrag erm\u00f6glicht es fossilen Konzernen, Staaten auf Milliarden Euro Schadensersatz zu verklagen, wenn sie Regulierungen zur Bek\u00e4mpfung des Klimawandels erlassen. (<a href=\"https:\/\/www.fr.de\/meinung\/gastbeitraege\/vollkasko-fossilien-13840746.html\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>23.06.2020, Der Freitag<br \/>\n<strong>Weiter so?<\/strong><br \/>\nEigentlich w\u00e4re die deutsche EU-Ratspr\u00e4sidentschaft pr\u00e4destiniert, Lehren aus Corona zu ziehen und eine klimafreundliche Handelspolitik zu etablieren \u2013 eigentlich. Die Eingriffe in das Welthandelssystem, die derzeit zur Bek\u00e4mpfung von Corona in Betracht gezogen werden, sind auch f\u00fcr die Bek\u00e4mpfung des Klimawandels wichtig. Sie d\u00fcrfen nicht kurzfristig und einmalig bleiben, sondern m\u00fcssen dauerhaft in die Welthandelsordnung aufgenommen werden, um die drohende Klimakrise abzumildern. (<a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/weiter-so-1\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>18.06.2020, Jacobin<br \/>\n<strong>Konzerne k\u00f6nnten Staaten bald f\u00fcr Corona-Schutz verklagen \u2013 auf \u00bbSchadensersatz\u00ab<\/strong><br \/>\nBald k\u00f6nnen Investoren Staaten wegen Corona-Ma\u00dfnahmen vor Schiedsgerichten verklagen. Etwa weil sie den Patentschutz f\u00fcr Medikamente aufgeweicht haben. Wir m\u00fcssen uns entscheiden: Demokratie oder neoliberale Handelsabkommen. (<a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/corona-klagen-schiedsgerichte-investoren-covid-ttip\/\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>10.06.2020, WDR5<br \/>\n<strong>Aluminium - ein Metall mit T\u00fccken<br \/>\n<\/strong>Alu-Dosen, Alu-Felgen, Alu-Fenster. Aluminium ist ein Produkt, von dem wir alle gut leben \u2013 in der K\u00fcche, am Bau, oder im Auto. Aber in Deutschland wird immer weniger Aluminium hergestellt. Zu teuer, zu energieintensiv, zu umweltbelastend. Beim Abbau des f\u00fcr Aluminium ben\u00f6tigten Bauxit kommt es in Guinea zu Umweltzerst\u00f6rungen und Vertreibungen. Finanziert wird der Abbau des Bauxits auch mit einer Kreditgarantie der Bundesregierung, berichtet Michael Reckordt in der WDR5-Sendung \"Neugierig gen\u00fcgt\". (Zum <a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/mediathek\/audio\/wdr5\/wdr5-neugier-genuegt-das-feature\/index.html\">Feature<\/a> (s. Sendung vom 10.06.2020). Zum <a href=\"https:\/\/wdrmedien-a.akamaihd.net\/medp\/podcast\/weltweit\/fsk0\/296\/2969593\/wdr5neugiergenuegtdasfeature_2023-08-11_wuerdigerabschiedvompferd_wdr5.mp3\">Download<\/a>. Weitere Infos im Factsheet <a href=\"https:\/\/power-shift.de\/landraub-fuer-deutsche-autos\/\">Raubbau f\u00fcr deutsche Autos<\/a>)<\/p>\n<p>06.06.2020, Radio W\u00fcste Welle<br \/>\n<strong>ISDS - wessen Gerechtigkeit?<\/strong><br \/>\nIn der BigFatMealSession am 26.5. interviewten wir Bettina M\u00fcller von PowerShift zu den Investor-Staat-Schiedsverfahren (ISDS), einem Instrument des Freihandels-Systems, das Konzernen helfen soll, ihre Anspr\u00fcche gegen\u00fcber Staaten durchzusetzen - ganz brisant in der gegenw\u00e4rtigen Pandemie. (<a href=\"https:\/\/www.wueste-welle.de\/sendung\/view\/id\/14\/tab\/weblog\/article\/75302\/ISDS_-_wessen_Gerechtigkeit_.html\">Zum Beitrag<\/a>)<\/p>\n<p>04.06.2020, E+Z<br \/>\n<strong>Konzerne klagen gegen staatlichen Klimaschutz<br \/>\n<\/strong>Auf Grundlage des Energiecharta-Vertrags verklagen Konzerne Staaten auf Entsch\u00e4digung, wenn diese die Nutzung fossiler Energien beenden oder einschr\u00e4nken. Zivilgesellschaftliche Organisationen haben die Mitglieder des Vertrags zu Reformen aufgerufen und fordern unter anderem ein Ende des Investitionsschutzes f\u00fcr fossile Brennstoffe. Laut dem Verein PowerShift spielt Klimaschutz bei den bisherigen Modernisierungs\u00fcberlegungen jedoch kaum eine Rolle. (<a href=\"https:\/\/www.dandc.eu\/de\/article\/der-energiecharta-vertrag-dient-unternehmen-fuer-klagen-gegen-klimaschutzgesetze\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>20.05.2020, euractiv<br \/>\n<strong>EU-Handelspolitik: Keine Hoffnung auf Kurswechsel<\/strong><br \/>\nEnde April verk\u00fcndete die EU-Kommission den Abschluss der Verhandlungen f\u00fcr ein Handelsabkommen mit <a class=\"_58cn\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/hashtag\/mexiko?__eep__=6&amp;source=feed_text&amp;epa=HASHTAG&amp;__xts__%5B0%5D=68.ARAMBooriOWXtopGR0odnaYSOt0qGpVBV9me62orE8M0zs82im8CSJ1oym4iNmPruNh1tjTGTCEJluum8sd54r6wuPUYUJk7JFafDdJnhBmaptlJvdJ7aqVMsdqe1f_yeA7_77ecVzt7pdw9zMFMPKHKEdhHFGFXbEnvLxXquF-OTdkPAMp8HoPxWVTCgytDoJ1sMFHAX43kQbBsp9_lVbgrQMkoHDNaYI0rqFojcB2zdJBLOQrlnRECEFvn_j2J-eke3yKDNamonJqJylO9IWpBz-vY11MNa_NsuuH_tYMdzLaHhEpVjU19TmfzGia22c-c&amp;__tn__=%2ANK-R0.g\" data-ft=\"{&quot;type&quot;:104,&quot;tn&quot;:&quot;*N&quot;}\"><span class=\"_5afx\"><span class=\"_58cl _5afz\" aria-label=\"Hashtag\">#<\/span><span class=\"_58cm\">Mexiko<\/span><\/span><\/a>. Doch das Abkommen steht keineswegs f\u00fcr zukunftsf\u00e4higen Handel, sondern f\u00fcr eine Zementierung des Status Quo, schreiben Nelly Grotefendt vom Forum Umwelt und Entwicklung sowie Bettina M\u00fcller von PowerShift e.V. - und fordern von den Regierungen der EU-Mitgliedsstaaten sowie dem EU-Parlament, das Abkommen zu stoppen.\u00a0 (<a href=\"https:\/\/www.euractiv.de\/section\/eu-aussenpolitik\/opinion\/eu-handelspolitik-keine-hoffnung-auf-kurswechsel\/\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>30.04.2020, Tagesspiegel Background Energie und Klima<br \/>\n<strong>Neue Energiecharta k\u00f6nnte Kohleausstieg verteuern<\/strong><br \/>\nDer Energiecharta-Vertrag gibt Energiekonzernen die M\u00f6glichkeit, Staaten vor vergleichsweise intransparenten Schiedsgerichten auf gewaltige Entsch\u00e4digungssummen zu verklagen. Kohlegegner hofften bisher, dass die geplante Modernisierung des Vertrags diese Option ausschlie\u00dft. Doch daraus wird nichts, falls der aktuelle Erneuerungsentwurf rechtskr\u00e4ftig wird, der Tagesspiegel Background vorliegt. Powershift kritisiert dar\u00fcber hinaus, dass der neue Vertragsentwurf den bisherigen Investorenschutz f\u00fcr fossile Brennstoffe beibeh\u00e4lt. Dies erm\u00f6gliche insbesondere Klagen wie jene, die der Energiekonzern Uniper im Herbst den Niederlanden angedroht hat, die bis 2030 die Kohleverstromung beenden wollen. Das, sagt Flues sei m\u00f6glicherweise erst der Anfang. \u201eEs droht eine Klagewelle vor Schiedsgerichten, wenn Regierungen den Entsch\u00e4digungsforderungen von Betreibern fossiler Kraftwerke nicht entgegenkommen\u201c. (Weiterlesen)<\/p>\n<p>23.04.2020, junge Welt<br \/>\n<strong>Nur E-Antrieb reicht nicht<\/strong><br \/>\nTesla-Fabrik Gr\u00fcnheide: Umwelt- und entwicklungspolitische Gruppen kritisieren Konzernpl\u00e4ne. Der Berliner Verein PowerShift geh\u00f6rt zu den Initiatoren der Erkl\u00e4rung \u00bbTesla Gigafactory: Ein Elektromotor macht noch keine Verkehrswende\u00ab, die am selben Tag ver\u00f6ffentlicht wurde. \u00bbStatt millionenfach \u00fcbermotorisierte und rasend schnelle Tesla-SUVs und Oberklassewagen zu bauen, brauchen wir eine Abkehr vom motorisierten Individualverkehr\u00ab, so Fuchs. Fuchs erg\u00e4nzte: \u00bbEin reiner Antriebswechsel vom Verbrennungsmotor hin zum Elektromotor reicht nicht aus. Alle Autos \u2013 egal ob Benziner, Diesel- oder Elektroauto \u2013 verbrauchen Rohstoffe, die unter \u00f6kologisch und sozial unverantwortlichen Bedingungen in den L\u00e4ndern des globalen S\u00fcdens abgebaut werden.\u00ab (<a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/376984.tesla-braucht-keine-gleise-nur-e-antrieb-reicht-nicht.html\">Weiterlesen<\/a>)<\/p>\n<p>April\/Mai 2020, Rabe Ralf<br \/>\n<strong>Ein Tesla macht noch keine Verkehrswende<\/strong><br \/>\nEs bestehen gro\u00dfe Zweifel, ob Tesla oder auch VW und andere Autohersteller mit ihren E-Offensiven wirklich an der nachhaltigen Mobilit\u00e4t der Zukunft bauen. Zwar haben Elektroautos einen kleineren CO2-Fu\u00dfabdruck. Bei 100 Prozent erneuerbaren Energien h\u00e4tten sie einen \u201eKlimavorteil\u201c von 50 Prozent gegen\u00fcber Verbrenner-Autos, weil CO2-Emissionen nur noch bei der Herstellung der Fahrzeuge anfallen w\u00fcrden. Doch die Verkehrs- und Fl\u00e4chenprobleme in den St\u00e4dten blieben bestehen, wenn die 47 Millionen Autos in Deutschland blo\u00df durch 47 Millionen E-Autos ausgetauscht w\u00fcrden. Allein in Berlin wird f\u00fcr parkende Autos eine Fl\u00e4che von der dreifachen Gr\u00f6\u00dfe des Tempelhofer Feldes ben\u00f6tigt. Und die Karosserien, die Technik und viele weitere Teile von E-Autos bestehen \u2013 wie bei Verbrennern \u2013 aus Metallen, die Deutschland zu 99 Pro-zent importieren muss. Beim Abbau dieser Rohstoffe kommt es regelm\u00e4\u00dfig zu Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerst\u00f6rung. <a href=\"https:\/\/www.grueneliga-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/RR_April_Mai_2020.pdf\">Weiterlesen (als PDF)<\/a><\/p>\n<p>03.04.2020, Wirtschaftswoche<br \/>\n<strong>Lieferkettengesetz: Von Corona gekappt<\/strong><br \/>\nBundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) wollte noch im M\u00e4rz die Eckpunkte eines Lieferkettengesetzes vorstellen. Doch stattdessen ist Heil nun im akuten Corona-Krisenmodus. Das Vorhaben d\u00fcrfte zur ersten Regulierung werden, die dem Coronavirus zum Opfer f\u00e4llt. Denn Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) h\u00f6rte einen Sturm der Entr\u00fcstung aus den Verb\u00e4nden, vor allem von Industrie und den Arbeitgebern. Und schaltete auf Widerstand. Michael Reckordt \u00fcberrascht das nicht. \u201eAber nat\u00fcrlich argumentieren jetzt die Verb\u00e4nde, dass ein solches Gesetz die Unternehmen in der aktuellen Krise zus\u00e4tzlich belasten w\u00fcrde\u201c, sagt der Experte der Organisation PowerShift, die sich seit Langem mit dem Thema besch\u00e4ftigt. Es gehe doch gar nicht darum, dass jeder Bleistifthersteller wissen m\u00fcsse, woher sein Holz komme. Aber von einem Dax-Konzern k\u00f6nne man mehr erwarten als von kleinen Firmen. \u201eEs geht darum, dass jeder sein M\u00f6glichstes tut. Menschenrechte gelten auch und gerade in Krisenzeiten.\u201c (Wirtschaftswoche - Ausgbe 15\/2020 - Online-Link folgt, sobald Artikel verf\u00fcgbar)<\/p>\n<p>29.03.2020, Deutschlandfunk Hintergrund<br \/>\n<strong>Lithium im Erzgebirge - Goldgr\u00e4berstimmung in Sachsen<br \/>\n<\/strong><span class=\"css-901oao css-16my406 r-1qd0xha r-ad9z0x r-bcqeeo r-qvutc0\">Die deutsche Industrie ist weltweit der f\u00fcnftgr\u00f6\u00dfte Importeur von metallischen Rohstoffen. Im Gespr\u00e4ch mit dem Deutschlandfunk fortdert Michael Reckordt stattdessen eine Rohstoffwende: \u201eWir brauchen ein konsequentes Recycling der Rohstoffe, weniger Verbrauch, l\u00e4nger nutzbare Produkte und ein <\/span><span class=\"r-18u37iz\">Loi sur la cha\u00eene d'approvisionnement<\/span><span class=\"css-901oao css-16my406 r-1qd0xha r-ad9z0x r-bcqeeo r-qvutc0\">\u201c. Er weist zudem darauf hin, dass die Weiterverarbeitung von Metallen sehr viel Energie verbraucht. Sc<\/span>h\u00e4tzungsweise entstehen dadurch etwa 10% der weltweiten CO2-Emissionen. Zum Hintergrund.<\/p>\n<p>19.03.2020, Wirtschaftswoche<br \/>\n<strong>Sterben im Kongo Menschen f\u00fcr E-Autos?<\/strong><br \/>\n\u201eEs ist gut, dass das Thema Kobalt \u00fcber die E-Mobilit\u00e4t viel Aufmerksamkeit bekommt und so endlich auch den Fokus auf das Problem der Kinderarbeit lenkt\u201c, sagt Michael Reckordt, der bei der NGO PowerShift e.V. zur deutschen Rohstoffpolitik arbeitet. \u201eBergbau in Entwicklungsl\u00e4ndern ist fast immer problematisch, bei weitem nicht nur beim Kobalt\u201c, sagt Reckordt. NGOs wie PowerShift oder Amnesty dr\u00e4ngen daher auf umfassende, weiterreichende Regeln f\u00fcr Menschenrechte, die \u00fcber m\u00f6glichst viele Rohstoffe gelten sollen. <a href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/my\/technologie\/mobilitaet\/hajeks-high-voltage-7-sterben-im-kongo-menschen-fuer-e-autos\/25656890.html?ticket=ST-533469-dBbNRuSw0DKMfkIuvDoc-ap3\">Zum Artikel.<\/a><\/p>\n<p>05.03.2020, \"hr Info\"<br \/>\n<strong>Deutschlands Rohstoffbedarf und seine Folgen<br \/>\n<\/strong>Deutschland ist eine Industrienation und der Erfolgsfaktor f\u00fcr die Industrie sind Rohstoffe. Rohstoffe, die wir importieren m\u00fcssen. Im Bundestag war die Rohstoffversorgung am 5. M\u00e4rz ein Thema, denn t\u00e4glich benutzen wir Produkte, f\u00fcr die Rohstoffe gebraucht werden: Smartphones, E-Autos und Co. Die Abbaubedingungen entsprechen selten unseren Standards von Umwelt- und Menschenrechtsschutz. <a href=\"https:\/\/power-shift.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/hr-iNFO-Interview-Reckordt.mp3\">Zum Interview mit Michael Reckordt<\/a>.<\/p>\n<p><span class=\"r-18u37iz\">18.02.2020, Tagesspiegel Background Energie und Klima<br \/>\n<\/span><span class=\"css-901oao css-16my406 r-1qd0xha r-ad9z0x r-bcqeeo r-qvutc0\"><strong>CETA - Sargnagel f\u00fcr das Klima<\/strong><br \/>\n<\/span>Bis in die Nacht hinein haben die Abgeordneten des niederl\u00e4ndischen Unterhauses k\u00fcrzlich zum Handelsabkommen der EU mit Kanada (CETA) gestritten. Am heutigen Dienstag soll \u00fcber das Abkommen abgestimmt werden. Eine Ratifizierung k\u00e4me einer Selbstentmachtung der Politik im Kampf gegen die Klimakatastrophe gleich, warnt Alessa Hartmann von der Berliner NGO Powershift Die Niederlande k\u00f6nnten das umstrittene Abkommen zu Fall bringen. Weiterlesen.<\/p>\n<p class=\"article__header__intro__text\">11.02.2020, Berliner Morgenpost<br \/>\n<strong>Karl-Marx-Allee: Umgestaltung soll schon im Juni kommen<br \/>\n<\/strong>Bei einem B\u00fcrgerdialog wurde \u00fcber die geplanten Gr\u00fcnstreifen auf der Karl-Marx-Allee diskutiert. Schon im Juni soll Baubeginn sein. Dass der Gr\u00fcnstreifen auf der Magistrale vom Alexanderplatz nach Friedrichshain als ausgemacht gilt, hat am Montagabend auch Peter Fuchs vom B\u00fcndnis \u201eBerliner Stra\u00dfen f\u00fcr Alle\u201c so aufgefasst. Das B\u00fcndnis forderte im Vorfeld des B\u00fcrgerdialogs die Vermeidung der Parkpl\u00e4tze. <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/bezirke\/mitte\/article228391959\/Karl-Marx-Allee-Keine-Buergerabstimmung-ueber-Gruenstreifen.html\">Weiterlesen<\/a>.<\/p>\n<p>28.01.2020, Bayern 2<br \/>\n<strong>Herausforderungen beim Recycling von Litium-Ionen Akkus<\/strong><br \/>\nDer Lithium-Bedarf wird immer gr\u00f6\u00dfer, beklagt Michael Reckordt von PowerShift. Die wichtigsten F\u00f6rderl\u00e4nder von Lithium sind im Moment Australien, Chile, Argentinien und China. In Zukunft geht man aufgrund der gro\u00dfen Lithium-Vorkommen davon aus, dass Argentinien, Bolivien und Chile am wichtigsten sein werden. Dort sind vor allem die Salzseen relevant f\u00fcr den Lithium-Abbau der Zukunft. Ein gro\u00dfes Problem ist der hohe Wasserverbrauch des Lithium-Abbaus und der -Aufbereitung. Grundwasserspiegel sinken, sodass das Wasser nicht mehr f\u00fcr Vieh und die eigene Nahrungsmittelversorgung zur Verf\u00fcgung steht. Der Beitrag lief im \u201eNotizbuch\u201c auf Bayern2, am 28.01.20 (leider nicht online).<\/p>\n<p>17.01.2020, Handelsblatt<br \/>\n<strong><span class=\"vhb-headline--onecolumn\">Lithium-Ionen-Batterien sind ein Milliardengesch\u00e4ft \u2013 mit Schattenseite<br \/>\n<\/span><\/strong>\u201eDas Elektroauto, genauso wie der Verbrenner, verbraucht sehr viele metallische Rohstoffe\u201c sagt Power-Shift-Expertin Merle Groneweg. Auch wenn das Elektroauto die bessere Umweltbilanz im Vergleich zum Verbrenner habe, \u201edas ist eine grunds\u00e4tzliche Problematik\u201c. Groneweg pl\u00e4diert deswegen f\u00fcr eine Mobilit\u00e4tswende. \u201eUm den Verkehrssektor wirklich gr\u00fcner zu machen, m\u00fcssen wir die Zahl der Autos insgesamt reduzieren\u201c, fordert sie. Aber das Jahrzehnt der Lithium-Ionen-Batterie hat gerade erst begonnen, und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht. <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/energie\/elektromobilitaet-mit-dem-hype-kommen-probleme\/25440402-2.html?ticket=ST-626281-QsWJn0PfgeyomtqHySkm-ap5\">Zum Artikel.<\/a><\/p>\n<p>10.01.2020, Deutsche Welle<br \/>\n<strong>Deutschlands einzige Fabrik f\u00fcr Aluminiumoxid<\/strong><br \/>\nDeutschland importiert Bauxit zur Aluminium-Herstellung aus Guinea. \"In den Abbaugebieten wurden Menschen umgesiedelt, Wasserquellen werden verseucht durch den Einsatz von Chemikalien bei der Bauxitgewinnung, Anwohner klagen \u00fcber Luftverschmutzung.\" Die Weltbank hat vor kurzem dem gr\u00f6\u00dften Bergbauunternehmen des Landes einen Kredit in H\u00f6he von 900 Millionen Dollar zur Erweiterung einer gro\u00dfen Bauxit-Mine einger\u00e4umt. F\u00fcr ein Drittel des Kredites b\u00fcrgt die Bundesrepublik Deutschland. <a href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/deutschlands-einzige-fabrik-f%C3%BCr-aluminiumoxid\/a-51919971\">Zum Artikel<\/a>.<\/p>\n<p>18.12.2019, Handelsblatt<br \/>\n<strong><span class=\"vhb-headline\">E-Auto-Produktion: \u201eBeim Abbau von Rohstoffen kommt es zu gravierender Umweltverschmutzung\u201c<br \/>\n<\/span><\/strong><span class=\"vhb-headline\">Bei Handelsblatt Live <\/span><span class=\"vhb-headline\">erkl\u00e4rt Merle Groneweg vom Verein \u201ePowerShift\u201c, welche Folgen die Produktion von Elektroautos f\u00fcr Mensch und Umwelt hat<strong>: <\/strong>Sowohl Elektroauto als auch Verbrenner verbrauchen viele Rohstoffe. Ein Auto ist, egal mit welchem Antrieb, eine Blechkiste. Wir brauchen eine drastische Reduktion der Anzahl der Autos und eine St\u00e4rkung des \u00d6ffentlichen Nahverkehrs sowie des Fu\u00df- und Fahrradverkehrs. <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/video\/live\/handelsblatt-live-e-auto-produktion-beim-abbau-von-rohstoffen-kommt-es-zu-gravierender-umweltverschmutzung\/25347180.html?share=twitter&amp;ticket=ST-50631254-OsexbkqyHdcoAtVlQIev-ap4\">Zum Video<\/a>.<\/span><strong><span class=\"vhb-headline\"><br \/>\n<\/span><\/strong><\/p>\n<p>16.12.2019, SWR2<br \/>\n<strong>Deutschlands letzte Fabrik f\u00fcr Aluminiumoxid<\/strong><br \/>\nMichael Reckordt arbeitet als Rohstoffexperte bei PowerShift. \"Es gibt in Guinea gerade eine Klage gegen die Weltbank aufgrund von Umsiedlungen auf Gebiete, auf denen sie keine Landwirtschaft betreiben k\u00f6nnen. Bei der Bauxitgewinnung kam es zur Wasservergiftung.\" Die Bundesregierung Deutschlands b\u00fcrgt f\u00fcr einen Drittel eines Kredits zum Ausbau einer Mine, die diese negativen Folgen hatte. (SWR2, 16.12.2019)<\/p>\n<p>02.12.2019, NDR<br \/>\n<strong>Chancen und Risiken des Tiefseebergbaus<\/strong><br \/>\nDer Rohstoffbedarf f\u00fcr die E-Mobilit\u00e4t ist gigantisch. Die bisherigen Quellen f\u00fcr Kobalt, Lithium, Kupfer oder Nickel erweisen sich zunehmend als unsicher. Sowohl f\u00fcr die deutschen Unternehmen als auch f\u00fcr die Menschen, die das kostbare Gut oft unter oftmals unw\u00fcrdigen Bedingungen aus der Erde holen. Die Tiefsee wird als neue Lagerst\u00e4tte ins Visier genommen. Michael Reckordt von PowerShift ist nicht \u00fcberzeugt: \"Wir wissen \u00fcber die Tiefsee weniger als \u00fcber den Mond. Das hei\u00dft, wir wissen noch gar nicht, was wir eigentlich vor Ort anrichten.\" Zum Artikel.<\/p>\n<p>21.11.2019, Neues Deutschland<br \/>\n<strong>Halb so viele Autos bis 2030<\/strong><br \/>\n\u00bbWir sind die neue Autolobby\u00ab, sagt Peter Fuchs, vom Verein PowerShift, der sich f\u00fcr eine \u00f6kologische und sozial gerechte Weltwirtschaft einsetzt. Eine Lobby, die allerdings eine drastische Reduzierung des motorisierten Individualverkehrs in der Hauptstadtbef\u00fcrwortet. \u00bbBerliner Stra\u00dfen f\u00fcr alle\u00ab hei\u00dft das B\u00fcndnis aus mehreren Umweltverb\u00e4nden und Verkehrsinitiativen, das sich am Mittwoch mit einer Pressekonferenz der \u00d6ffentlichkeit vorstellt. <a href=\"https:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/1128944.verkehrswende-halb-so-viele-autos-bis.html\">Zum Artikel<\/a>.<\/p>\n<p>20.11.2019, taz<br \/>\n<strong>Weniger Autos, besserer Verkehr<\/strong><br \/>\nMobilit\u00e4ts-AktivistInnen wollen die Zahl privater Autos in Berlin radikal senken. Die erste Reaktion der Verkehrsverwaltung klingt nicht abgeneigt. E<span class=\"body\" role=\"main\">s fehlt an Stra\u00dfenraum f\u00fcr alle NutzerInnen ohne vier R\u00e4der und Verbrennungsmotor. Aus diesem Grund hatten ADFC, Changing Cities, BUND, VCD und andere am Mittwoch zur Vorstellung eines Plans eingeladen, mit dem es \u201eBerliner Stra\u00dfen f\u00fcr alle\u201c geben soll. \u201eWir sind die neue Autolobby\u201c, sagte Peter Fuchs von der ebenfalls beteiligten Klimaschutzinitiative PowerShift \u2013 nat\u00fcrlich ironisch. Mit sieben Forderungen will das B\u00fcndnis die Politik unter Druck setzen. Ganz oben auf der Liste steht ein deutlicher R\u00fcckgang privater Kfz. \u201eWir haben viel zu viele Autos in der Stadt\u201c. <a href=\"https:\/\/taz.de\/Initiative-stellt-Forderungen-an-Senat\/!5640127\/\">Zum Artikel.<\/a><\/span><\/p>\n<p class=\"article__header__intro__text\">20.11.2019, Berliner Morgenpost<br \/>\n<strong>Parken in Berlin: Verb\u00e4nde wollen 60.000 Parkpl\u00e4tze j\u00e4hrliche reduzieren<\/strong><br \/>\nEin B\u00fcndnis hat sich zum Ziel gesetzt, die Anzahl an Autos zu reduzieren. Um das zu erreichen, sollen die Parkpl\u00e4tze verknappt werden. Die Forderung ist Teil einer Liste von sieben Ma\u00dfnahmen, die die Verb\u00e4nde und Initiativen am Mittwoch vorgestellt haben. Wie viele Parkpl\u00e4tze es derzeit in Berlin gebe, sei unklar, sagte Masurat. Die Verb\u00e4nde sch\u00e4tzten, dass sich deren Fl\u00e4che jedoch auf das viereinhalbfache des Tempelhofer Feldes summiere. Man wolle \u201eAutos und Stadt und den Blick auf ein lebendiges Berlin zusammendenken\u201c, erkl\u00e4rte Peter Fuchs vom Energiewendeverein Powershift.<a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/berlin\/article227700313\/Verbaende-wollen-60-000-Parkplaetze-jaehrlich-reduzieren.html\"> Zum Artikel.<\/a><\/p>\n<p>15.11.2019, Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Was bringen E-Autos f\u00fcrs Klima?<br \/>\n<\/strong>Sie sind die Hoffnung im Kampf gegen den Klimawandel: Elektro-Autos. Die Bundesregierung lockt K\u00e4ufer mit Pr\u00e4mien. Tesla will ein Werk nahe Berlin bauen. Wie umweltfreundlich sind die Batterie-Mobile? Sind Elektroautos wirklich die saubere L\u00f6sung f\u00fcr das Klimaproblem? F\u00fcr die Akkus werden wertvolle Rohstoffe wie Lithium und Kobalt verbraucht; gewonnen zum Teil unter menschenverachtenden Umst\u00e4nden, mahnen Umweltsch\u00fctzer. <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/elektromobilitaet-und-wasserstofftechnik-was-bringen-e.1083.de.html?dram:article_id=463529\">Zum Artikel mit Audiomitschnitt<\/a> (siehe Play-Button im Foto)<\/p>\n<p>06.11.2019, Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Mobilit\u00e4t aus der Steckdose: \u00dcberholspur oder Sackgasse<\/strong><br \/>\nDer Bund liefert einen h\u00f6heren Anteil zur Kaufpr\u00e4mie f\u00fcr neue Autos mit Elektroantrieb, beteiligt sich am Ausbau von Ladestationen und nimmt die Automobil-Branche bei all dem mit in die Pflicht. Das sind die Ergebnisse des Auto-Gipfels. Aber reicht das aus f\u00fcr die Mobilit\u00e4t der Zukunft? Beim Deutschlandfunk diskutierten: Merle Groneweg, Power Shift \u2013 Verein f\u00fcr eine gerechtere Energie- und Weltwirtschaft, Matthias D\u00fcrr, Leiter des Kompetenzzentrums Elektromobilit\u00e4t NRW, Axel Friedrich, Internationaler Verkehrsexperte, fr\u00fcher beim Umweltbundesamt, Christian Kunze, stellvertretender Leiter der Forschungsvereinigung Antriebstechnik im VDMA. <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/mobilitaet-aus-der-steckdose-ueberholspur-oder-sackgasse.2011.de.html?dram:article_id=462740\">Zum Artikel und Audiomitschnitt<\/a> (siehe Play-Button im Foto).<\/p>\n<p>04.11.2019, taz<br \/>\n<strong>Klimaschutz im Stra\u00dfenverkehr: E-Autos sind nicht die L\u00f6sung<\/strong><br \/>\n<span class=\"body\" role=\"main\">Konventionelle Fahrzeuge gegen E-Autos auszutauschen \u2013 das ist Aktivisten zufolge nicht die L\u00f6sung der Klima- und Mobilit\u00e4tsprobleme. \u201eEin 1:1-Austausch ist nachhaltig nicht machbar\u201c, sagt Michael Reckordt, Rohstoffexperte der Nichtregierungsorganisation PowerShift, der taz. Trotz aller Unzul\u00e4nglichkeiten: Im Zweifel h\u00e4lt Reckordt ein E-Auto f\u00fcr besser als ein konventionelles. \u201eAuch bei herk\u00f6mmlichen Autos gibt es Probleme bei der Rohstoffgewinnung\u201c, sagt Reckordt. Insgesamt m\u00fcsse die Anzahl der Autos sinken, sagt Reckordt. Die Kommunen m\u00fcssten sich grunds\u00e4tzlich vom Konzept der autogerechten Stadt abwenden, das Pkw gegen\u00fcber Fu\u00dfg\u00e4ngerInnen und RadlerInnen Vorrang gibt. Au\u00dferdem m\u00fcsse der \u00f6ffentlichen Personennahverkehr (\u00d6PNV) drastisch ausgebaut werden. <a href=\"https:\/\/taz.de\/Klimaschutz-im-Strassenverkehr\/!5635551\/\">Zum Artikel.<\/a><\/span><\/p>\n<p>21.10.2019, Deutschlandfunk Umwelt und Verbraucher<br \/>\n<strong>UNIPER vs. Niederlande: Konzerne klagen gegen Klimaschutz<br \/>\n<\/strong>Die Niederlande wollen aus der Kohle aussteigen. Der deutsche Energieriese UNIPER will dagegen eine Konzernklage vor einem privaten Schiedsgericht anstrengen. Wegen entgangener zuk\u00fcnftiger Gewinne fordert der Konzern einen \"Schadensersatz\" mindestens in dreistelliger Millionenh\u00f6he. Unsere Handelsexpertin Bettina M\u00fcller sagt im Deutschlandfunk: Solche Konzernklagen bremsen und verteuern politische Bem\u00fchungen zum Klimaschutz. Die Konzernklagen zugrundeliegenden Investitionsabkommen m\u00fcssen sofort beendet werden. <a href=\"https:\/\/ondemand-mp3.dradio.de\/file\/dradio\/2019\/10\/21\/uniper_vs_nl_konzerne_klagen_gegen_klimaschutzint_dlf_20191021_1139_ecda579e.mp3\">Direkt zum Interview.<\/a><\/p>\n<p>18.10.2019, euractiv.de<br \/>\n<strong>Zahl von Investorenklagen gegen Staaten steigt<br \/>\n<\/strong><span class=\"body\" role=\"main\">Weltweit werden derzeit 117 Staaten von Unternehmen verklagt, die ihre Investitionen in Gefahr sehen. Oft beugen sich Regierungen dem Druck und schw\u00e4chen zum Beispiel geplante Gesetze zum Klimaschutz ab, meint die UN. Die EU dr\u00e4ngt auf eine Reform des Klagesystems. Das Recht von Investoren, Staaten zu verklagen, sei \u201eGift f\u00fcr die Bek\u00e4mpfung des Klimawandels\u201c, sagt Bettina M\u00fcller, Handelsreferentin bei PowerShift. Die Berliner NGO befasst sich u.a. mit Fragen zu einer gerechteren Weltwirtschaft und setzt sich f\u00fcr die Abschaffung exklusiver Konzernklagerechte ein.<\/span><span class=\"body\" role=\"main\"> <a href=\"https:\/\/www.euractiv.de\/section\/energie-und-umwelt\/news\/zahl-von-investorenklagen-gegen-staaten-steigt\/\">Zum Artikel.<\/a><\/span><\/p>\n<p>04.09.2019, taz.de<br \/>\n<strong>Kohleausstieg in der Lausitz: \u201eEs braucht konkrete Konzepte\u201c<br \/>\n<\/strong>\"<span class=\"body\" role=\"main\">Umsiedlungen als Folge von Rohstoffabbau haben eine lange, traurige Tradition, rund 250 D\u00f6rfer sind in der Lausitz und im Mitteldeutschen Revier abgebaggert worden. In der zivilgesellschaftlichen Arbeit geht es vor allem darum, den Menschen, die bleiben wollen, den R\u00fccken zu st\u00e4rken, zu zeigen: Ihre Anliegen werden geh\u00f6rt und sind legitim, auch wenn die Staatsregierung es anders sieht.\" <a href=\"https:\/\/taz.de\/Klimaverein-ueber-Ost-Strukturwandel\/!5621876\/\">Komplettes Interview lesen<\/a><\/span>.<\/p>\n<p>04.09.2019, iz3w - s\u00fcdnordfunk<strong>, <\/strong>#64<strong><br \/>\nKlimapolitik-Notstand: Auch Handelspolitik ist Klimapolitik<br \/>\n<\/strong>Autos gegen Fleisch und Soja \u2013 so lautet die inoffizielle Version des Handelsabkommens zwischen den Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay und den Mitgliedsstaaten der EU. Den Schutz des Regenwaldes, die Rechte von Indigenen und b\u00e4uerliche Interessen haben die Verhandelnden offenbar \u201evergessen\u201c. Als Folge von gr\u00f6\u00dferen Sojafeldern und Rinderherden werden auch die Indigenen weiteren Verfolgungen und Vertreibungen ausgesetzt. Wir haben mit <i>Bettina M\u00fcller<\/i><b><\/b><i><b>, <\/b><\/i>Referentin f\u00fcr Handels- und Investitionspolitik bei PowerShift,<i><b> <\/b><\/i>und mit <i>Nikolaus Geiler <\/i>von \u201eEnergiehunger? Nein danke!\u201c gesprochen, um mehr \u00fcber die wirtschaftlichen Kalk\u00fcle hinter dem quasi fertig verhandelten Abkommen zu erfahren - und \u00fcber die Risiken f\u00fcr Menschen und Natur. <a href=\"https:\/\/rdl.de\/beitrag\/auch-handelspolitik-ist-klimapolitk\">Radiobeitrag anh\u00f6ren<\/a>.<\/p>\n<p>25.08.2019, WDR<br \/>\n<strong>Lithium - die Jagd nach dem \"wei\u00dfen Gold\" in Bolivien<br \/>\n<\/strong>Ein Trauma f\u00fcr die Bolivianer: beim Abbau ihrer Bodensch\u00e4tze, von Silber bis Zinn, gingen sie stets leer aus. Das soll sich \u00e4ndern: Das wertvolle Lithium, Schl\u00fcsselrohstoff f\u00fcr Batterien, soll nun im eigenen Land verarbeitet werden - auch mit deutscher Unterst\u00fctzung. In der Studie \"Weniger Autos, mehr globale Gerechtigkeit\" pl\u00e4dieren PowerShift, Misereor und Brot f\u00fcr die Welt daf\u00fcr, die Anzahl der Autos und der zur\u00fcckgelegten Autos drastisch zu reduzieren. <a href=\"https:\/\/docplayer.org\/154612093-Lithium-die-jagd-nach-dem-weissen-gold-in-bolivien.html\">Mitschrift des Radiobeitrags lesen<\/a>.<\/p>\n<p>24.07.2019, Der Freitag<strong>, <\/strong>30\/19<strong><br \/>\nInvestitionen gegen die Zukunft<br \/>\n<\/strong>Mit Konzernklagerechten bremsen internationale Investoren progressive Bem\u00fchungen im Bereich der Energiewende und beim Klimawandel aus. Sie fordern \"Schadensersatz\" f\u00fcr eine Politik, die das Klima und die Umwelt retten soll. Bisher wehrten sich Investoren schon gegen Verbote von \u00d6lbohrungen, Steuern f\u00fcr fossile Brennstoffe und Verbote von \u00d6lpipelines. Die Sonderklagerechte von Investoren machen die Politik zur Geisel der Konzerne. Durch drohende Klagen wird der Gesetzgeber sich zweimal \u00fcberlegen, ob er sch\u00e4rfere Klima- und Umweltregulierungen erl\u00e4sst. Der Tr\u00e4ger des Wirtschaftsnobelpreises Joseph Stiglitz warnt vor \u201eProzessterror\u201c, den Konzerne aus\u00fcben und mit dem sie Staaten zu einer R\u00fccknahme von Regulierungen zwingen k\u00f6nnen. <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/investitionen-gegen-die-zukunft\">Weiterlesen<\/a>.<\/p>\n<p>18.06.2019, taz<strong><br \/>\n340 NGOs gegen Brasilien-Pakt<br \/>\n<\/strong>Die EU soll das Abkommen mit dem s\u00fcdamerikanischem Mercosur platzen lassen. Der Grund: Das Treiben des rechtsextremen Pr\u00e4sidenten Bolsonaro. <span class=\"body\" role=\"main\">\u201eDie EU muss jetzt Pr\u00e4sident Bolsonaro unbedingt die unmissverst\u00e4ndliche Botschaft senden, dass sie sich Verhandlungen mit Brasilien \u00fcber ein Handelsabkommen verweigert, wenn es nicht zu einem Ende der Menschenrechtsverletzungen, strengen Ma\u00dfnahmen zur Beendigung weiterer Entwaldung und konkreten Verpflichtungen zur Umsetzung des Pariser Abkommens kommt\u201c, hei\u00dft es in einem offenen Brief von 340 NGOs, den auch PowerShift mittr\u00e4gt. <a href=\"https:\/\/www.taz.de\/Kritik-an-geplantem-EU-Handelsabkommen\/!5604240&amp;s=mercosur\/\">Weiterlesen<\/a>.<\/span><\/p>\n<p>08.06.2019, Tagesschau.de, ARD<strong><br \/>\nDas Gold, das Kriege bezahlt<br \/>\n<\/strong>Die Einfuhr von Rohstoffen aus Konfliktregionen nach Deutschland soll k\u00fcnftig strenger \u00fcberwacht werden. Das sieht ein Gesetzentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums vor.\u00a0 Nichtregierungsorganisationen wie Germanwatch, Misereor oder Powershift kritisieren den Entwurf als zu kraftlos. Johanna Sydow von Germanwatch beispielsweise nennt ihn einen \"Papiertiger\": \"Wenn wir nicht einmal wissen, wer \u00fcberhaupt die Mineralien importiert, wie k\u00f6nnen wir dann nachfragen, wie die deutschen Unternehmen ihre ausl\u00e4ndischen Zulieferer ausw\u00e4hlen und \u00fcberpr\u00fcfen?\" <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/investigativ\/ndr\/konflikt-rohstoffe-gesetzentwurf-101.html\">Weiterlesen<\/a>.<\/p>\n<p>05.06.2019, Neues Deutschland<br \/>\n<strong>Wenn es um Umweltpolitik geht, ist Deutschland ein Entwicklungsland<br \/>\n<\/strong>Nichtregierungsorganisationen fordern beim Abbau und Import von Rohstoffen Menschenrechte einzuhalten. Auch wenn es um den Import von mineralischen Rohstoffen geht, die zur Herstellung von Laptops, Fernsehern, Smartphones oder Elektroautos ben\u00f6tigt werden, gibt es Kritik an der Bundesregierung. Michael Reckordt ist Koordinator des Arbeitskreises Rohstoffe und Mitarbeiter der Berliner Nichtregierungsorganisation \u00bbPowerShift\u00ab. Er kritisiert, dass die Zivilgesellschaft bei der Rohstoffstrategie Deutschlands kaum mitreden kann, w\u00e4hrend die Wirtschaft den Ton angibt. Der Grund: die geschichtliche Entwicklung der Rohstoffpolitik. <a href=\"https:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/1120215.klimaschutz-wenn-es-um-umweltpolitik-geht-ist-deutschland-ein-entwicklungsland.html\">Link zum Artikel und Podcast<\/a>.<\/p>\n<p>03.06.2019, Die Story im Ersten, ARD<br \/>\n<strong>Kann das Elektroauto die Umwelt retten?<br \/>\n<\/strong>Elektroautos gelten als Klimaretter. F\u00fcr die deutsche Autoindustrie ein Milliardenmarkt. Und Abgasgeplagte Kommunen hoffen mit Elektroautos drohenden Fahrverboten zu entgehen. Doch stimmt das? Eine Dokumentation der ARD zeigt auf, welche Rohstoffe im (E-)Auto stecken, wie bei deren Abbau die Umwelt zerst\u00f6rt und Menschenrechte verletzt werden. Das Fazit: \"Einfach nur den Tank durch eine Batterie zu ersetzen, greift zu kurz\". Die Automobilindustrie muss gesetzlich dazu gezwungen werden, ihre Lieferketten auf Menschenrechtsverletzungen zu \u00fcberpr\u00fcfen und diese abzustellen, sagt unsere Referentin Merle Groneweg in der <a href=\"https:\/\/programm.ard.de\/live-tv-de\/eid_280071724444228\">ARD-Doku<\/a>. Und hier lesen Sie unsere in der Sendung erw\u00e4hnte Studie \"<a href=\"https:\/\/power-shift.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Studie-Weniger-Autos-mehr-globale-Gerechtigkeit.pdf\">Moins de voitures, plus de justice mondiale<\/a>\".<\/p>\n<p>Juni 2019, Umwelt aktuell<br \/>\n<strong>Das CETA-Gutachten des EuGH: \"Gegenwind f\u00fcr Umweltschutz\"<\/strong><br \/>\nDas EuGH-Gutachten zu Konzernklagerechten in CETA \u00fcberrascht politisch wenig. Der EuGH unterst\u00fctzt damit die Agenda der EU-Kommission, die sich um eine Neugestaltung und Ausweitung von Konzernklagerechten bem\u00fcht. Schon jetzt werden dabei Regulierungen zum Schutz der Umwelt besonders stark angegriffen. CETA ist kein gutes Muster f\u00fcr zuk\u00fcnftige Handelsabkommen. Die Zeitschrift Umwelt aktuell kann unter folgendem Link bezogen werden: <a href=\"https:\/\/www.oekom.de\/zeitschriften\/umwelt-aktuell.html\">Hier<\/a>.<\/p>\n<p>Juni 2019, s\u00fcdlink - das Nord-S\u00fcd Magazin von inkota<br \/>\n<strong>Aufwind f\u00fcr Konzernklagen<\/strong><br \/>\nDas CETA-Gutachten des EuGH ist ein R\u00fcckschlag f\u00fcr Umwelt und Menschenrechte. Das CETA-Abkommen zwischen der EU und Kanada enth\u00e4lt Konzernklagerechte. Der Europ\u00e4ische Gerichtshof hat diese Rechte Ende April f\u00fcr rechtens erkl\u00e4rt. Wenn die europ\u00e4ischen Mitgliedsstaaten dem CETA-Abkommen zustimmen, k\u00f6nnen kanadische Investoren in Europa mit Milliardenklagen drohen und umgekehrt europ\u00e4ische Investoren in Kanada. Die S\u00fcdlink kann unter folgendem Link bezogen werden: <a href=\"https:\/\/www.inkota.de\/index.php?id=2582\">Hier<\/a>.<\/p>\n<p>10.05.2019, taz<strong><br \/>\nDa k\u00f6nnen Investoren nur jubeln<br \/>\n<\/strong>EuGH-Urteil zu Ceta: 6,1 Milliarden Euro Schadensersatz fordert Vattenfall vor einem internationalen Schiedsgericht von Deutschland. Der Atomausstieg habe die zuk\u00fcnftigen Gewinne des Konzerns zunichtegemacht, so das Argument des Energieversorgers. Das Handelsabkommen mit Kanada (Ceta) enth\u00e4lt ebensolche Klagerechte f\u00fcr Konzerne vor Schiedsgerichten. Der Europ\u00e4ische Gerichtshof hat sie Ende April f\u00fcr rechtens erkl\u00e4rt. Wenn die europ\u00e4ischen Mitgliedstaaten dem Abkommen zustimmen, dann k\u00f6nnten weitere Milliardenklagen nach dem Muster von Vattenfall folgen<span class=\"body\" role=\"main\">. <a href=\"https:\/\/taz.de\/Gastkommentar-EuGH-Urteil-zu-Ceta\/!5590065\/\">Weiterlesen<\/a>.<\/span><\/p>\n<p>08.04.2019, Der Rabe Ralf<br \/>\n<strong>Weniger Autos, mehr soziale Gerechtigkeit<br \/>\n<\/strong>Berlin - In Berlin gibt es \u00fcber 1,2 Millionen Autos. Die Zahl der Pkw w\u00e4chst weiter, obwohl sie in Berlin durchschnittlich 154 Stunden pro Jahr im Stau und dichten Verkehr stehen, so lange wie in keiner anderen deutschen Stadt. Unter den Neuzulassungen sind immer mehr SUVs, also besonders gro\u00dfe und klimasch\u00e4dliche Fahrzeuge. Besser gesagt \u201eStehzeuge\u201c, denn ein Auto steht im Schnitt 23 Stunden am Tag herum. PowerShift will nun den Einsatz f\u00fcr globale Gerechtigkeit mit lokalen Ans\u00e4tzen f\u00fcr die Verkehrswende verkn\u00fcpfen. Unterst\u00fctzt vom EU-finanzierten Projekt \u201eNo Planet B\u201c haben wir zusammen mit dem BUND Berlin und anderen eine \u201eBerliner Autorunde\u201c einberufen. <a href=\"https:\/\/www.grueneliga-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/RR_April_Mai_2019.pdf\">Weiterlesen<\/a>.<\/p>\n<p>12.12.2018, Frankfurter Rundschau<br \/>\n<strong>Menschenrechte kommen unter die R\u00e4der<br \/>\n<\/strong>Die Zahl der in Deutschland zugelassenen Autos \u2013 56,5 Millionen Kraftfahrzeuge, davon 46,5 Millionen Pkw \u2013 m\u00fcsse dazu \u201edrastisch reduziert\u201c und der Vorrang des Autos in der Stadtplanung und bei der Finanzierung der Infrastruktur beendet werden. \u201eElektroautos mit Akkuspeicher sind zwar \u00f6kologisch die derzeit beste Option, um Verbrennungsmotoren zu ersetzen, aber auch sie verbrauchen endliche Rohstoffe in hohen Mengen\u201c, sagte die Mitautorin der Studie, Merle Groneweg von Powershift.<a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/menschenrechte-kommen-unter-raeder-10947045.html\"> Weiterlesen.<\/a><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>11.12.2018, Inforadio rbb Berlin<br \/>\n<strong>Berlin und die Kohle \/ Nahaufnahme<br \/>\n<\/strong>Kattowitz - Gastgeber des laufenden Klimagipfels - ist ber\u00fcchtigt als Kohlehochburg Europas. Der Dreck, den polnische Schlote in die Luft pusten, weht bis in unsere Region. Doch was bei aller Kritik aus der Bundeshauptstadt manchmal aus dem Blick ger\u00e4t: Die Berliner haben selbst drei Kohlekraftwerke vor der eigenen Haust\u00fcr - mitten in der Stadt. Ein viertes, das Heizkraftwerk Rummelsburg, ist erst vor anderthalb Jahren aus der Braunkohle ausgestiegen. Franziska Ritter und Kohleausstieg Berlin waren dabei.<\/p>\n<p>18.10.2018, Radio Dreyeckland<br \/>\n<strong><span class=\"supertitle\">Wie geht eine wirkliche Mobilit\u00e4tswende? <\/span>Was (Elektro-)Autos mit globaler Gerechtigkeit zu tun haben<\/strong><br \/>\nDer Klimawandel verlangt die Abkehr vom Verbrennungsmotor. Doch sind Elektroautos eine vern\u00fcnftige Alternative? Nein, so der Verein <em>PowerShift<\/em>, denn sie tragen ebenfalls zu einem rasanten Anstieg des Rohstoffverbrauchs bei - und damit zu einer Versch\u00e4rfung globaler Ungerechtigkeit. Insbesondere Rohstoffe wie Kobalt oder Lithium, die f\u00fcr die Akkus der Elektroautos gebraucht werden, werden mit \u00f6kologisch und sozial fatalen Folgen abgebaut. Die rasant steigende Nachfrage verst\u00e4rkt diese Effekte noch - und sie treffen einmal mehr den globalen S\u00fcden. Im Interview Merle Groneweg von PowerShift <a href=\"https:\/\/rdl.de\/beitrag\/was-elektro-autos-mit-globaler-gerechtigkeit-zu-tun-haben\">Anh\u00f6ren<\/a>.<\/p>\n<p>28.06.2018, Neues Deutschland<br \/>\n<strong>Kohleausstieg wird konkret<\/strong><br \/>\nZwischenergebnisse der Machbarkeitsstudie zum Stopp der Verbrennung von fossilen Energietr\u00e4gern vorgestellt. <a href=\"https:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/1092605.kohleausstieg-wird-konkret.html\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>25.06.2018, Rundbrief Bewegungsstiftung<br \/>\n<strong>Im Wettlauf gegen die Zeit: Wir m\u00fcssen raus aus der Kohle!<br \/>\n<\/strong>\"Wir vernetzen uns lokal, aktivieren die Stadtgesellschaft und versuchen, Druck auf die Politik und den Energieversorger auszu\u00fcben. Dabei ziehen wir rote Linien, bilden Menschenketten vor den Kohlekraftwerken in der Stadt und organisieren gemeinsam mit den Flo\u00dfkollektiven der Stadt einmal im Jahr eine gro\u00dfe Bootsdemo auf der Spree vor einem der Kraftwerke. Au\u00dferdem sorgen wir daf\u00fcr, dass sich die Stadtbewohner*innen direkt gegen die Feinstaub- und Stickstoffschleudern in ihren Kiezen engagieren.\" Weiterlesen auf Seite 2.<\/p>\n<p>27.05.2018, Klimareporter<br \/>\n<strong>Wasser-Proteste gegen die Kohle<\/strong><br \/>\n\"Mit etwa 50 Fl\u00f6\u00dfen, Kanus, Schlauch- und anderen Booten haben am Samstag rund einhundert Menschen f\u00fcr einen raschen Kohleausstieg in Berlin demonstriert, wie die Organisatoren mitteilten. Die Klimaaktivisten fuhren auf dem Wasser vom Berliner Nordhafen zum, das vor allem mit Steinkohle befeuert wird und die Stadtteile Moabit und Wedding mit W\u00e4rme und Strom versorgt. Die Demonstranten forderten mehr Anstrengungen des Senats f\u00fcr einen raschen Kohleausstieg und mehr Engagement der Bundesregierung im Klimaschutz.\" <a href=\"https:\/\/www.klimareporter.de\/protest\/wasser-proteste-gegen-die-kohle\">Weiterlesen.<\/a><\/p>\n<p>26.05.2018, rbb<br \/>\n<strong>Ahoi Steinkohleaussteig<\/strong><br \/>\nUmweltsch\u00fctzer demonstrierten bei strahlendem Sonnenschein f\u00fcr den schnellstm\u00f6glichen Ausstieg aus der klima- und gesundheitssch\u00e4dlichen Energieerzeugung. Einen Twitter-Link zum rbb-Beitrag gibt es <a href=\"https:\/\/twitter.com\/Kohleausstieg_B\/status\/1000847189378289665\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>14.05.2018, Neues Deutschland<br \/>\n<strong>Zum Beispiel BASF - zwischen Verantwortung und Ignoranz!<br \/>\n<\/strong>\"Diesen und der Frage, warum BASF sich auf der eigenen Homepage zum verantwortungsvollen Wirtschaften und zum UN Global Compact bekennt, gehen die Autoren des Sammelbandes nach. Darunter Rohstoffexperten wie Michael Reckordt von Powershift e.V. sowie Mar\u00eda do Mar Castro Varela, die die Rede vom BASF-CEO analysiert.\" <a href=\"https:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/1087527.zum-beispiel-basf-zwischen-verantwortung-und-ignoranz.html\">Weiterlesen <\/a><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>02.05.2018, Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>\"Schiedsgerichte sind ein hochgef\u00e4hrliches Instrument\" - Diskussionen um TTIP light<br \/>\nPeter Fuchs im Gespr\u00e4ch mit Jule Reimer<\/strong><br \/>\n\"Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier setzt im Zollstreit der Europ\u00e4ischen Union mit den USA auf Gespr\u00e4che. Trotzdem sei es eine schwierige Situation, sagte er heute Morgen im ARD-Morgenmagazin. \"Deshalb m\u00fcssen wir versuchen, zwischen den Europ\u00e4ern und den Amerikanern eine faire Verhandlungsl\u00f6sung hinzubekommen.\" Grunds\u00e4tzlich gehe es ihm darum, im Rahmen von Verhandlungen Z\u00f6lle zu senken. Zum Hintergrund: US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte ja gestern die Ausnahmeregelung f\u00fcr die EU von den US-Importz\u00f6llen auf Stahl und Aluminium um einen Monat verl\u00e4ngert. Im Raum steht jetzt ein Freihandelsabkommen, ein neues Freihandelsabkommen, TTIP light. Beim realen TTIP-Abkommen, was gescheitert war zwischen Europ\u00e4ern und den USA, war ja besonders umstritten die Regelung des Investitionsschutzgerichtes.\" <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/diskussionen-um-ttip-light-schiedsgerichte-sind-ein.697.de.html?dram:article_id=416995\">Weiterlesen<\/a> \/ <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/diskussionen-um-ttip-light-schiedsgerichte-sind-ein.697.de.html?dram:article_id=416995\">Weiterh\u00f6ren<\/a><\/p>\n<p>19.04.2018, EURACTIV<br \/>\n<strong>EU-Handelsabkommen mit Japan und Singapur auf der Zielgeraden<\/strong><br \/>\n\"Am gestrigen Mittwoch hat die EU-Kommission die Ergebnisse der Verhandlungen um Handelsvertr\u00e4ge mit Japan und Singapur vorgelegt. Nun erhofft man sich in Br\u00fcssel eine rasche Ratifizierung. Doch die Kritik ist nicht verstummt. \u201eEntgegen der Beteuerungen der EU-Kommission, dass man aus den Protesten gegen CETA und TTIP gelernt habe, wurde auch Jefta v\u00f6llig intransparent verhandelt\u201c, sagt beispielsweise Alessa Hartmann, Handelsreferentin bei PowerShift, einer deutschen Organisation, die schon an den Protesten gegen die Abkommen mit den USA und Kanada beteiligt war.\" <a href=\"https:\/\/www.euractiv.de\/section\/finanzen-und-wirtschaft\/news\/eu-handelsabkommen-mit-japan-und-singapur-auf-der-zielgeraden\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>19.12.2017, SWR \/ ORF<br \/>\n<strong>Das Massaker von Marikana. S\u00fcdafrikanische Minenarbeiter auf der Suche nach Gerechtigkeit. Feature von Johannes Gelich<br \/>\n<\/strong>\"Der Satz \u201eUnsere Produkte sind in Ordnung\u201c ist blanker Hohn. Es sind zum Teil die Rohstoffpreise, die zumindest unter Verdacht stehen, manipuliert worden zu sein, dann die Rohstoffe und die Gewinnung dieser Rohstoffe selbst, sind nur m\u00f6glich, weil die L\u00f6hne zu niedrig sind, die bezahlt werden, die L\u00f6hne vor Ort in Marikana zum Beispiel nicht ausreichen, um dort einen Mindestlebensstandard zu erhalten. Und dann gibt\u2019s noch diese massiven Menschenrechtsverletzungen, ich will nicht sagen, da klebt Blut dran, weil das ein so h\u00e4ufig benutztes Wortspiel ist, dass es kaum auszuhalten ist, aber die Ungerechtigkeit, die mit dem Rohstoffabbau einher geht, ist auch nicht auszuhalten.\" Weiterlesen \/ Weiterh\u00f6ren<\/p>\n<p>29.11.2017, Schorndorfer Nachrichten (print)<br \/>\n<strong>\"Digitalisierung ist ein Rohstoff-Fresser\"<br \/>\n<\/strong>\"Die Industrie fordere deshalb den Abbau von Handelsbeschr\u00e4nkungen auf Rohstoffe und mehr Klagerechte f\u00fcr Unternehmen. F\u00fcr Michael Reckordt ist das jedoch der g\u00e4nzlich falsche Weg. PowerShift m\u00f6chte stattdessen Unternehmen haftbar machen f\u00fcr die sozialen und \u00f6kologischen Folgen, die sie mitverursachen.\"<\/p>\n<p>03.11.2017, euractiv.de (online)<br \/>\n<strong>\"Jubil\u00e4um: Das Zoll- und Handelsabkommen GATT wird 70\"<br \/>\n<\/strong>[Auszug:] F\u00fcr Alessa Hartmann von der deutschen Nichtregierungsorganisation PowerShift liegt darin ein zentraler Grund f\u00fcr die zunehmende Bedeutungslosigkeit der Handelsorganisation: \u201eDie WTO ist immer noch der r\u00fcckw\u00e4rtsgewandte Ort, an dem die Industriestaaten \u2013 auch die EU und ihre Mitgliedsstaaten \u2013 ihre Handelsvorteile wahren und ausbauen. Dies passiert zu Lasten der \u00e4rmeren L\u00e4nder, die versuchen sich dagegen wehren\u201c, sagte die Handelsexpertin im Gespr\u00e4ch mit EURACTIV. <a href=\"http:\/\/www.euractiv.de\/section\/finanzen-und-wirtschaft\/news\/jubilaeum-das-zoll-und-handelsabkommen-gatt-wird-70\/\">Weiterlesen<\/a> ....<\/p>\n<p>28.10.2017, Spielgel (print)<br \/>\n<strong>\"Rohstoffe - Zu viele Schlupfl\u00f6cher\"<br \/>\n<\/strong>\"Der Arbeitskreis Rohstoffe, ein Netzwerk von Nichtregierungsorganisationen, kritisiert Teile der Verordnung. \"Sie bietet zu viele Schlupfl\u00f6cher\", sagt der Arbeitskreis-Sprecher Michael Reckordt. So nehme Br\u00fcssel das arbeitende Gewerbe aus der Pflicht, etwa die Elektro- und die Autoindustrie.\"<\/p>\n<p>27.10.2017, WirtschaftsWoche (print und online)<br \/>\n<strong>\"Das dunkle Geheimnis der Autoindustrie\"<br \/>\n<\/strong>[zum UN-Treaty Prozess:] \"Die EU und Deutschland haben den Prozess bislang eher torpediert\", sagt Michael Reckordt vom Arbeitskreis Rohstoffe, einem Zusammenschluss politischer Organisationen. [...] \"Deutschland aber hat eine besondere Rolle: Die Regelung muss aus den L\u00e4ndern kommen, in denen die multinationalen Konzerne zu Hause sind.\" Reckordt glaubt, dass das noch Jahre brauchen wird. <a href=\"http:\/\/tool.wiwo.de\/wiwoapp\/3d\/storyflow\/102017\/fuerdeinauto\/index.html\">Weiterlesen ...<\/a><\/p>\n<p>19.10.2017, bizz energy.com (online)<br \/>\n<strong>\"Konfliktmineralien: Bundeswirtschaftsministerium bereitet Gesetz vor\"<\/strong><br \/>\n\"Kritik von Nichtregierungsorganisationen: F\u00fcr die Umsetzung in Deutschland werde die Bundesanstalt f\u00fcr Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Hannover zust\u00e4ndig sein, sagt der Rohstoffexperte der Bundesregierung, Thomas G\u00e4ckle, auf einer Fachveranstaltung im Rahmen der \u201eAlternativen Rohstoffwoche\u201c bei der Heinrich-B\u00f6ll-Stiftung.\" (bizz energy, 19.10.2017)<\/p>\n<p>18.10.2017, neues deutschland (print und online)<strong><br \/>\n\"F\u00fcr eine andere Rohstoffpolitik\"<\/strong><br \/>\n\"Die Rohstoffpolitik m\u00fcsse \u00bbgrunds\u00e4tzlich reformiert\u00ab werden, fordert ein breites B\u00fcndnis von Menschenrechts-, Umwelt- und Entwicklungsorganisationen, die sich im \u00bbArbeitskreis Rohstoffe\u00ab zusammengeschlossen haben. Im Rahmen der dritten \u00bbAlternativen Rohstoffwoche\u00ab, die am Montag begann, ...\" <a href=\"https:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/1067193.alternative-rohstoffwoche-fuer-eine-andere-rohstoffpolitik.html\">Weiterlesen<\/a> ...<\/p>\n<p>11.10.2017, Frankfurter Rundschau (print und online)<br \/>\n<strong>\"<span class=\"small-title\">\u00d6kologischer Fu\u00dfabdruck<\/span> <span class=\"title\">- Ressourcenfluch 4.0<\/span>\"<\/strong><br \/>\n\"<span class=\"body\">Die Nichtregierungsorganisation Power Shift zeigt in einer Studie detailliert auf, wie die Industrie 4.0 schon bald zum Ressourcenfluch 4.0 werden k\u00f6nnte. Bei der Herstellung elektronischer Ger\u00e4te werden nicht nur \u201eseltene Erden\u201c verbraucht \u2013 generell wird die erwartete \u201eDematerialisierung\u201c schon jetzt von energieintensiven Materialschlachten flankiert..\" Weiterlesen ...<\/span><\/p>\n<p>03.07.2017, Deutschlandradio (Radio und Podcast)<br \/>\n<strong>\"EU-Japan-Freihandelsabkommen: In JEFTA fehlt es an konkreten bindenden Verpflichtungen\"<br \/>\n<\/strong>Die EU will mit Japan das Freihandelsabkommen JEFTA abschlie\u00dfen. Doch es gibt Kritik: So fehlten etwa bindende Abmachungen zur Umwelt, nachhaltiger Entwicklung und Arbeitsrecht, bem\u00e4ngelte Alessa Hartmann von der Organisation PowerShift im Dlf. Derzeit sei JEFTA auch f\u00fcr den Verbraucher nicht vorteilhaft. <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/eu-japan-freihandelsabkommen-in-jefta-fehlt-es-an-konkreten.697.de.html?dram:article_id=390155\">Weiterlesen<\/a>. Der Podcast kann auch <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/podcast-umwelt-und-verbraucher.698.de.podcast.xml\">hier<\/a> heruntergeladen werden.<\/p>\n<p>08.06.2017, Deutschlandradio (Radio und Podcast)<br \/>\n<strong>\"<span class=\"overline\">Konfliktmineralien <\/span>\"Die Verordnung hat noch erhebliche Schlupfl\u00f6cher\"\"<\/strong><br \/>\n\"<span class=\"body\">Michael Reckordt vom Arbeitskreis Rohstoffe pl\u00e4diert daf\u00fcr, die Regeln schnellstm\u00f6glich nachzubessern. So m\u00fcssten Verst\u00f6\u00dfe auf jeden Fall sanktionierbar sein, sagte er im Dlf.\" <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/konfliktmineralien-die-verordnung-hat-noch-erhebliche.697.de.html?dram:article_id=388203\">Weiterlesen ...<\/a><\/span><\/p>\n<p>08.06.2017, Taz (print und online)<br \/>\n<strong>\"Verarbeitung von Rohstoffen - Schleichwege f\u00fcrs Blutgold\"<\/strong><br \/>\n\"<span class=\"body\">Michael Reckordt von der Entwicklungsorganisation Powershift sieht das \u00e4hnlich: \u201eViele Unternehmen werden ihrer Sorgfaltspflicht entlang der Lieferkette nicht nachkommen\u201c, bef\u00fcrchtet er. Weder die Bundesregierung noch die EU habe Ideen, wie man verhindern k\u00f6nne, dass Kleinsch\u00fcrfer in den betroffenen L\u00e4ndern verdr\u00e4ngt werden.\" <a href=\"http:\/\/taz.de\/Verarbeitung-von-Rohstoffen\/!5416886\/\">Weiterlesen<\/a><\/span> ...<\/p>\n<p>05.05.2017, Hufftingon Post (online)<br \/>\n<strong>\"Die dunkle Seite der Digitalisierung: Wie der technische Fortschritt der Umwelt schadet\"<br \/>\n<\/strong>\"Laut einer Untersuchung der deutschen NGO Powershift wird die Industrie 4.0, also der technische Wandel, mehr Rohstoffe und Energien verschlingen, als oft angenommen wird.\" (Hufftingon Post, 05.05.2017)<\/p>\n<p>02.\/03.05.2017, Reutlinger General-Anzeiger, Badische Zeitung und Pforzheimer Zeitung (online)<br \/>\n<strong>\"Was getan wird, damit am Gold kein Blut klebt\" \/ \"Damit am goldenen Trauring kein Blut klebt\" \/ \"Damit am Gold kein Blut klebt\"<br \/>\n<\/strong>\"Der Rohstoffexperte des Vereins PowerShift, Michael Reckordt, sieht in der EU-Verordnung nur einen ersten Schritt. Die verarbeitende Industrie sei aber von den Sorgfaltspflichten ausgenommen und die EU habe mit den recht hohen Schwellenwerten Schlupfl\u00f6cher geschaffen, kritisiert er.\" Weiterlesen im <a href=\"http:\/\/www.gea.de\/nachrichten\/wirtschaft\/was+getan+wird+damit+am+gold+kein+blut+klebt.5314213.htm\">Reutlinger General-Anzeiger<\/a>, der <a href=\"http:\/\/www.badische-zeitung.de\/wirtschaft-3\/damit-am-goldenen-trauring-kein-blut-klebt--136288761.html\">Badischen Zeitung<\/a> oder der <a href=\"https:\/\/www.pz-news.de\/wirtschaft_artikel,-Damit-am-Gold-kein-Blut-klebt-_arid,1163116.html\">Pforzheimer Zeitung<\/a><\/p>\n<p>02.05.2017 Wirtschafts Woche (online und print)<br \/>\n<strong>\"EU-Verordnung - <span class=\"hcf-headline\">Damit am Gold kein Blut klebt\"<br \/>\n<\/span><\/strong>\"Der Rohstoffexperte des Vereins PowerShift, Michael Reckordt, sieht in der EU-Verordnung nur einen ersten Schritt. Die verarbeitende Industrie sei aber von den Sorgfaltspflichten ausgenommen und die EU habe mit den recht hohen Schwellenwerten Schlupfl\u00f6cher geschaffen, kritisiert er.\" <a href=\"http:\/\/www.wiwo.de\/politik\/europa\/eu-verordnung-damit-am-gold-kein-blut-klebt\/19741400.html\">Weiterlesen<\/a> ...<\/p>\n<p><span class=\"wing floating\">22.04.2017<\/span>, neues deutschland (print und online)<br \/>\n<strong>\"Unternehmen zur Verantwortung zwingen - Neue Studie f\u00f6rdert Menschenrechtsverletzungen beim Nickelabbau zutage und fordert Konsequenzen\"<\/strong><br \/>\n\"<span class=\"body\">Beim Abbau wertvoller Ressourcen wie Nickel kommt es in L\u00e4ndern wie den Philippinen zu schweren Menschenrechtsverletzungen. Dies belegt eine Studie, die das K\u00f6lner Philippinenb\u00fcro am Donnerstag zusammen mit der handels- und energiepolitischen Organisation Powershift herausgegeben hat.\" <a href=\"https:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/1048772.unternehmen-zur-verantwortung-zwingen.html\">Weiterlesen<\/a><\/span> ...<\/p>\n<p><span class=\"wing floating\">21.03.2017<\/span>, Taz (print und online)<br \/>\n<strong>\"Und jetzt kommt \"Jefta\"\"<\/strong><br \/>\n\"<span class=\"body\">Im konsolidierten Text des entsprechenden Kapitels im EU-Japan-Abkommen von Februar 2017 findet sich solche Einschr\u00e4nkung hingegen nicht. \u201eDie geplante regulatorische Zusammenarbeit in dem Abkommen mit Japan ist noch schlimmer als in Ceta\u201c, folgert Alessa Hartmann von der freihandelskritischen Organisation Powershift, die den Text bereits analysiert hat.\" <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Freihandel-zwischen-Japan-und-EU\/%215390427\/\">Weiterlesen<\/a> ...<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>20.03.2017, Taz (print und online)<\/p>\n<p><strong>\"Regelung des Tiefseebergbaus: Eingeschr\u00e4nkte Jagd auf Rohstoffe\"<\/strong><br \/>\n\"<span class=\"body\">Michael Reckordt, Koordinator des Netzwerks \u201eArbeitskreis Rohstoffe\u201c, weist auf ein anderes Problem des Tiefseebergbaus hin: \u201eNGOs haben keine \u00adU-Boote. Das hei\u00dft, ein Monitoring wird den Staaten \u00fcberlassen, die schon an Land h\u00e4ufig \u00fcberfordert sind.<\/span>\" Denn oft seien es Journalist*innen oder die Zivilgesellschaft, die Umweltzerst\u00f6rung und Menschenrechtsverletzungen beim Rohstoffabbau an Land dokumentierten. \u201eTiefseebergbau ist der v\u00f6llig falsche Schritt\u201c, so Reckordt. <a href=\"http:\/\/taz.de\/Regelung-des-Tiefseebergbaus\/!5393220\/\"><span class=\"ArticleTitle\">Weiterlesen ...<\/span><\/a><\/p>\n<p>20.03.2017, radioWelt Bayern 2 (on air)<br \/>\n<strong>\"Magazin am morgen\"<br \/>\n<\/strong>\"Gespr\u00e4ch mit Michael Reckordt, Diplom-Geograph bei PowerShift e.V., zur intransparenten Rohstoffpolitik\"(radioWelt Bayern 2,20.03.2017)<\/p>\n<p>16.03.2017, Deutschland Radio Wissen (online und on air)<br \/>\n<strong>\"EU-Verordnung zu Konfliktmineralien - Blutige Rohstoffe\"<br \/>\n<\/strong>\"In unseren Laptops und Smartphones stecken Mineralien. Mit dem Abbau und Verkauf werden teils Konflikte und damit das Morden finanziert. Das EU-Parlament stimmt \u00fcber eine neue Verordnung ab - doch Kritiker wollen mehr. Zu ihnen geh\u00f6rt Michael Reckordt, Rohstoffexperte der NGO Power Shift.\" <a href=\"https:\/\/dradiowissen.de\/beitrag\/geplante-eu-verordnung-zu-konfliktmineralien\"><span class=\"ArticleTitle\">Weiterlesen ...<\/span><\/a><\/p>\n<p>24.02.2017, Enorm Magazin (print und online)<br \/>\n<strong>\"Fortschritt frisst Ressourcen\"<\/strong><br \/>\n\"Mehr Wachstum und gleichzeitig mehr Umweltschutz: Was verhei\u00dfungsvoll klingt, sei an der Realit\u00e4t vorbei, bem\u00e4ngelt <a class=\"link\" href=\"https:\/\/power-shift.de\/language\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Powershift aus Berlin<\/a>. In ihrer Studie \u201eRessourcenfluch 4.0\u201c hat die NGO diverse Prognosen der Industrie ausgewertet \u2013 und kommt zum gegenteiligen Schluss: Danach werden Industrie 4.0 und Digitalisierung weit mehr Rohstoffe und Energie verbrauchen als bisher \u2013 und das hat Folgen: Der neue Rohstoffhunger erh\u00f6he den Druck auf Lagerst\u00e4tten in \u00f6kologisch hoch sensiblen Gebieten in der Tiefsee, der Arktis oder in entlegenen Regenw\u00e4ldern.\" <a href=\"https:\/\/enorm-magazin.de\/fortschritt-frisst-ressourcen\">Weiterlesen ...<\/a><\/p>\n<p>01.02.2017, S\u00fcddeutsche Zeitung (online)<br \/>\n<strong>\"Die Unternehmen entziehen sich jeglicher Gerichtsbarkeit\"<\/strong><br \/>\n\"<span class=\"ArticleTitle\">Wir haben ironischerweise Schiedsgerichte, vor denen Unternehmen Staaten verklagen k\u00f6nnen. Aber wir haben keine Mechanismen, mit denen Opfer von Menschenrechtsverletzungen international Unternehmen verklagen k\u00f6nnen. Sobald die Unternehmen sich aus dem jeweiligen Land zur\u00fcckziehen, entziehen sie sich nahezu jeglicher Gerichtsbarkeit.\" <\/span><a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/interview-mit-rohstoff-experten-die-unternehmen-entziehen-sich-jeglicher-gerichtsbarkeit-1.3354062\"><span class=\"ArticleTitle\">Weiterlesen ...<\/span><\/a><\/p>\n<p>18.11.2016, Frankfurter Rundschau (print)<br \/>\n<strong>Rohstoffe f\u00fcr den Krieg - Entwicklungsorganisationen kritisieren geplante EU-Verordnung zu Konfliktmineralien<\/strong><br \/>\n<span class=\"ArticleTitle\">\u201eBislang allerdings erkennen sie da eher eine skandal\u00f6se Passivit\u00e4t, so Mcihael Reckordt, Koordinator des Arbeitskreises Rohstoffe deutscher Nichtregierungsorganisationen. Nach der grunds\u00e4tzlichen Einigung auf eine Konfliktrohstoffe-Verordnung im Juni dieses Jahres sehe die Bundesregierung aber nun offenbar tatenlos zu, \"wie ihre bisherigen Bem\u00fchungen f\u00fcr<\/span> die Menschenrechte durch den Einbau riesengro\u00dfer Schlupfl\u00f6cher ausgehebelt werden\".<\/p>\n<p>31.10.2016, Taz (print und online)<br \/>\n<strong><span class=\"ArticleTitle\">Rohstoffe f\u00f6rdern Aufr\u00fcstung - Blutgold vom Zahnarzt<\/span><\/strong><br \/>\n<span class=\"ArticleTitle\">\u201eEs droht, dass die gesamte Verordnung an einem entscheidenden Punkt ausgeh\u00f6hlt wird\u201c, f\u00fcrchtet Michael Reckordt vom Menschenrechtsverein PowerShift. Denn die Schwellenwerte seien zu hoch, ab wann die Rohstoffimporteure eine Berichts- und Kontrollpflicht trifft.<\/span><a href=\"http:\/\/www.taz.de\/!5352473\/\"><span class=\"ArticleTitle\">Weiterlesen ... <\/span><\/a><\/p>\n<p>27.10.2016, Frankfurter Rundschau (print und online)<br \/>\n<strong><span class=\"ArticleTitle\">Rohstoffe: Alles andere als Gold<br \/>\n<\/span><\/strong><span class=\"ArticleTitle\">Nichtregierungsorganisationen wie Powershift hatten die deutsch-mongolische Rohstoffpartnerschaft bereits zu Beginn kritisiert, weil sie einseitig auf den Zugang der deutschen Industrie zu Rohstoffen ausgerichtet sei, w\u00e4hrend die Einhaltung von Menschenrechten und Umweltstandards darin nicht vorgeschrieben werde. <\/span><a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/wirtschaft\/rohstoffe-alles-andere-als-gold,1472780,34890896.html\"><span class=\"ArticleTitle\">Weiterlesen ... <\/span><\/a><\/p>\n<p>14.09.2016, Neues Deutschland (print und online)<br \/>\n<strong><span class=\"ArticleTitle\">Internationales B\u00fcndnis warnt vor CETA<br \/>\n<\/span><\/strong><span class=\"ArticleTitle\">Berlin. Ein B\u00fcndnis europ\u00e4ischer und kanadischer Organisationen warnt vor dem geplanten europ\u00e4isch-kanadischen Freihandelsabkommen CETA. Die umstrittenen Klagerechte ausl\u00e4ndischer Konzerne seien kaum eingeschr\u00e4nkt, auch eine Klimapolitik im Sinne des Weltklimavertrags werde gef\u00e4hrdet, hie\u00df es am Dienstag. <\/span><a href=\"http:\/\/www.pressreader.com\/\"><span class=\"ArticleTitle\">Weiterlesen ... <\/span><\/a><\/p>\n<p>14.09.2016, JungeWelt (online)<br \/>\n<strong>Mit CETA droht Dumping<span class=\"ArticleTitle\"><br \/>\n<\/span><\/strong><span class=\"ArticleTitle\">Nur wenige Details sind der \u00d6ffentlichkeit bisher \u00fcber das CETA bekannt. Das Handelsabkommen zwischen der Europ\u00e4ischen Union und Kanada wird von Lobbyisten hinter verschlossenen T\u00fcren vorbereitet. Vor den Risiken warnten verschiedene Verbraucherschutzorganisationen bei der Vorstellung einer Analyse des geplanten Vertrags am Dienstag in Berlin .<\/span><span class=\"ArticleTitle\"><a title=\"Mongolei - Der Fluch des Goldes\" href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/wirtschaft\/mongolei--der-fluch--des-goldes,1472780,34500912.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Weiterlesen ... <\/a><\/span><\/p>\n<p>13.09.2016, klimaretter.info (online)<br \/>\n<strong><span class=\"ArticleTitle\">NGOs fordern Stop bei Ceta<br \/>\n<\/span><\/strong><span class=\"ArticleTitle\">Das geplante Freihandelsabkommen Ceta zwischen Kanada und der EU gef\u00e4hrdet das Gemeinwohl auf beiden Seiten des Atlantiks. Davon sind europ\u00e4ische und kanadische Nichtregierungsorganisationen \u00fcberzeugt. Das B\u00fcndnis aus Umwelt- und Verbrauchersch\u00fctzern sowie Globalisierungskritikern, darunter der BUND, Attac und Powershift, stellte am heutigen Dienstag eine <\/span><span class=\"ArticleTitle\">Studie vor, in der die Folgen des Abkommens prognostiziert werden. (klimaretter.info, 13.09.2016)<\/span><\/p>\n<p>13.09.2016, Evangelisch.de (online)<br \/>\n<strong>Studie: Ceta gef\u00e4hrdet Klimaschutz und nachhaltige Landwirtschaft<span class=\"ArticleTitle\"><br \/>\n<\/span><\/strong>Ein B\u00fcndnis europ\u00e4ischer und kanadischer Organisationen warnt mit einer Studie vor dem europ\u00e4isch-kanadischen Freihandelsabkommen Ceta. Die umstrittenen Klagerechte ausl\u00e4ndischer Konzerne seien kaum eingeschr\u00e4nkt und auch eine Klimapolitik im Sinne des Pariser Weltklimavertrags werde gef\u00e4hrdet, erkl\u00e4rten die Organisationen am Dienstag in Berlin. Herausgeber der Studie sind unter anderem der Bund f\u00fcr Umwelt und Natur Deutschland (BUND), PowerShift sowie die Arbeitsgemeinschaft b\u00e4uerlicher Entwicklung.<a href=\"https:\/\/www.evangelisch.de\/inhalte\/138306\/13-09-2016\/studie-ceta-gefaehrdet-klimaschutz-und-nachhaltige-landwirtschaft\">Weiterlesen<\/a>...<\/p>\n<p>13.09.2016, Deutschlandfunk (online, Radio)<br \/>\n<strong><span class=\"ArticleTitle\">Kritik an Ceta rei\u00dft nicht ab<br \/>\n<\/span><\/strong><span class=\"ArticleTitle\">Der finale Textentwurf f\u00fcr das Freihandelsabkommen Ceta zwischen der EU und Kanada liegt vor. Die Kritik von Umweltgruppen bleibt - etwa am Investitionsschutz. Sie bef\u00fcrchten sogar, dass US-Unternehmen Zugriff auf den in Ceta verankerten Investoren-Klagemechanismus bekommen - und TTIP damit gar nicht brauchen. <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/freihandelsabkommen-kritik-an-ceta-reisst-nicht-ab.697.de.html?dram%3Aarticle_id=365739\">Weiterlesen und weiterh\u00f6ren...<\/a><\/span><\/p>\n<p>14.07.2016, Frankfurter Rundschau (online, print)<br \/>\n<strong>Mongolei - Der Fluch des Goldes<span class=\"ArticleTitle\"><br \/>\n<\/span><\/strong><span class=\"ArticleTitle\">Auch Angela Merkel wird zum ASEM anreisen, Deutschland hat seit 2011 eine Rohstoffpartnerschaft mit der Mongolei. NGO wie Powershift kritisieren das Abkommen: weil es auf den Zugang der deutschen Industrie zu Rohstoffen ausgerichtet ist, Umweltstandards und Menschenrechte aber darin keine Rolle spielen, berge es die Gefahr, den Bergbau voranzutreiben und damit Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerst\u00f6rung. <a title=\"Mongolei - Der Fluch des Goldes\" href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/wirtschaft\/mongolei--der-fluch--des-goldes,1472780,34500912.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Weiterlesen ... <\/a><\/span><\/p>\n<p>04.07.2016, TAZ (online, print)<br \/>\n<strong>Rohstoffe in nachhaltigem Smartphone - Immerhin fast fair<span class=\"ArticleTitle\"><br \/>\n<\/span><\/strong><span class=\"ArticleTitle\"><span class=\"body\">\u201eEs ist ein Schritt in die rich\u00adti\u00adge Rich\u00adtung, wenn vier der in einem Smart\u00adpho\u00adne ver\u00adwen\u00adde\u00adten Roh\u00adstof\u00adfe kon\u00adflikt\u00adfrei sind\u201c, sagt Micha\u00adel Reck\u00adordt, Roh\u00adstoff\u00adex\u00adper\u00adte beim Ver\u00adein Powers\u00adhift. Doch \u201ekon\u00adflikt\u00adfrei hei\u00dft nur, dass der Abbau oder Han\u00addel kei\u00adnen blu\u00adti\u00adgen Kon\u00adflikt fi\u00adnan\u00adziert, und lei\u00adder noch lange nicht, dass kei\u00adner\u00adlei Men\u00adschen\u00adrech\u00adte mehr ver\u00adletzt wer\u00adden oder dass die Um\u00adwelt so wenig wie m\u00f6g\u00adlich be\u00adein\u00adtr\u00e4ch\u00adtigt wird\u201c. Es sei daher noch ein lan\u00adger Weg zum wirk\u00adlich fai\u00adren Te\u00adle\u00adfon.<\/span><\/span><span class=\"ArticleTitle\"> <a title=\"Rohstoffe im nachhaltigen Smartphone - immerhin fast fair\" href=\"http:\/\/www.taz.de\/!5318528\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Weiterlesen ... <\/a><\/span><\/p>\n<p id=\"page-title\" class=\"page--title title\">17.06.2016, Radio Dreyeckland (live und im blog)<br \/>\n<strong>Beim Computerkauf mordende Paramilit\u00e4rs mitfinanzieren? Neue EU-Richtlinien zu Konfliktmineralien gehen nicht weit genug<br \/>\n<\/strong>Die EU-Kommission, das Europ\u00e4ische Parlament und die Mitgliedsstaaten haben sich am Mittwoch nach einj\u00e4hrigen Verhandlungen auf die Leitlinien einer Verordnung geeinigt, die den Handel mit den sogenannten Konfliktmineralien regulieren soll. Ein Schritt in die richtige Richtung, aber bei weitem nicht genug, meinen 130 Nicht-Regierungs-Organisationen. Selbst die in der TTIP-Debatte oft f\u00fcr lasche Regelungen gescholtenen USA waren hier schneller und konsequenter, berichtet Michael Reckordt, Koordinator des <a href=\"http:\/\/alternative-rohstoffwoche.de\/ak-rohstoffe\/\">AK Mati\u00e8res premi\u00e8res<\/a>. <a title=\"Beim Computerkauf mordende Paramilit\u00e4rs mitfinanzieren? Neue EU-Richtlinien zu Konfliktmineralien gehen nicht weit genug\" href=\"https:\/\/rdl.de\/beitrag\/beim-computerkauf-mordende-paramilit-rs-mitfinanzieren-neue-eu-richtlinien-zu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Weiterlesen \/ H\u00f6ren ...<\/a><\/p>\n<p>15.06.2016, TAZ (online, print)<br \/>\n<strong>Konfliktmineralien: \u201eDie EU entl\u00e4sst die Unternehmen aus der Verantwortung\u201c<span class=\"ArticleTitle\"><br \/>\n<\/span><\/strong><span class=\"ArticleTitle\"><span class=\"body\">Das EU-Par\u00adla\u00adment, die Or\u00adga\u00adni\u00adsa\u00adti\u00adon f\u00fcr Ent\u00adwick\u00adlung und Zu\u00adsam\u00admen\u00adar\u00adbeit, die UN \u2013 alle sagen, dass die Un\u00adter\u00adneh\u00admen ent\u00adlang der gan\u00adzen Lie\u00adfer\u00adket\u00adte ver\u00adant\u00adwort\u00adlich zu ma\u00adchen sind. Die EU ver\u00adpasst es hier, ein ein\u00addeu\u00adti\u00adges Si\u00adgnal aus\u00adzu\u00adsen\u00adden. Viele Un\u00adter\u00adneh\u00admen, die die Roh\u00adstof\u00adfe be\u00adnut\u00adzen, wer\u00adden so nicht zur Ver\u00adant\u00adwor\u00adtung ge\u00adzo\u00adgen.<\/span> <a title=\"\u201eDie EU entl\u00e4sst die Unternehmen aus der Verantwortung\u201c\" href=\"http:\/\/www.taz.de\/!5309403\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Weiterlesen ... <\/a><\/span><\/p>\n<p>18.05.2016, ZEIT und ZEIT ONLINE<br \/>\n<strong><span class=\"ArticleTitle\">TTIP: Bundesregierung trickst bei Schiedsgerichten<br \/>\n<\/span><\/strong><span class=\"ArticleTitle\">\"Es ist ein Skandal: Ob in TTIP, Ceta oder nun auch innerhalb der EU \u2013 immer wieder dr\u00e4ngt die Bundesregierung auf Sonderrechte f\u00fcr ausl\u00e4ndische Investoren\", sagt Peter Fuchs von Powershift, einer Organisation, die die gegenw\u00e4rtige globale Handelspolitik kritisch beobachtet. Fuchs fordert die sofortige, ersatzlose K\u00fcndigung dieser Vertr\u00e4ge. Genau daf\u00fcr hatte auch die EU-Kommission in den vergangenen Monaten bei den Regierungen geworben. (Der vollst\u00e4ndige Artikel kann <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2016-05\/schiedsgerichte-erhalt-ttip-investitionsschutz-sigmar-gabriel\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hier<\/a> bei ZEIT ONLINE eingesehen werden). <\/span><\/p>\n<p class=\"ArticleHeadlineH1\">09.03.2016, Aachener Nachrichten (nur print)<br \/>\n<strong><span class=\"ArticleTitle\">Die dunkle Seite der extrem wertvollen Bodensch\u00e4tze<br \/>\n<\/span><\/strong><span class=\"ArticleTitle\">Freiwillige Regelungen sind f\u00fcr Reckordt keine Option. \"Die OECD-Standards gibt es seit f\u00fcnf Jahren Die Industrie h\u00e4tte l\u00e4ngst aktiv werden k\u00f6nnen. Dies ist nicht geschehen\". Deshalb fordert er - wie viele Hilfsorganisationen, aber auch die Fraktionen der Gr\u00fcnen und der Linken im Bundestag - eine verbindliche Regulierung, die die gesamte Lieferkette von der Mine bis zum Endprodukt abdeckt.<\/span><\/p>\n<p class=\"ArticleHeadlineH1\">16.02.2016, Frankfurter Rundschau (online, print: 17.02.2016)<br \/>\n<strong><span class=\"ArticleTitle\">Der moderne Kolonialismus<br \/>\n<\/span><\/strong><span class=\"ArticleTitle\">Wie ungleich Kosten und Nutzen verteilt sind und wie aggressiv sich die EU mit Investitions-- und Freihandelsabkommen den globalen Zugang zu Rohstoffen sichert, das zeigt die Untersuchung \u201eAlles f\u00fcr uns!? Der globale Einfluss der europ\u00e4ischen Handels- und Investitionspolitik auf die Rohstoffausbeutung\u201c, die die Geographin Nicola Jaeger f\u00fcr Powershift angefertigt hat. <a title=\"Der moderne Kolonialismus\" href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/wirtschaft\/rohstoffe--der-moderne-kolonialismus,1472780,33801998.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">weiterlesen ...<\/a><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>02.02.2016, Taz<br \/>\n<strong>Kontrolle: Es geht ums Gold<\/strong><br \/>\n<span class=\"body\">Auch die entwicklungspolitischen NGOs in Deutschland kritisieren die Positionen von Rat und Kommission: Michael Reckordt von der NGO PowerShift: \u201eChina setzt seit 2015 den wegweisenden OECD-Standard zu Sorgfaltspflichten entlang der gesamten Lieferkette um, es w\u00e4re ein Armutszeugnis f\u00fcr die EU, w\u00fcrde ihre Verordnung dahinter zur\u00fcckfallen.\u201c<\/span><a title=\"TAZ Rohstoffe Kontrolle Es geht ums Gold\" href=\"http:\/\/www.taz.de\/!5270808\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"> weiterlesen ...<\/a><\/p>\n<p class=\"entry-title\">21.01.2016, All Electronics<br \/>\n<strong>Konfliktmaterialien \u2013 heikle Rohstoffe f\u00fcr Kondensatoren und andere Bauelemente<br \/>\n<\/strong>\"Darin sieht Power Shift, Verein f\u00fcr eine \u00f6kologisch-solidarische Energie- und Weltwirtschaft e.V., eine gro\u00dfe Gefahr [...]: \u201eIm Kongo sind viele Kleinschmelzer und Kleinsch\u00fcrferinnen im Abbau t\u00e4tig\u201c, erkl\u00e4rte Michael Reckordt, Koordinator des AK Rohstoffe bei Power Shift, dem Deutschlandfunk. \u201eDas hei\u00dft, wenn man da anf\u00e4ngt, einen Boykott gegen das Land auszurufen, w\u00fcrde das Land umgangen und die Leute w\u00fcrden ihre Jobs verlieren und damit ihre Lebensgrundlage; das ist so ein bisschen die Herausforderung, warum man da sehr sensibel sein sollte.\u201c <a title=\"Konfliktmaterialien \u2013 heikle Rohstoffe f\u00fcr Kondensatoren und andere Bauelemente\" href=\"http:\/\/www.all-electronics.de\/konfliktmaterialien-heikle-rohstoffe-fuer-kondensatoren-und-andere-bauelemente\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">weiterlesen ...<\/a><\/p>\n<p class=\"entry-title\">2016, Caspar Dohmen, Eichborn Verlag<strong><br \/>\nProfitgier ohne Grenzen<\/strong><br \/>\n\"Trotzdem sind die Gewerkschaften mit ihren Abermillionen Mitgliedern keinesfalls die Hauptarchitekten des Widerstands gegen Freihandelsabkommen, sondern diverse NGOs, gro\u00dfe wie Friends of the Earth, BUND, Greenpeace oder Brot f\u00fcr die Welt, aber auch winzige und den meisten B\u00fcrgern v\u00f6llig unbekannte NGOs wie Powershift oder CEO.\"<br \/>\n(Seite 212, siehe auch S. 214 ff.)<\/p>\n<p>02.12.2015, TAZ<br \/>\n<strong>Bericht \u00fcber Rohstoffimporte - Die Nachfrage sinkt<\/strong><br \/>\n\u201eWir beobachten seit geraumer Zeit bei fast allen Rohstoffen einen zunehmenden Preisverfall, vor allem bei Kupfer und Gold\u201c, sagt Michael Reckrodt [sic!], Koordinator des Arbeitskreises Rohstoffe. [...] Was eine gute Nachricht f\u00fcr die deutsche Wirtschaft ist, f\u00fchrt aber dort, wo Rohstoffe abgebaut werden, zu massiven Probleme \u2013 vor allem in L\u00e4ndern des globalen S\u00fcdens. \u201eBei sinkenden Weltmarktpreisen geraten die Bergbauunternehmen unter Druck und senken Sozial- und Umweltstandards\u201c, sagt Reckrodt [sic!]. <a title=\"Bericht \u00fcber Rohstoffimporte Die Nachfrage sinkt Rohstoffe werden g\u00fcnstiger: F\u00fcr die deutsche Industrie ist das eine gute Nachricht, f\u00fcr L\u00e4nder des globalen S\u00fcdens h\u00e4ufig nicht.\" href=\"http:\/\/www.taz.de\/!5252782\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>10.11.2015, Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>\"Handel mit Konfliktmineralien verbindlich regulieren\"<br \/>\n<\/strong>In vielen Alltagsgegenst\u00e4nden stecken Tantal, Wolfram, Zinn und Gold. In der Republik Kongo, aber nicht nur dort, h\u00e4lt das Gesch\u00e4ft mit diesen Rohstoffen den Kampf rivalisierender Gruppen in Gang. Eine freiwillige Selbstzertifizierung von Unternehmen reiche nicht aus, sagte Michael Reckordt vom Netzwerk Arbeitskreis Rohstoffe im DLF. <a title=\"&quot;Handel mit Konfliktmineralien verbindlich regulieren&quot;\" href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/arbeitskreis-rohstoffe-handel-mit-konfliktmineralien.697.de.html?dram:article_id=336426\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>19.10.2015, Neues Deutschland<br \/>\n<strong>Unternehmen m\u00fcssen Lieferkette offenlegen<\/strong><br \/>\nIn der EU wird dar\u00fcber diskutiert, ob Unternehmen k\u00fcnftig berichten m\u00fcssen, wo die von ihnen genutzten Rohstoffe herkommen. Transparenzpflichten sollen unter anderem helfen, dass keine Konfliktmineralien, mit denen sich B\u00fcrgerkriegsarmeen finanzieren, mehr in Umlauf kommen.<a title=\"Neues Deutschland Lieferkette\" href=\"https:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/988225.unternehmen-muessen-lieferkette-offenlegen.html\"> weiterlesen ...<\/a><\/p>\n<p>24.11.2014, Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Umstrittener Umgang - Rohstoffe aus Konfliktgebieten<\/strong><br \/>\nDie geplante EU Verordnung soll das nun verhindern. F\u00fcr Michael Reckordt von Power Shift - Verein f\u00fcr eine \u00f6kologisch - solidarische Energie und Weltwirtschaft, geht der Entwurf in dieser Hinsicht aber nicht weit genug.<a title=\"Rohstoffe aus Konfliktgebieten\" href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/umstrittener-umgang-rohstoffe-aus-konfliktgebieten.697.de.html?dram:article_id=304178&amp;dram:audio_id=325867&amp;dram:play=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"> weiterlesen...<\/a><\/p>\n<p>31.10.2014, Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Warum es keine fairen Handys gibt<\/strong><br \/>\nMichael Reckordt von Powershift geht der Entwurf der Europ\u00e4er allerdings nicht weit genug: \"Zum einen darf es nicht freiwillig sein, sondern muss verpflichtend werden, dass die Unternehmen berichten und die gebotene Sorgfaltspflicht durchf\u00fchren. Das Zweite w\u00e4re sicherlich, dass es nicht nur auf die Rohstoffe Gold, Tantal, Zinn und Wolfram beschr\u00e4nkt sein sollte. Auch bei anderen Rohstoffen - Kupfer, Nickel und anderen - gibt es durchaus Menschenrechtskonflikte oder Konfliktfinanzierung.\"<a title=\"Warum es keine fairen Handys gibt\" href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/serie-warum-es-keine-fairen-handys-gibt.697.de.html?dram:article_id=301139\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"> weiterlesen...<\/a><\/p>\n<p>25.09.2014, Frankfurter Rundschau<br \/>\n<strong>Regeln f\u00fcr Fracking aufgeweicht<\/strong><br \/>\nDie Organisation PowerShift findet dies insbesondere problematisch, weil Fracking sowie die Verpressung von giftigem Lagerst\u00e4ttenwasser auch in der N\u00e4he von \u00f6ffentlichen Wasserentnahmestellen und von Produktionsstandorten von Lebensmitteln unter Auflagen erlaubt sein soll. <a title=\"Regeln f\u00fcr Fracking aufgeweicht, Frankfurter Rundschau\" href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/energie\/fracking-regeln-fuer-fracking-aufgeweicht,1473634,28521490.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">weiterlesen...<\/a><\/p>\n<p>28.08.2014, S\u00fcddeutsche Zeitung<br \/>\n<strong>Dunkle Energie aus Kolumbien - Umstrittene RWE-Gesch\u00e4fte<\/strong><br \/>\nWeil in S\u00fcdamerika Menschen f\u00fcr Kohle ermordet werden, bekam der deutsche Konzern RWE mal kurz ein schlechtes Gewissen. Jetzt setzt er aber wohl doch wieder auf eine Firma, die Kontakte zu brutalen Paramilit\u00e4rs unterh\u00e4lt. <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/umstrittene-rwe-geschaefte-dunkle-energie-aus-kolumbien-1.2105726\">weiterlesen...<\/a><\/p>\n<p>26.08.2014, 3sat<br \/>\n<strong>Das schmutzige Gesch\u00e4ft mit der Kohle<\/strong><br \/>\nMit dem Atom-Ausstieg Deutschlands steigt der Bedarf an Steinkohle. Doch die letzten deutschen Zechen machen 2018 dicht. Woher kommt dann die Kohle, die in Deutschland verfeuert wird? <a href=\"http:\/\/www.3sat.de\/page\/?source=%2Fboerse%2Fhintergrund%2F177733%2Findex.html&amp;cx=12\">weiterlesen...<\/a><\/p>\n<p>14.08.2014, tagesschau<br \/>\n<strong>Auf dem Weg in die Paralleljustiz - Freihandelsabkommen mit Kanada<\/strong><br \/>\nIm Schatten des Freihandelsabkommens TTIP zwischen der EU und den USA steht eine \u00e4hnliche Vereinbarung mit Kanada vor dem Abschluss - CETA. Der Vertragstext zeigt: Auch dieses Abkommen k\u00f6nnte Regierungen den Klagen privater Investoren aussetzen. <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/ceta-101.html\">weiterlesen...<\/a><\/p>\n<p>17.07.2014, Neues Deutschland<br \/>\n<strong>Neuer Vertrag \u00fcber Rohstoffpartnerschaft<\/strong><br \/>\nOhnehin sehen deutsche Nichtregierungsorganisationen, die im Arbeitskreis Rohstoffe zusammengeschlossen sind, die Gefahr, dass die Rohstoffpartnerschaften existierende Konflikte bei Bergbauaktivit\u00e4ten noch vertiefen [...]. <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/939026.neuer-vertrag-ueber-rohstoffpartnerschaft.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">weiterlesen...<\/a><\/p>\n<p>07.06.2014, Allgemeine Zeitung<br \/>\n<strong>40. Open-Ohr-Festival in Mainz - Er\u00f6ffnungspodium am Drususstein - \"Kriege in der Zukunft\"<br \/>\n<\/strong>Applaus erntet allerdings nur der Publikumsbeitrag: \"Der Kapitalismus sch\u00fcrt mit r\u00fccksichtsloser Gewalt Konflikte um Rohstoffe, und wir alle geraten - aus Angst vor Arbeitsplatzverlust - hinein in die ,wohlstandschauvinistische Komplizenschaft'\". <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/rhein-main\/40-geburtstag-des-open-ohr-festivals-in-mainz-12980830.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">weiterlesen...<\/a><\/p>\n<p>21.03.2014, The Nation (USA)<br \/>\n<strong>Europe Goes Soft on Conflict Minerals, Making Human Rights Optional<\/strong><br \/>\nThe European Union\u2019s new plan for restricting conflict minerals in global trade starts with good intentions, but basically ends there. The European Commission\u2019s draft legislation, slated for implementation in 2015, aims to designate \u201cresponsible importers\u201d that voluntarily keep their supply chains free of materials used to finance armed conflict, primarily sourced from the Democratic Republic of Congo, Angola and South Sudan. <a href=\"http:\/\/www.thenation.com\/blog\/178942\/europe-goes-soft-conflict-minerals-making-human-rights-optional\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">weiterlesen...<\/a><\/p>\n<p>05.03.2014, TAZ<br \/>\n<strong>Kein Gold von B\u00fcrgerkriegern<br \/>\n<\/strong><span class=\"body\">Bereits auf UN-Ebene verankerte freiwillige Ans\u00e4tze h\u00e4tten keine Ver\u00e4nderungen bewirkt. Dar\u00fcber hinaus sollte sich eine Regelung der EU nicht nur auf Importeure und auf mehr als vier Rohstoffe beziehen. <\/span><a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Initiative-der-EU-Kommission\/!134288\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">weiterlesen...<\/a><\/p>\n<p>26.02.2014, Tagesspiegel<br \/>\n<strong>Rohstoffstrategie: Wenn das iPhone Kriege finanziert<br \/>\n<\/strong>Kritiker wie Vogt und Reckordt fordern deshalb mehr Verantwortung von deutscher Seite. Die Regierung m\u00fcsse die Rohstoffstrategie st\u00e4rker als Querschnittaufgabe angehen, indem sie beispielsweise die Entwicklungspolitik mehr einbinde, fordert Vogt. Reckordt h\u00e4lt einen wachsenden politischen Druck auf die Unternehmen, die Rohstoffe aus Krisengebieten beziehen, f\u00fcr notwendig. <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/rohstoffstrategie-wenn-das-iphone-kriege-finanziert\/9540660.html\">weiterlesen...<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#top\">nach oben<\/a><!--:--><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der PowerShift Medienspiegel startet im Jahr 2014. Die j\u00fcngsten Beitr\u00e4ge finden sich oben. 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